Mit Physik Menschenleben retten – Universität Bielefeld und Evangelisches Klinikum Bethel bringen gemeinsam die Medizinphysik voran
Die Universität Bielefeld und das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – kooperieren in medizinphysikalischer Forschung und Lehre, um Untersuchungen und Behandlungen zu optimieren und Medizinphysikexpertinnen und -experten auszubilden.
Gemeinsam für die medizinphysikalische Forschung und Lehre: Prof. Dr. med. Günther Wittenberg, Dr. Volker Walhorn und Prof. Dr. Thomas Huser (v.l.). Foto: Elena Berz
Wer krank ist, sucht eine Arztpraxis oder eine Klinik auf, wo Personal mit medizinischer Expertise weiterhilft. Dass bei Diagnose und Therapie aber auch die Physik eine nicht unerhebliche Rolle spielt, mag im ersten Moment überraschen. Seit 2024 läuft der Bachelor-Studiengang Medizinphysik an der Universität Bielefeld in Kooperation mit dem Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB). Im darauf aufbauenden Master können sich Studierende ab 2028 weiter zu Medizinphysik-Expertinnen und -experten qualifizieren.
Als der Physiker Conrad Röntgen vor über 130 Jahren die später nach ihm benannte Strahlung entdeckte, nahm die Verbindung von Physik und Medizin wohl ihren Anfang. Schon bald wurden bei Untersuchungen, aber auch zur Behandlung von Krebs- und Tuberkulosekranken Röntgenstrahlen eingesetzt. Und dabei blieb es nicht: „Heutzutage sind medizinphysikalische Methoden sowohl in der Diagnostik als auch Therapie unverzichtbar“, sagt Professor Dr. Thomas Huser, der mit seiner Arbeitsgruppe „Biomolekulare Photonik“ an der Fakultät für Physik der Universität Bielefeld zu neuester optischer Bildgebung forscht. „Durch sie werden täglich Menschenleben verlängert oder gerettet.“
Medizin ohne Physik? Heutzutage undenkbar!
Fieberthermometer, Stethoskop, Blutdruckmess- sowie Beatmungsgeräte und die Elektrokardiographie (EKG) sind nur einige Beispiele für ursprünglich physikalische Entwicklungen, die dann in die medizinische Routine integriert wurden. Aus dem Klinikalltag sind außerdem die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) nicht mehr wegzudenken. „Für den Betrieb dieser und weiterer Geräte sind Medizinphysik-Expertinnen und -experten nötig, die auf eine sichere und wirksame Anwendung physikalischer Methoden und Technologien im medizinischen Umfeld achten“, erklärt Dr. Volker Walhorn, Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Biophysik und angewandte Nanowissenschaften“ unter Leitung von Professor Dr. Dario Anselmetti.
„Das Ziel unserer neuen Medizinphysik-Studiengänge ist es“, so Huser, „die Versorgung der Kliniken mit exzellent ausgebildeten Medizinphysikerinnen und -physikern sicherzustellen.“ Dafür kooperiert die Universität Bielefeld mit dem Evangelischen Klinikum Bethel – „eine Win-win-Situation“, meint Professor Dr. med. Günther Wittenberg, Chefarzt des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie sowie Leiter des Instituts für Medizinphysik am EvKB.
Kooperation: Lehre und Forschung profitieren
Um am Ende des Studiums als Medizinphysik-Expertin oder -experte zertifiziert werden zu können, müssen Studierende die sogenannte Sachkunde erlangen, also praxisnah in der Klinik arbeiten. Dank der Kooperation ist das in Bielefeld problemlos möglich – anders als an anderen Standorten, wo sich die angehenden Medizinphysikerinnen und -physiker oft selbst Praktikumsplätze suchen müssen: „Wir können es den Studierenden so direkt hier vor Ort ermöglichen, dass sie – angeleitet von unseren Radiologinnen und Radiologen und Medizinphysik-Expertinnen und -experten – theoretische Inhalte aus der Uni praktisch umsetzen“, sagt Wittenberg.
