Traumatologie | Versorgung von Schwerstverletzten

Damit Schwerstverletzte so schnell wie möglich in der Zentralen Notaufnahme versorgt werden können, landet der Rettungshubschrauber direkt auf dem Haus Gilead I.
Damit Schwerstverletzte so schnell wie möglich in der Zentralen Notaufnahme versorgt werden können, landet der Rettungshubschrauber direkt auf dem Haus Gilead I.

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie in Bethel ist Bestandteil des Traumazentrums des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB). Hier wird rund um die Uhr eine umfassende Behandlung von Schwerstverletzten gewährleistet. Das EvKB ist zertifiziertes regionales Traumazentrum des Traumanetzwerks Ostwestfalen-Lippe und übernimmt durch seine Größe und das große Spektrum der Behandlungsmöglichkeiten eine führende Rolle innerhalb dieses Netzwerks. Jedes Jahr werden hier circa 120 schwerstverletzte Patienten behandelt.

Die umfassende Versorgung von Schwerstverletzten wird durch die enge Zusammenarbeit der folgenden Fachgebiete ermöglicht:

Zugelassen: Schwerstverletzte nach Arbeitsunfällen

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, ein Bestandteil des Traumazentrums im EvKB, wurde als eine von zehn Kliniken in Nordrhein-Westfalen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für die Behandlung von Schwerstverletzten nach Arbeitsunfällen zugelassen.

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Überregionales Traumazentrum

Zertifiziertes überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk OWL



Rettungshubschrauber landet auf dem Heli-Deck auf Haus Gilead I.
Rettungshubschrauber landet auf dem Heli-Deck auf Haus Gilead I.

Heli-Deck in Aktion: Neuer Hubschrauberlandeplatz auf Haus Gilead I nimmt Regelbetrieb auf

Der neue Hubschrauberlandeplatz des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) auf dem Haus Gilead I ist in Betrieb. Die Luftrettung bringt schwerstverletzte Patienten jetzt über das neue Heli-Deck zur Zentralen Notaufnahme (ZNA) in die Klinik. Der Transport für schwerkranke oder schwerstverletzte Patienten, bei dem jede Minute zählt, verkürzt sich jetzt von der Landung bis zum Ankommen im Schockraum von 15 auf nur noch 5 Minuten. 

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