Langzeit-Sauerstofftherapie

Die Langzeit-Sauerstofftherapie wird bei Erkrankungen angewandt, die einen chronischen Sauerstoffmangel im arteriellen Blut mit sich bringen, wie zum Beispiel Lungenfibrosen, pulmonale Hypertonie, auch in bestimmten Fällen von COPD mit Emphysembildung. Bei dieser Therapieform wird dem Patienten dauerhaft oder zumindest über mehr als 15 Stunden pro Tag zusätzlich Sauerstoff über eine Maske oder Nasenbrille zugeführt, was sowohl die Überlebensdauer als auch die Lebensqualität erhöhen kann.