Doch nicht nur die Lehre, auch die Forschung profitiert von der Kooperation. „Für uns gibt es dadurch in diesem Bereich nun ganz andere Möglichkeiten, auch, weil wir Ressourcen der Uni nutzen können – das ist wirklich top!“
Strahlung reduzieren, Bildgebung optimieren
Zentrales Ziel der Medizinphysikerinnen und -physiker im Krankenhaus ist es, die Strahlenexposition der Patientinnen und Patienten zu mindern – Stichwort Strahlenschutz. „Wir sind darauf aus, die Strahlenbelastung so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig mit größtmöglicher Genauigkeit zu diagnostizieren“, sagt Günther Wittenberg. „Dafür wird daran geforscht, die Bildgebung zu verbessern, sodass wir in Richtung der molekularen Bildgebung gehen können, wir also in der Lage sind, Zellen zu beurteilen.“ So sei es perspektivisch gegebenenfalls möglich, Patientinnen und Patienten schmerz- und risikobehaftete Eingriffe, beispielsweise Gewebebiopsien, zu ersparen.
Einer, der in diesem Bereich forscht, ist Thomas Huser. Der Physikprofessor hat ein neues Mikroskop entwickelt, das Strukturen in Zellen sichtbar machen kann, die mit herkömmlichen Methoden nicht sichtbar gemacht werden können. Bisher war ein Blick in derartig kleine Organismen nur mit Elektronenmikroskopen möglich. Proben hiermit zu untersuchen ist allerdings nicht nur zeitaufwendig und teuer – es können auch lediglich abgetötete Zellen betrachtet werden. Husers Mikroskop hingegen erlaubt es, lebende Zellen in Echtzeit abzubilden.
Auf diese Weise lassen sich Prozesse in mikroskopisch kleinen Strukturen erkennen und darstellen, beispielsweise einzelne Virenpartikel, die eine Zellen angreifen und in diese eindringen. „Fast sämtliche Viren sind deutlich kleiner als das Auflösungsvermögen moderner Lichtmikroskope, aber mit unseren neuartigen, super-auflösenden Methoden können wir diesen Prozess erfassen und Viren auf ihrem Marsch in die Zelle beobachten“, sagt Huser.
Medizinphysikerinnen und -physiker in der Klinik optimieren mithilfe sogenannter Phantome die Bildgebung bei gleichzeitiger Strahlenkontrolle. Foto: Elena Berz
Echtzeitmikroskop bietet neue Diagnoseansätze
Bislang haben Huser und seine Mitarbeitenden das Echtzeitmikroskop vor allem dazu benutzt, grundlegende zellbiologische Prozesse zu untersuchen und besser zu verstehen. Etwa das Filtersystem in Leberzellen, zu dessen vollständiger Erforschung den herkömmlichen Mikroskopen die nötige Auflösung fehlte. „Dabei und auch bei einem anderen Organ, der Niere, haben wir jüngst große Sprünge gemacht“, erzählt Huser. Den Forschenden ist es erstmals gelungen, die Struktur der Endothelzellen in den feinsten, hochgradig porösen Blutadern der Leber abzubilden. Diese sind entscheidend für die vollständige Funktion der Leber. Auch der Glomerulus, eine Filtereinheit der Niere, kann nun mit höchster Auflösung abgebildet werden.
„Beide Forschungsfortschritte eröffnen potenziell neuartige Möglichkeiten der Diagnostik an biopsierten Gewebeproben“, so Huser. „Unterfunktionen der Leber etwa könnten in Echtzeit untersucht werden, statt Proben wie bisher in Speziallaboren per aufwendiger und kostspieliger Elektronenmikroskopie überprüfen zu lassen.“ Um Untersuchungen mit dem Echtzeitmikroskop in Arztpraxen und Kliniken möglich zu machen, arbeitet das aus Husers Arbeitsgruppe hervorgegangene Startup-Vorhaben „Lightweaver“ daran, Abläufe wie die nötige Gewebeaufbereitung zu automatisieren und zu standardisieren – dann könnte das Mikroskop den Schritt vom Forschungslabor in die alltägliche medizinische Anwendung schaffen.
