menschlich. führend. kompetent.
menschlich. führend. kompetent.

Der Wunsch nach körperlicher und seelischer Gesundheit ist im Bereich der Gynäkologie von besonderer Bedeutung. Mit diesem Wissen behandeln wir auf dem aktuellen Stand der Medizin und Forschung; einfühlsam und unterstützend.

Gynäkologie und Geburtshilfe

Herzlich willkommen in unserer Klinik!

In unserer Frauenklinik in Bethel sind wir auf die Gesundheit unserer weiblichen Patientinnen spezialisiert. Menschlichkeit, Zuwendung, hohe Qualität und besondere Expertise kommen bei uns gemeinsam zum Tragen. Das gibt unseren Patientinnen Halt und Vertrauen, sowohl in Momenten, die von Freude und Glück geprägt sind, als auch in sorgenvollen Situationen, die gynäkologische und auch geburtshilfliche Erkrankungen mit sich bringen können. Wir sind jederzeit für Sie da, ob geplant, spontan oder im Notfall.

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Brustkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen, jede achte erkrankt in ihrem Leben daran. Heute werden mehr Brustkrebserkrankungen frühzeitig erkannt als noch vor wenigen Jahren, das hat die Prognose der Betroffenen deutlich verbessert.

Kompetent, umfassend und gleichzeitig rasch zu helfen – das ist unser größtes Anliegen. Denn die Heilungsaussichten sind am größten, wenn der Krebs im frühestmöglichen Stadium behandelt wird. Deshalb sollten Sie sich bei einem Verdacht oder nach einer gesicherten Diagnose gleich bei uns vorstellen (siehe Sprechstunden), damit unsere Spezialisten alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten im Kampf gegen den Krebs optimal ausschöpfen können.

In unserer Klinik behandeln wir Frauen mit erstmals auftretendem Brustkrebs, bei wiederkehrender oder im Körper verbreiteter sowie auch bei palliativer – also unheilbarer – Erkrankung. Dadurch sind wir für Sie in allen Stadien und jeder Situation der Erkrankung Ihr wichtiger und richtiger Ansprechpartner. Auch Männer – weniger als 1 Prozent von ihnen sind von Brustkrebs betroffen – sind Patienten unserer Klinik in Bethel.

Durch unsere fachübergreifende Zusammenarbeit in Bielefelds einzigem nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie/Onkologie (DGHO) zertifizierten Tumorzentrum können wir unseren Patientinnen sämtliche Möglichkeiten der High-tech-Diagnostik, alle Therapieformen und ein besonders breites Spektrum begleitender Angebote bieten.

Diagnostik

Die Klassifikation einer Krebserkrankung in Stadien und die Feststellung der Biologie des Tumors zeigen, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Durch bildgebende Diagnostik klären wir wo der Tumor liegt, seine Größe, ob ein Lymphknotenbefall in der Achselhöhle wahrscheinlich ist und ob die Tumorumgebung oder andere Organe bereits von Metastasen befallen sind. Diese Diagnose bildet die Grundlage für Ihre maßgeschneiderte, individuell optimale Therapieform.

Wir verwenden – oftmals in Zusammenarbeit mit Radiologie und Nuklearmedizin – folgende bildgebenden Diagnoseverfahren:

Mammasonografie

  • Optimale Darstellung des Gewebes durch hochauflösende Ultraschallsonden
  • Gewebeschonende Entnahme einer Stanzbiopsie
  • Markierung des Herds für die sichere Auffindbarkeit bei der Operation

Elastografie

  • Analyse von Gewebeeigenschaften zur Unterscheidung zwischen bösartigem und gutartigem Gewebe für die Operation

Mammografie

  • Darstellung kleinster Mikroverkalkungen und vieler verschiedener Tumorarten
  • Geringste Strahlendosen für niedrigste Belastung des Körpers
  • Auch im Rollstuhl sitzende Patientinnen untersuchbar

