Forschungsteam

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Prof. Dr. med. Martin Driessen

Prof. Dr. med. Martin Driessen

Chefarzt

Tel.: +49 521 - 772 7 84 50 (Sekretariat)

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

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Research Interests

  • Personality disorders
  • Psychotraumatology
  • Substance-related disorders
  • Consultation-Liaison Psychiatry
  • Public Mental  Health

Short Vita

  • Born 1958-04-28 in Wuppertal, North-Rhine Westfalia, Germany
  • 1978 – 1985 Medical Schools at the Universities of Aachen, Munich, and Luebeck
  • 1986 - 1999 Junior and senior house officer, Department of Psychiatry, Medical University of Luebeck
  • 1990 – 1991 Junior house officer, Department of Neurology, General Hospital Wandsbek, Hamburg
  • 1992 – 1999 Senior house officer and attendent Department of Psychiatry, Medical University of Luebeck
  • since 1999 Medical Director of the Clinic for Psychiatry and Psychotherapy in Bethel
  • Specialist in Psychiatry and Psychotherapy
  • Specialist in Psychological Medicine

Weitere Informationen zu Prof. Dr. med. Martin Driessen

Aktuelle Projekte

  • Ambulante Nach-Sorge Alkoholabhängiger (HANSA)
  • Das Erleben der Aufnahme in Klinken für Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland
  • Der Einfluss der Funktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse auf die Gedächtnisleistung bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung und anderen traumaassoziierten psychischen Erkrankungen
  • Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Interventionskonzepts zur primären Prävention von psychischen Störungen bei Kindern psychisch erkrankter Eltern (EEEIPP)

Memberships

Selected Recent Publications

Ausgewählte neueste Veröffentlichungen von Prof. Dr. med. Martin Driessen finden Sie hier.

Privatdozent Dr. rer. nat. Thomas Beblo

Privatdozent Dr. rer. nat. Thomas Beblo

Tel.: +49 521 - 772 7 85 12

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

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Forschungsschwerpunkte

  • Neuropsychologie
  • Emotionsregulation
  • Achtsamkeit
  • Bildgebung
  • Depression, Borderline Persönlichkeitsstörung, PTBS

Ausbildung

1986 Abitur (mit Auszeichnung) am Gymnasium Laatzen
1988 – 1994 Studium der Psychologie, Universität Freiburg
1992 – 1993 Forschungsaufenthalt an der University of Western Ontario, London, Ontario (Kanada) bei Professor Doreen Kimura
1994 – 1999 Ausbildung zum Klinischen Neuropsychologen GNP
1995 – 1997 Grundausbildung in Gesprächspsychotherapie, Freiburg
1995 – 1999 Promotion an der Universität Freiburg und Universität Magdeburg zum Thema: „Vergleich von depressiven Störungen bei Patienten mit und ohne Schlaganfall unter besonderer Berücksichtigung neuropsychologischer Korrelate“
2000 – 2006 Habilitation an der Universität Bielefeld zum Thema „Neuropsychologie psychischer Störungen: Defizite, Hirnorganische Korrelate und Testentwicklung“
2002 – 2003 Ausbildung in Traumatherapie, Bielefeld bei Luise Reddemann
2009 – 2010 Ausbildung in „Mindfulness Based Stress Reduction (MBSR) nach Jon Kabat-Zinn, Freiburg

 

Beruflicher Werdegang

1986 – 1988 Bundeswehr: Grundausbildung und Sportfördergruppe
1994 Klinischer Psychologe und Neuropsychologe an der Klinik für Neurologie, Universität Freiburg
1996 – 1999 Klinischer Psychologe und Neuropsychologe der Klinik für Neurologie der Universität Magdeburg
1999 – 2000 Klinischer Psychologe und Neuropsychologe der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld
2000 – heute Leitung der Forschungsabteilung und klinischer Psychologe der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Dozent der Universität Bielefeld
2006 – heute Lehrauftrag an der Universität Bielefeld, Fachbereich Psychologie
2007 – heute Leitung der neuropsychologischen Weiterbildungseinrichtung (GNP) des Evangelischen Krankenhaus Bielefeld