Mehr erfahren
Seit dem Wintersemester 2024/25 bietet die Universität Bielefeld in Kooperation mit dem Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB), Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld am Campus Bielefeld-Bethel, den Bachelorstudiengang Medizinphysik im Rahmen eines Drei-Säulen-Modells an. Dieses Modell gewährleistet eine umfassende und vollwertige universitäre Ausbildung im Fach Physik, die durch entsprechende Neben- und Wahlfächer um kliniknahe Inhalte der Medizinphysik sowie grundlegende Kenntnisse der Medizin ergänzt wird.
Ab dem übernächsten Jahr wird es an der Universität Bielefeld auch die Möglichkeit geben, einen Masterabschluss in Medizinphysik zu erlangen. Absolventinnen und Absolventen stehen vielfältige berufliche Optionen offen: Als Medizinphysik-Expertinnen und -experten kümmern sie sich in Kliniken mit radiologischen Einrichtungen um die ordnungsgemäße und sichere Funktion der Systeme. Alternativ ist ihr Wissen auch bei Medizinprodukte- und Röntgenschutzherstellern oder Behörden wie dem Bundesamt für Strahlenschutz gefragt. Ebenso steht ihnen der Weg in die Forschung offen. Die Bewerbungsfrist für das kommende Wintersemester endet am 15. Juli 2026.
Institut für Radiologie und Kinderradiologie
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Forschung & Lehre
Fortschritte in der Medizin voranbringen und Bewährtes durch Lehre festigen – dieses Prinzip hat im EvKB Tradition. Hochkomplexe Entwicklungen sind erst durch umfassende Forschung in Diagnostik und Therapie in allen medizinischen Bereichen wie auch in der Pflege möglich. Als Teil des Universitätsklinikums OWL der Universität Bielefeld führen wir eigene Forschungsprojekte durch und kooperieren darüber hinaus mit zahlreichen nationalen und internationalen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
Ärztliche Weiterbildung
Diese Seite gibt einen Überblick über alle Weiterbildungsmöglichkeiten im EvKB für Ärzte.
AINS
Universitätsklinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfallmedizin, Transfusionsmedizin u. Schmerztherapie
| Facharztweiterbildung Anästhesiologie | 60 Monate |
| Facharztweiterbildung Transfusionsmedizin | 24 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Intensivmedizin | 24 Monate, inkl. alter Weiterbildungsordnung "spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin" |
| Facharztzusatzweiterbildung Spezielle Schmerztherapie | 12 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Notfallmedizin | 30 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Hämostaseologie | 12 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Palliativmedizin | 12 Monate |
Frauen und Männer
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
| Facharztweiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe | 60 Monate |
| Schwerpunktbezeichnung Gynäkologische Onkologie | 36 Monate |
| Schwerpunktbezeichnung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin | 36 Monate |
Klinik für Urologie und Kinder- und Jugendurologie
| Facharztweiterbildung Urologie | 60 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Medikamentöse Tumortherapie | 12 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Andrologie | 12 Monate |
Kinderzentrum
Klinik für Kinderchirurgie und Kinder- und Jugendurologie
| Facharztweiterbildung Kinderchirurgie | 72 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Spezielle Kinder- und Jugendurologie | 18 Monate (beantragt) |
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
| Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendmedizin | 60 Monate |
| Schwerpunkt Neonatologie | 36 Monate |
| Schwerpunkt Neuropädiatrie | 36 Monate |
| Schwerpunkt Kinder-Hämatologie und -Onkologie | 36 Monate |
| Schwerpunkt Kinder-Kardiologie | 12 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Allergologie | 18 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Intensivmedizin | 24 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie | 36 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Kinder-Gastroenterologie | 18 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Kinder-Pneumologie | 36 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Infektiologie | 12 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Palliativmedizin | 12 Monate |
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
| Facharztweiterbildung Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie | 48 Monate |
Chirurgie
Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
| Basisweiterbildung Chirurgie | 24 Monate |