MR-Mammografie

  • Schnittbilder der Brüste
  • Höchste Auflösung des Gewebes
  • Sehr differenzierte Diagnostik

Konventionelles Röntgen, Computertomografie (CT), Magnetresonanztomografie (MRT)

  • Ausschluss von Metastasen im Tumorumfelds
  • Abklärung suspekter Befunde
  • niedrige Strahlendosis für möglichst geringe Belastung

Szintigrafie

  • Umfelddiagnostik auf Tumorzellen in nachgeordnete Lymphknotenstationen in der Achselhöhle
  • Knochenszintigrafie zur Abklärung befallener Knochen

PET/CT

  • Präzise Lokalisation und Organzuordnung von Tumor bzw. Metastase

Der Begriff "Tumorbiologie" bezeichnet die biologische Ausstattung und das Wachstumsverhalten eines Tumors. Um die Tumorbiologie zu ermitteln, muss ein Stück vom Tumor gewonnen werden. Das geschieht in den meisten Fällen durch die Entnahme mit einer Gewebsstanze oder eine Vakuumbiopsie. Anhand dieses Gewebsstückchens werden durch den Pathologen die besonderen Merkmale des Tumors untersucht. Die gewonnenen Informationen helfen uns, die für Sie optimale Therapie zu empfehlen.

Gewebeproben (Biopsien) gewinnen wir durch:

  • Sentinel (Wächter)-Lymphknotenmarkierung und -entnahme unter Szintigrafie
  • Gewebeschonende Entnahme einer Stanzbiopsie unter Mammasonografie
  • Hochgeschwindigkeitsstanze: Ultraschnelle gezielten Entnahme kleiner Gewebszylinder
  • Vakuumbiopsie: Entnahme eines Gewebestück aus der Tumor- bzw. Mikrokalkregion

Therapie

Sämtliche Befunde aus der Diagnostik fließen in die Entscheidungsfindung für die beste individuelle Therapie ein. Dabei ist für uns wichtig, dass unsere Patientinnen aktiv an dieser Entscheidung beteiligt sind. Eine zweite Meinung kann für Sie hilfreich sein, dabei unterstützen wir Sie gerne.

Je nach Ihrer individuellen Situation und den Merkmalen des Tumors bzw. Befunds kommen folgende Therapieformen in Frage:

  • Operative Therapie
  • Strahlentherapie
  • Systemtherapie
  • Palliativtherapie

Die operative Entfernung eines Brusttumors (Karzinom, Karzinom im Frühstadium, Sarkom) hat die Heilung von der Erkrankung zum Ziel, wenn der Tumor auf die Brust und ggf. die Lymphknoten der Achselhöhle beschränkt ist (sog. adjuvante Situation, kurz: Adjuvanz). Hat der Tumor andere Organe befallen, gibt es bestimmte Situationen, in denen auch jetzt noch die operative Entfernung des Tumors sinnvoll sein kann (sog. chronische oder palliative Situation). Die Operationstechniken haben sich im Bereich der Brustchirurgie deutlich verfeinert. In der adjuvanten Situation kann heute in etwa 80 Prozent der Fälle die betroffene Brust erhalten werden.

Wichtiges Ziel: Erhaltung der Brust

Ein wichtiges Ziel ist, bei operativer Therapie die Tumorregion exakt festzulegen und so nur diese zu entfernen. So schonen wir gesundes Brustgewebe – und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit, Ihre Brust zu erhalten. Auch für eine anschließende Strahlentherapie kann durch eine Markierung die Tumorentnahmeregion genauestens fokussiert werden, wodurch erneut gesundes Gewebe geschont wird. Um die Wahrscheinlichkeit der Erhaltung der Brust weiter zu erhöhen kann der Tumor oft auch durch eine vor der Operation durchgeführte Chemotherapie verkleinert werden (neoadjuvante Chemotherapie).