Aktuelle Projekte

  • Emotionsregulation bei Patienten mit Depression und bei Patienten mit Borderline Persönlichkeitsstörung
  • Attentional Bias bei Patienten mit Depression und bei Patienten mit Borderline Persönlichkeitsstörung
  • Adaption und Evaluation von MBSR für Patienten mit PTBS
  • Evaluation der Narrativen Expositionstherapie bei Borderline Persönlichkeitsstörung
  • Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Interventionskonzepts zur primären Prävention von psychischen Störungen bei Kindern psychisch erkrankter Eltern (Kanu)
  • Der Einfluss der Funktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse auf die Gedächtnisleistung bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung und anderen traumaassoziierten psychischen Erkrankungen
  • Entwicklung eines Depressionsscreeninginstruments für aphasische Patienten
  • Neuronale Grundlagen aktiver Inhibition während visuell-räumlicher Verarbeitung bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ
  • Retrospektive Analyse neuropsychologischer Leistungsprofile bei neurodegenerativen Erkrankungen und Depression im Alter
  • Evaluation einer computergestützen virtuellen Realität zur Diagnose und Behandlung von psychiatrischen und neurologischen Patienten
  • Ambulante Nach-Sorge Alkoholabhängiger (HANSA)

Forschungspreise

  • Poster Preis der Helena Meier Stiftung, 2001 für die Entwicklung des „Blocksuppressionstest“
  • Poster Preis der Gesellschaft für Neuropsychologie, 2001 für die Entwicklung des „Blocksuppressionstest“
  • Förderpreis der Falk-von-Reichenbach-Stiftung 2004 der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie für das Projekt „Persönlichkeit und Traumatisierung“
  • Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2011 (1. Preis) für das Projekt "Kanu-Gemeinsam weiterkommen"

Publikationen

Veröffentlichungen von Privatdozent Dr. rer. nat. Thomas Beblo finden Sie hier.

Dipl.-Psych. Christina Fridrici

Dipl.-Psych. Christina Fridrici, geb. Brand

Psychologische Psychotherapeutin

Tel.: +49 521 - 772 7 85 20

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

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Forschungsinteressen

  • Alkoholabhängigkeit
  • Klinische Neuropsychologie
  • ADHS im Erwachsenenalter

Kurzlebenslauf

  • Seit Mai 2008 Psychologische Psychotherapeutin (VT) in der Institutsambulanz
  • Seit Oktober 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation
  • Postgraduierten Weiterbildung zur Klinischen Neuropsychologin GNP seit August 2007
  • Postgraduierten Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie in Bad Salzuflen (09/2004-04/2008)
  • Arbeit als Bezugstherapeutin in der Klinik am Burggraben in Bad Salzuflen (06/2006-10/2006), in der Parkland-Klinik in Bad Wildungen (09/2005-02/2006) und im Zentrum für Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin in Bethel (09/2004-08/2005)
  • Praktikum an der University of Texas at Austin in der Arbeitsgruppe Gesundheitspsychologie von Prof. Dr. J. W. Pennebaker (09/-12/2002)
  • Studentische Hilfskraft in der Arbeitsgruppe Pädagogische Psychologie von Prof. Dr. D. H. Rost (05/2001-05/2004)
  • Psychologiestudium an der Universität Bielefeld (10/1998-10/2000) und der Philipps- Universität Marburg (10/2000-04/2004)

Dissertationsprojekt

  • Untersuchung von automatisierten und kontrollierten Inhibitionsmechanismen bei Alkoholabhängigen

Publikationen

Poster

  • Brand C, Wingenfeld K, Lewitzky C & Driessen M (2008). Untersuchung von automatisierten und kontrollierten Inhibitionsmechanismen bei Patienten mit Alkoholabhängigkeit im Vergleich zu gesunden Kontrollprobanden. Posterpräsentation auf dem 1. Deutschen Suchtkongress 11.-14. Juni in Mannheim, Deutschland.

