Selbsthilfe

Gemeinsam etwas in einer belastenden Situation unternehmen, sich informieren und gegenseitig verstehen - mit diesem Ziel schließen sich in Selbsthilfegruppen Menschen zusammen, die beispielsweise krankheitsbedingt ein gleiches Problem haben.

Unsere Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte im Evangelischen Klinikum Bethel unterstützen die Arbeit von Selbsthilfegruppen. Denn diese können durch umfassende Informationen den Patienten zur Genesung verhelfen. Weiterhin kann der psychosoziale Rückhalt einer Gruppe den Behandlungsprozess positiv unterstützen.

In Bielefeld und im weiteren Umland existiert eine Vielzahl von Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichsten Krankheitsbildern. Nähere Informationen hält die »Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld für Sie bereit.

Selbsthilfe bei Brustkrebs

Unsere Klinik arbeitet eng mit den Bielefelder Selbsthilfegruppen "Trotz.dem" und "Kraftvoll weitergehen" zusammen. 

Kraftvoll weitergehen

Termine

jeden 2. Mittwoch im Monat, 16:00 Uhr
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Johannesstift | Schildesche
C-Trakt, 1. OG, Wartezimmer
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld

Ansprechpartnerin
Eleonore Thonke
Tel.: 05 21 - 87 42 90
E-Mail: thonke1(at)t-online.de

» Internetseite der Selbsthilfegruppe

Trotz.dem – Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebserkrankungen

Termine

jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, 18:30 Uhr
AWO-Forum Sennestadt
Reichowplatz 11
33689 Bielefeld

Ansprechpartnerinnen

Sylvia Thonke
Tel.: 0 52 41 - 9 94 22 29
E-Mail: thonke02(at)aol.com 

Katja Henkenjohann
Tel.: 05 21 - 78 71 56 96
E-Mail: fisch.katja(at)web.de

» Internetseite der Selbsthilfegruppe

Handzettel Selbsthilfegruppe Trotz.dem (PDF, 222 KB)

» Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

» Brustkrebs

Selbsthilfe bei Adipositas: Selbsthilfegruppe für übergewichtige Menschen

Susanne van Steegen vom Adipositas Verband Deutschland e.V.
Susanne van Steegen vom Adipositas Verband Deutschland e.V.
Diätassistentin und Ernährungsmedizinische Beraterin nach DGE Esther Haag steht Adipositas-Betroffenen beratend zur Seite.
Diätassistentin und Ernährungsmedizinische Beraterin nach DGE Esther Haag steht Adipositas-Betroffenen beratend zur Seite.

Der Blick auf die Waage kann den Tag verhageln, und jede hohe Treppe wird zur Herausforderung? Immer mehr Menschen kämpfen mit extremem Übergewicht und den Folgen, die nicht nur gesundheitlicher Natur sind. Diesem Frust mit den Pfunden will eine Selbsthilfegruppe am Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) den Kampf ansagen.

Sie richtet sich an Menschen, die mehr als 20 Kilo zu viel wiegen und zusammen mit anderen Betroffenen ihre Lebenssituation verbessern wollen. Dazu gehören Verabredungen in der Freizeit und gemeinsame Besuche eines Sportangebots ebenso wie der Erfahrungs- und Informationsaustausch in der Gruppe. Die Treffen, die ab März 2013 an jedem zweiten Mittwoch des Monats stattfinden, werden organisiert von Lydia Schöwerling und Susanne van Steegen. Beide kennen sich gut aus mit den Problemen, die übergewichtige Menschen im Alltag haben.

Beim ersten Treffen der Gruppe werden auch Fachleute verschiedene Möglichkeiten der Gewichtsreduktion vorstellen: Fragen rund um die Ernährung beantwortet Diätassistentin Esther Haag. Die chirurgische Adipositastherapie im Evangelischen Klinikum Bethel stellt Prof. Dr. Jan Schulte am Esch, Chefarzt der » Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, vor. Für den Adipositas Verband Deutschland e.V. wird Susanne van Steegen sprechen. Die Teilnahme an der Gruppe ist kostenlos. Auch Angehörige, Partner und Freunde können sie besuchen.

Termin:

an jedem zweiten Mittwoch jeden Monats
Beginn: 19:00 Uhr

Ort:

Evangelisches Klinikum Bethel
Johannesstift
7. Etage, Hörsaal
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld

Weitere Informationen unter www.adipositas-selbsthilfe-bielefeld.de

Kontakt: johannesstift(at)shg-bielefeld.de

Selbsthilfe bei Erkrankung der Bauchspeicheldrüse

Selbsthilfe bei Erkrankung der Bauchspeicheldrüse

Der Arbeitskreis unterstützt alle Patienten, bei denen eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse vorliegt oder vermutet wird.