| Facharztweiterbildung Viszeralchirurgie | 48 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Spezielle Viszeralchirurgie | 36 Monate |
Klinik für Gefäßmedizin
| Basisweiterbildung Chirurgie | 24 Monate |
| Facharztweiterbildung Gefäßchirurgie | 48 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Phlebologie | 18 Monate |
Klinik für Thoraxchirurgie
| Facharztweiterbildung Thoraxchirurgie | 48 Monate |
Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
| Basisweiterbildung Chirurgie | 24 Monate |
| Facharztweiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie | 48 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Spezielle Unfallchirurgie | 36 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Handchirurgie | 12 Monate |
Universitätsklinik für Neurochirurgie
| Facharztweiterbildung Neurochirurgie | 72 Monate |
Diagnostik
Klinik für Nuklearmedizin
| Facharztweiterbildung Nuklearmedizin | 60 Monate |
Institut für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie und Hygiene
| Facharztweiterbildung Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie | 48 Monate |
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie
| Facharztweiterbildung Radiologie | 60 Monate |
| Schwerpunkt Kinderradiologie | 36 Monate |
Innere Medizin
Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
| Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin | 36 Monate (gemeinsam mit weiteren internistischen Kliniken) |
| Facharztweiterbildung Innere Medizin und Gastroenterologie | 36 Monate |
Klinik für Innere Medizin und Geriatrie
| Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin | 36 Monate (gemeinsam mit Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Klinik für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin) |
| Facharztweiterbildung Innere Medizin | 18 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Geriatrie | 18 Monate |
| Weiterbildung Klinische Neuropsychologie GNP (Gesellschaft für Neuropsychologie) | 36 (In Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Prof. Dr. med. Thomas Beblo) |
Klinik für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin
| Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin | 36 Monate |
| Facharztweiterbildung Innere Medizin und Hämatologie | 36 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Palliativmedizin | 12 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Medikamentöse Tumortherapie | 12 Monate |
Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Nephrologie und Diabetologie
| Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin | 36 Monate |
| Facharztweiterbildung Innere Medizin und Kardiologie | 36 Monate |
| Facharztweiterbildung Innere Medizin und Nephrologie | 36 Monate |
| Facharztzusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie – Aktive Herzrhythmusimplantate | 24 Monate |
| Facharztzusatzqualifikation Interventionelle Kardiologie | 24 Monate |
Universitätsklinik für Innere Medizin, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin
| Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin | 36 Monate (gemeinsam mit Abteilung für Innere Medizin, Nephrologie und Diabetologie sowie Klinik für Innere Medizin und Kardiologie) |
| Facharztweiterbildung Innere Medizin und Pneumologie | 36 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Schlafmedizin | 18 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Intensivmedizin | 24 Monate |
Psyche & Nerven
Universitätsklinik für Neurologie
| Facharztweiterbildung Neurologie | 48 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Schlafmedizin | 18 Monate |
| Weiterbildung Klinische Neuropsychologie GNP (Gesellschaft für Neuropsychologie) | 36 Monate (In Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – Prof. Dr. rer. nat. Thomas Beblo) |
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
| Facharztweiterbildung Psychiatrie und Psychotherapie | 48 Monate |
| Klinische Geriatrie im Gebiet Psychiatrie und Psychotherapie | 12 Monate |
| Schwerpunkt Forensische Psychiatrie | 12 Monate |
| Weiterbildung Klinische Neuropsychologie GNP (Gesellschaft für Neuropsychologie) | 36 Monate |
| Facharztzusatzweiterbildung Psychotherapie-Gruppenselbsterfahrung, Supervision |
Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische Medizin
| Facharztweiterbildung Psychosomatische Medizin und Psychotherapie | 36 Monate |
Notaufnahme
Zentrale Notaufnahme (ZNA)
| Facharztweiterbildung Orthopädie und Unfallchirurgie | 6 Monate |
Viele Kliniken unseres Krankenhauses bieten zusätzlich speziellen Unterricht und Trainings für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung an.