  • Brand C, Leichsenring-Driessen C, Beblo T, Kremer G & Driessen M (2009). Der individuelle Alkohol Stroop-Test bei alkoholabhängigen Patienten und Kontrollprobanden: Erhöhter Aufmerksamkeitsbias’ bei individuellen im Vergleich zu allgemeinen alkoholassoziierten Stimuli? Posterpräsentation auf dem 2. Deutschen Suchtkongress 16.-19. September in Köln, Deutschland.

  • Brand C, Muschke F, Jünemann S, Beblo T, Driessen M & Koch-Stoecker S (2009). Aufmerksamkeitsleistungen bei erwachsenen ADHS Patienten mit und ohne komorbider Depression. Posterpräsentation auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vom 25.-28. November in Berlin, Deutschland.

Vortrag

  • Brand C (2008). Automatisierte und kontrollierte Inhibitionsmechanismen – Vergleich von Patienten mit Alkoholabhängigkeit mit gesunden Kontrollprobanden. Vortrag bei der 23. Jahrestagung der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) 9.-12. Oktober in Tübingen, Deutschland.

Artikel

  • Beblo T, Brand C & Schrader S (2005). Diagnostik depressiver Störungen im Alter. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 18, 177-187.

  • Brand C, Leichsenring-Driessen C, Driessen M, Wingenfeld K, Kremer G, Beblo T (in prep.). The Individual Alcohol Stroop Task: Attentional Bias towards Personally Relevant Stimuli Only for Non-Abusers.

Dipl.-Psych. Silvia Carvalho-Fernando

Dipl.-Psych. Silvia Carvalho-Fernando

Tel.: +49 521 - 772 7 85 13

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

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Forschungsinteressen

  • Traumaassoziierte Störungen
  • Emotionsregulation
  • Traumagedächtnis

Kurzlebenslauf

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Bielefeld, seit 05/2008
  • Postgraduierten Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie (DGVT) seit 11/2007
  • Psychologiestudium an der Universität Bonn (2001-2003) und der Universität Bielefeld (2003-2007)
  • Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf (1998-2001)

Aktuelle Projekte

  • Der Einfluss der Funktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse auf die Gedächtnisleistung bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung und anderen traumaassoziierten psychischen Erkrankungen
  • Emotionsregulation bei Patientinnen mit BPS

Publikationen

  • Fernando, S., Beblo, T., Rullkötter, N, & Driessen, M. (2009). Neuronale Korrelate traumatischer autobiografischer Erinnerungen. In S. Jacobs (Hrsg.), Neurowissenschaften und Traumatherapie (pp. 29-50). Göttingen: Universitätsverlag Göttingen.

  • Beblo, T., Pastuszak, A., Griepenstroh, J., Fernando, S, Driessen, M., Schütz, A., Rentzsch, K. & Schlosser, N. (in press). Self-Reported Emotional Dysregulation but No Impairment of Emotional Intelligence in Borderline Personality Disorder: An Explorative Study. Journal of Nervous and Mental Disorders.

  • Schlosser, N., Wolf, O. T., Carvalho Fernando, S., Riedesel, K., Otte, C., Muhtz, C., Beblo, T., Driessen, M., Löwe, B., Wingenfeld, K. (2010). Effects of acute cortisol administration on autobiographical memory in patients with major depression and healthy controls. Psychoneuroendocrinology, 35, 316-320.

Dipl.-Psych. Julia Griepenstroh

Dipl.-Psych. Julia Griepenstroh

Tel.: +49 521 - 772 7 85 22

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

E-Mail

Hauptforschungsinteressen

  • Emotionsregulation
  • Entwicklung und Prävention von psychischen Erkrankungen, familiäre Prozesse

Kurzlebenslauf

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Bielefeld, seit 04/2008
  • Doktorandin an der Universität Bielefeld (Betreuung: Nina Heinrichs)
  • Postgraduierten Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie in Bielefeld (BIPP), seit 04/2008
  • Klinische Psychologin auf der Station für depressive Erkrankungen (A8/ Gilead III), 08/2008- 07/2009
  • Psychologiestudium an der Universität Bielefeld, 10/2001- 11/2007
  • Freiwilliges soziales Jahr in Bethel, Bielefeld, 09/2000- 08/2001

