Forschung | Studien

Folgende Forschungsprojekte und Studien finden derzeit in unserer Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall-, Transfusionsmedizin und Schmerztherapie im Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) statt:

Aktuelle Studien

  • Candisep-Studie, Universität Jena, begonnen 09/2016

  • CytoSorb-Registerstudie
    Dokumentation aller CytoSorb Anwendungen zur extrakorporalen Blutwäsche in verschiedenen klinischen real-life Settings bei allen Patienten, die mit dieser Technologie in Deutschland, Österreich und der Schweiz behandelt werden
  • Rich-Trial (DFG)
    Regionale Citrat- versus systemische Heparin-Antikoagulation für das kontinuierliche Nierenersatzverfahren bei kritisch kranken Patienten mit acuter Nierenschädigung, Universität Leipzig, begonnen 02/2016 

  • Target-Studie (BMBF)
    Optimierung der antimikrobiellen Therapie mittels auf den Erreger der Sepsis abgestimmter patientenindividueller Dosisanpassung von Piperacillin, die zu einer substantiellen Verbesserung der Prognose von Patienten mit schwerer Sepsis oder septischem Schock beitragen, Universität Jena, Beginn 2016

Abgeschlossene Studien

  • Aventis-Studie

  • DACAPO-Studie
    Einfluss der Versorgungsqualität und individueller Patientenmerkmale auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Überlebenden. Prospektive Kohortenstudie, die das schwere, akute Lungenversagen (ARDS) des Erwachsenen untersucht, Eingaben bis 04/2016

  • Insep-Studie, abgeschlossen 11/2013

  • Internationale Prävalenzerhebung, Epic 2

  • Lipos-Studie

  • Punkt-Prävalenz-Studie

  • SISPECT-Studie
    Prospektive, randomisierte, multizentrische klinische Prüfung zum Einfluss einer adjunktiven intravenösen Therapie mit Natriumselenit (selenase rT, doppelblind) und einer mittels Procalcitonin (offen) gesteuerten kausalen Therapie auf das Überleben von Patienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock, abgeschlossen 08/2013

  • Medusa-Studie (Medical Education for Sepsis Source Control and Antibiotics)
    Bundesweite Qualitätssicherungsstudie des Gesundheitsministeriums zur besseren Versorgung von Sepsispatienten. Bundesweit werden allein für die Behandlung von Sepsispatienten auf Intensivstationen pro Jahr schätzungsweise 1,7 Milliarden Euro aufgewendet, das entspricht etwa 32 Prozent der Kosten, die auf deutschen Intensivstationen insgesamt anfallen. Die Sepsis ist dort nicht nur die Haupttodesursache, sondern auch der wichtigste Kostenfaktor. Zusätzlich zu den direkten Behandlungskosten entstehen indirekte Kosten, zum Beispiel durch Arbeitsausfall oder vorzeitige Verrentung, in Höhe von etwa 6,3 Milliarden.; Universitäten Leipzig/Jena, abgeschlossen 2015

  • MaxSep-Studie
    Prospektive, randomisierte, multizentrische Studie zum Einfluss einer empirischen antibiotischen Monotherapie mit Betalaktamen (Meronem ®) versus einer Kombinationstherapie mit Fluorchinolonen (Avalox ®) auf die Organfunktion und das Überleben bei Patienten mit schwerer Sepsis und septischem Schock; Universitäten Leipzig/Jena, abgeschlossen 03/2010

  • Phoenix-Studie (in Kürze abgeschlossen)
    Eeuropäische, placebo-kontrollierte Phase III-Studie zur Behandlung Katecholamin-resistenter Patienten im distributiven Schock.

Kontakt

Porträtfoto Marion Klaproth

Marion Klaproth

Studiensekretariat und -koordination, Oberarztsekretariat, Studienassistentin

Tel.: 05 21 - 772 7 91 26

Fax: 05 21 - 772 7 91 48

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