Dazu gehören partiell und total Pankreatektomierte sowie nicht operierte Bauchspeicheldrüsenerkrankte unter besonderer Berücksichtigung der Krebspatienten und ihrer Angehörigen. Im Laufe seiner über 40-jährigen Geschichte hat der AdP mit Hilfe von Ärzten verschiedener Disziplinen, Ernährungswissenschaftlern, Psychologen und Sozialexperten ein gut funktionierendes System der Hilfe nach einer Erkrankung der Drüse entwickelt, dass allseitig Anerkennung findet. Das Ziel des AdP ist die Förderung der Gesundheit und Rehabilitation von Pankreatektomierten sowie nicht operierten Bauchspeicheldrüsenerkrankten. Der AdP informiert zu Ernährungsfragen nach einer Operation und bei anderen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse.

Weitere Themen sind die Einnahme von Pankreasenzympräparaten, zu Fragen zum pankreopriven Diabetes, Überwindung des Gewichtsverlustes, Nachsorge und Rentenfragen sowie Fragen zum Behindertenrecht. Auch informiert der Arbeitskreis über Ärzte, Kliniken und REHA-Einrichtungen. Besteht zudem der Wunsch sich mit Gleichbetroffenen auszutauschen, stellt der AdP ebenfalls gern den Kontakt her und berät rund um die Erkrankung. AdP – die Betroffenenkompetenz!

In Kooperation mit der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie.

Termin:

Das Treffen findet zweimal im Jahr in Bielefeld und zweimal in Minden statt.
Zu den Treffen gibt es jeweils Einladungen und sie werden in der Presse und
auf der Homepage des AdP e.V. bekannt gegeben.

Sonderveranstaltungen:

Tag der Bauchspeicheldrüse und Weltpankreas-Krebstag.

Kontakt:

Friedhelm Möhlenbrock
Düpestraße 5
32469 Petershagen
Tel:. 05707 | 9009191
Fax: 05707 | 9009193
E-Mail: AdP-Minden(at)web.de

Selbsthilfe bei Depressionen und Ängsten

Selbsthilfe bei Depressionen und Ängsten

SHG-KOPFHOCH
Gemeinsam wollen wir stark sein!

Wer wir sind:
Erfahrene mit Depressionen und Ängsten zwischen ca. 35 und 55 Jahren. Unsere Gruppe besteht momentan aus 11 Mitgliedern = 7 Frauen & 4 Männer. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl liegt bei 6 Mitgliedern pro Gruppenabend.                                                                      

Wie wir unsere Treffen gestalten:
Wir starten mit einer Befindlichkeitsrunde, besprechen allgemeine Themen oder gehen auf den Gesprächsbedarf eines der Mitglieder ein und enden mit einer Abschlussbefindlichkeit. Interessierten bieten wir gerne die Möglichkeit an, sich ein paar Minuten vor dem Gruppentermin mit einem Gruppenverantwortlichen zu verabreden. Dadurch kann der Einstieg in die Gruppe erleichternd begleitet werden.                                                                                               

Wer zu uns passt:
Menschen mit Depressionen und/oder Ängsten. Ärztliche oder therapeutische Betreuung und medikamentöse Behandlungen sind keine zwingenden Voraussetzungen dafür, sich unserer Gruppe anzuschließen. Jeder ist uns herzlich willkommen. Für Betroffene kann unsere Gruppe ein wertvoller und stetiger Begleiter sein.

Unsere Aktivitäten:
Außerhalb unserer Gruppenabende treffen wir uns gerne zu gemeinsamen Aktivitäten: Spaziergänge mit anschließendem Kaffeetrinken. Weiters, wie z.B.  Bowlen, Stammtisch oder gemeinsame Ausflüge, ist im Aufbau.

In Kooperation mit der Tagesklinik Ost.

Termin:

Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat.
18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Ort:

Paritätischer Wohlfahrtverband Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld
Stapenhorststraße 5
33615 Bielefeld

Kontakt :

Selbsthilfe-Kontaktstelle
E-Mail: Selbsthilfe-Bielefeld(at)paritaet-nrw.org

SHG-Kopfhoch
E-Mail: info(at)shg-kopfhoch.de
Weitere Informationen unter www.shg-kopfhoch.de