Aktuelle Projekte

  • Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Interventionskonzepts zur primären Prävention von psychischen Störungen bei Kindern psychisch erkrankter Eltern (EEEIPP)
  • Emotionsregulation bei Patientinnen mit BPS

Publikationen

  • Reinisch, A., Heitmann,D., Griepenstroh,J. (2011). Präventionsangebote und –projekte für Kinder psychisch kranker Eltern in Deutschland – ein Überblick. In S. Wiegand-Grefe, F. Mattejat, A. Lenz (Hrsg.), Kinder mit psychisch kranken Eltern. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht

  • Griepenstroh, J. und Schmuhl, M. (2010). Zur Lebenssituation von Kindern psychisch kranker Eltern. Psychiatrische Pflege heute, 16(3), 123-128

  • Beblo, T., Pastuszak, A., Griepenstroh, J., Fernando, S, Driessen, M., Schütz, A., Rentzsch, K. & Schlosser, N. (2010). Self-Reported Emotional Dysregulation but No Impairment of Emotional Intelligence in Borderline Personality Disorder: An Explorative Study. Journal of Nervous and Mental Disorders, 98(5), 385-388.

  • Svaldi, J., Griepenstroh, J., Tuschen-Caffier, B., & Ehring, T. (accepted). Emotion Regulation Deficits in Eating Disorders: a marker of eating pathology or general psychopathology? Psychiatry Research

  • Beblo, T., Scheulen, C.,C.- Fernando, S., Griepenstroh, J.,Aschenbrenner, S., Rodewald, K. & Driessen, M. (2011). Psychometrische Analyse eines neuen Fragebogens zur Erfassung der Akzeptanz von unangenehmen und angenehmen Gefühlen (FrAGe). Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 59, 133-144

Vorträge:

  • Heitmann, D. und Griepenstroh, J. (2011) Entwicklung und Evaluation des modularen Präventionsprogramms „Kanu- Gemeinsam weiterkommen“, DGKJP Kongress, 02.- 05. März, Essen

  • Griepenstroh, J., Neuhäuser, P.C., Beblo, T., Heinrichs, N. (2011) Expressed Emotion in Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil, Workshopkongress Klinische Psychologie und Psychotherapie, 02.-04. Juni, Berlin

Dr. rer. nat. Nina Rullkötter

Dr. rer. nat. Nina Rullkötter

Tel.: +49  521 - 772 7 85 17

Fax: +49  521 - 772 7 85 11

E-Mail

Forschungsschwerpunkte

  • Borderline Persönlichkeitsstörungen und traumaassoziierte Störungen

Aktuelle Projekte

  • Narrative Repräsentation traumatischer Lebensereignisse bei Borderline Persönlichkeitsstörung mit und ohne Posttraumatische Belastungsstörung
  • Narrative Expositionstherapie (NET) bei Borderline Persönlichkeitsstörungen

Kurzlebenslauf

  • Psychologiestudium an der Universität Bielefeld (1998 –2004)
  • Studentische Mitarbeiterin der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des EvKB (2000 – 2004)
  • Stipendium am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZIF) der Universität Bielefeld im Projekt „Kommunikative Darstellung und klinische Repräsentation von Angst“ bei Angst- und Epilepsiepatienten (08/2004 – 10/2004)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsabteilung (seit 2004) und fallverantwortliche klinische Psychologin auf der zertifizierten DBT-Station A7 (seit 2007)
  • Postgraduierten Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT; 2005 – 2010)
  • Weiterbildung in Dialektisch-Behavioraler Therapie (DBT) bei der Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie (AWP), Berlin (2006 – 2009)
  • Promotion an der Universität Bielefeld (Betreuung durch Prof. Dr. Driessen und Prof. Dr. Markowitsch) als Stipendiatin der Winzig Stiftung (03/2006 – 06/2008), Thema: Interferenzkontrolle bei Borderline Petrsönlichkeitsstörung

Weitere Informationen

Publikationen

Die Publikationen von Dr. rer. nat. Nina Rullkötter finden Sie hier.

