Positronen-Emissions-Tomografie/Computertomografie (PET/CT)
Genau wie bei der PET-Untersuchung wird ein schwach radioaktives Arzneimittel in den Körper eingebracht. Dieses verteilt sich im Körper, besonders in Bereichen, die auf die Tracer-Substanz mit einem erhöhten Stoffwechsel reagieren, wie zum Beispiel in einem Tumor. Bei der PET/CT-Diagnostik erstellen die Ärzte nun mit einem speziellen Gerät gleichzeitig PET-Bilder und Bilder mit der Computertomografie. Werden diese Bilder miteinander kombiniert, sind die Tumoren nicht nur deutlicher zu sehen, auch ihre Größe, die exakte Lage und die betroffenen Organe lassen sich auf diese Weise ausmachen. Außerdem ist die Frage, ob ein Tumor sich bereits Metastasen gebildet hat, mit dieser Untersuchungsmethode exakter zu beantworten. Diese Informationen sind von großer Wichtigkeit, wenn es darum geht, für Sie die optimale Therapie festzulegen.
In Zusammenarbeit mit unserem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Kinderradiologie und dem Franziskus Hospital steht im 14-tägigen Rhythmus ein mobiles PET/CT-Gerät zur Verfügung, das in einem Truck vor der Klinik am Standort Johannesstift vorfährt.
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Die Termine für das Jahr 2012 finden Sie hier.
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- Die CT-Untersuchung zeigt die Anatomie des Patienten präzise, Stellen mit erhöhtem Stoffwechsel lassen sich jedoch nur erahnen.

- Das PET zeigt deutlich Stellen mit erhöhtem Stoffwechsel, die Anatomie des Patienten wird jedoch nicht abgebildet.

- Das PET/CT ist mehr als die Summe seiner Teile. Es zeigt Stellen mit erhöhtem Stoffwechsel mit präziser Lokalisation.

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