Dr. rer. medic. Michael Schulz, MPH

Dr. rer medic Michael Schulz, MPH

Tel.: +49 521 - 772 7 80 22

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

E-Mail

Forschungsinteressen

  • Pflegeforschung
  • Adherence

Kurzlebenslauf

  • Krankenpflegeausbildung (Rheinische Landesklinik Köln, 1994)
  • Studium zum Diplompflegewirt an der Fachhochschule Fulda (Fulda, 1999)
  • Promotion an der Martin Luther Universität (Halle – Wittenberg, 2001)
  • Zuständig für den Bereich Pflegeforschung am Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (seit 2001)

Aktuelle Projekte

Stipendien und Preise

  • 2010: BFLK Bundespreis 2010 (600 €)
  • 2009: Berliner Gesundheitspreis 2008 (18.000 €)
  • 2009: BFLK Pflegepreis Nordrhein-Westfalen 2009 (500 €)
  • 2003: Stipendiat der Robert Bosch Stiftung – “Internationals Hospitationsprogramm” (6 Wochen am Institute of Psychiatry in London)
  • 1999-2001: Promotionsstipendiat der Hans Böckler Stiftung

Publikationen

Informationen zu den Publikationen von Dr. rer. medic. Michael Schulz finden Sie hier.

Dipl.-Psych. Nicole Schlosser

Dipl.-Psych. Nicole Schlosser

Tel.: +49 521 - 772 7 85 15

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

E-Mail

Forschungsinteressen

  • Endokrinologie psychischer Störungen
  • Depression
  • Traumaassoziierte Störungen

Kurzlebenslauf

  • Psychologiestudium an der Universität Bielefeld (10/2001-11/2006)
  • Studentische Mitarbeiterin in der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Bielefeld (11/2005-10/2006)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Bielefeld, seit 01/2007
  • Doktorandin an der Universität Bielefeld seit 01/2007
  • Postgraduierten Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie in Münster (DGVT), ab 03/2007
  • Weiterbildung in Dialektisch Behavioraler Therapie (DBT) der Borderlinestörung, Deutsche Arbeitsgemeinschaft Dialektisch Behaviorale Therapie (DAGDBT)

Dissertationsprojekt

  • "Die Funktion der Stresshormonachse und neuropsychologische Leistungen psychiatrischer Patienten mit und ohne Traumatisierung"

Weitere Informationen

Publikationen

Weitere Informationen zu den Veröffentlichungen von Diplom-Psychologin Nicole Schlosser finden Sie hier.

Dr. rer. nat. Max Töpper

Dr. rer. nat. Max Töpper

Diplom-Psychologe
Klinischer Neuropsychologe GNP

Tel.: +49 521 - 772 7 85 21

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

E-Mail

Forschungsinteressen

  • Klinische Neuropsychologie
  • Cognitive Neuroscience
  • Funktionelle Bildgebung
  • Demenz
  • Aging

Kurzlebenslauf

  • Beginn des Studiums an der Freien Universität (FU) Berlin (1996)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft in der Forschungsabteilung des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld (2003-2005)
  • Diplom an der Universität Bielefeld (9/2005)
  • Bender Institute of Neuroimaging (BION) in Giessen (3/2006-10/2006)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Evangelischen Krankenhaus Bielefeld (EvKB), Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Abteilungen: Gerontopsychiatrie, Forschungsabteilung
  • Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Gutachter: Prof. Dr. Gebhard Sammer, Justus-Liebig-Universität Giessen, Leiter des Kognitionslabors; Zweitgutachter: Prof. Dr. Hans J. Markowitsch, Universität Bielefeld, Physiologische Psychologie) 09/2006 - 04/2011
  • Postgraduale Weiterbildung zum Klinischen Neuropsychologen GNP 07/2007 - 04/2011

Aktuelle Projekte

  • Neuronale Grundlagen aktiver Inhibition während visuell-räumlicher Verarbeitung bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ
  • Retrospektive Analyse neuropsychologischer Leistungsprofile bei neurodegenerativen Erkrankungen und Depression im Alter
  • Symbolverständnis bei Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ
  • Strukturelle Korrelate neuropsychologischer Funktionsbereiche (DTI)

Publikationen

Informationen zu Veröffentlichungen von Dr. rer. nat. Max Töpper finden Sie hier.

Sabine Urban

Sabine Urban

Organisation

Tel.: +49 521 - 772 7 85 10

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

E-Mail

Arbeitsschwerpunkte

  • Allgemeine Abteilungsorganisation
  • Verwaltungs- und Abrechnungstätigkeiten
  • Kongress- und Tagungsorganisation sowie deren Durchführung
  • Koordination, Durchführung und Dokumentation klinischer Studien
  • Unterstützende und koordinierende Mitarbeit in AGs und Projekten

Kurzlebenslauf

  • Seit Mai 2008 in der Abteilung für Forschung, Qualitätssicherung und Dokumentation beschäftigt
  • Fernstudium Angewandte Gesundheitswissenschaften Universität Bielefeld, Zertifikation zur Gesundheitsmanagerin (2005 - 2007)
  • Epilepsie-Fach-Assistentin (EFA), Entwicklung, Erprobung und Evaluation einer beruflichen Weiterbildung zur Epilepsiefach-Assistenz in Deutschland, Gesellschaft für Epilepsieforschung e.V.,  Epilepsieklinik Mara gGmbH (2006 - 2008)
  • EEG-Assistentin, EvKB – Kinder- und Jugendzentrum (2005 - 2008)
  • Unterrichtstätigkeit im Fachseminar für Altenpflege, Kolping Gütersloh (2005 - 2008)
  • Öffentlichkeitsreferentin, Abteilung PR Information, Dankort, Zentrale Öffentlichkeitsarbeit vBA Bethel (2000 - 2005)
  • Grund- und Aufbaukurs Zusatzausbildung Epilepsie im Haus Terach, Zentrales Institut für Fort- und Weiterbildung, vBA Bethel (1999 - 2000)
  • EEG-Assistentin, Station für Präoperative Intensivdiagnostik, Epilepsieklinik Mara, vBA Bethel (1991 - 2000)
  • Arzthelferinnenausbildung und Berufstätigkeit bei Dr. med. Günther Hogrefe, Arzt für Allgemeinmedizin, Hövelhof (1985 – 1990)

Aktuelle Projekte

  • "Lotta" - Der Einsatz eines Sozialhundes in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bethel
  • Das Erleben der Aufnahme in Kliniken und Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland
  • Emotionsregulation bei Patienten mit BPS und Patienten mit Depression
  • Verarbeitung von positiven und negativen Konsequenzen bei Anorexia nervosa (AN) und Bulimia nervosa (BN)

Dr. rer. nat. Ulrike Womelsdorf

Dr. rer. nat Ulrike Womelsdorf (geb. Schröder)

Diplom-Psychologin

Tel.: +49 521 - 772 7 85 18

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

E-Mail

Forschungsschwerpunkte

  • Fronto-striato-thalamische Netzwerke und deren Einfluss auf Emotion und Kognition
  • Kognition bei Essstörungen

Aktuelle Projekte

  • Verarbeitung von positiven und negativen Konsequenzen bei Anorexia nervosa (AN) und Bulimia nervosa (BN)

Kurzlebenslauf

  • Psychologiestudium an der Universität Bielefeld (1992-1998)
  • Promotion an der Universität Bielefeld (1998-2000)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Neurologischen Klinik der TU München (2000-2003)
  • Diplompsychologin in der Helios Klinik Holthausen, Hattingen (2003-2010)
  • Elternzeit (2004-2010)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Donders Institute, Nijmegen (2007-2008)
  • Diplompsychologin im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld (ab 2010)

Publikationen

Die Publikationen von Dr. rer. nat. Ulrike Womelsdorf finden Sie hier.

Driessen Martin, Prof. Dr. med.

Beblo Thomas, Privatdozent Dr. rer. nat.

Driessen Martin, Prof. Dr. med.

Beblo Thomas, Privatdozent Dr. rer. nat.

Driessen Martin, Prof. Dr. med.

Beblo Thomas, Privatdozent Dr. rer. nat.

Driessen Martin, Prof. Dr. med.

Beblo Thomas, Privatdozent Dr. rer. nat.