Falls es notwendig werden sollte die Brust zu entfernen, können wir in unserer Klinik einen sofortigen Wiederaufbau vornehmen. Der Aufbau der Brust kann dann mittels Eigengewebe (Lappenplastik), Einlage von Implantaten oder durch eine Kombination beider Verfahren sofort oder nach Abschluss der gesamten Therapie erfolgen. Auch eine die Symmetrie angleichende onkoplastische Operation der anderen Brust ist möglich. Kleinere Defekte können wir durch Verpflanzung von Fettgewebe aus einer anderen Region Ihres Körpers ausgleichen (Lipofilling). Für den Bereich Lappenplastik haben wir eine Kooperation mit dem renommierten und spezialisierten plastischen Brustoperateur Dr. med. Klaus E. Brunnert der Klinik für Senologie in Osnabrück etabliert.

Wächterlymphknoten – zu Ihrer Sicherheit

Durch Einsatz der Sentinel-Lymphknotenmarkierung und die gezielte Entnahme nur dieses Wächterlymphknotens werden auch in der Achselhöhle das Gewebe und die dort verlaufenden empfindlichen Strukturen maximal geschont. Die operative Entnahme von Lymphknoten aus der Achselhöhle dient der Ausbreitungsdiagnostik (Staging) und kann bei ausgeprägterem Lymphknotenbefall auch einen therapeutischen Stellenwert haben.

Die Strahlentherapie senkt das Risiko für ein Wiederauftreten des Tumors in der Entnahmeregion (Lokalrezidiv), hat aber auch einen positiven Einfluss auf den Gesamtverlauf der Erkrankung. Eine Bestrahlung wird empfohlen, wenn die Brust erhalten werden konnte. Sind viele Lymphknoten der Achselhöhle befallen, muss die Bestrahlung ausgeweitet werden. Auch dann können durch die optimale computergestützte Bestrahlungsplanung der Effekt maximal und die Belastung minimal gehalten werden.

Die Strahlentherapie wird auch eingesetzt, wenn der Tumor lokal bereits sehr fortgeschritten und eine Operation zu diesem Zeitpunkt nicht möglich ist. Manchmal ist er dann nach der Bestrahlung zu entfernen. Die Bestrahlung vermag auch Beschwerden zu mildern. So kann sie zu einem Wundverschluss führen, wenn der Tumor bereits aufgebrochen ist und vielleicht sogar eine Blutungsneigung entwickelt hat.

Außerdem gibt es sinnvolle Einsätze der Bestrahlung bei Metastasen, wenn diese Beschwerden verursachen. So können Schmerzen bei Knochenmetastasen durch Bestrahlung sehr gut behandelt und der Knochen durch die Strahlen stabilisiert werden.

Zur Durchführung einer Bestrahlung überweisen wir Sie aus unserer Frauenklinik im EvKB in die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Franziskus Hospital.

Während unserer regelmäßig stattfindenden Tumorkonferenzen im Tumorzenturm stimmen wir – falls dies bei Ihnen erforderlich ist – auf der Basis aktueller Leitlinien einen für Sie zugeschnittenen Vorschlag zur medikamentösen Behandlung mit folgenden Substanzen ab:

  • Chemosubstanzen
  • Antikörper (Trastuzumab (Herceptin®), Pertuzumab, Avastin®, Denosumab, Catumaxomab (bei Bauchwasser = Aszites))
  • Antihormone (Tamoxifen, Aromatasehemmer, Faslodex®)
  • Bisphosponate
  • Afinitor® oder andere zielgerichtete Therapie.

Wenn dies aus unserer Expertensicht sinnvoll erscheint, schlagen wir Ihnen auch die Behandlung innerhalb eines abgesicherten Studienprotokolls vor. Patientinnen, die im Rahmen von Studien behandelt werden können, haben nachweislich oft ein besseres Therapieergebnis. Gemeinsam mit Ihnen und – falls von Ihnen gewünscht – auch mit Ihrer persönlichen Vertrauensperson besprechen wir diesen Schritt ausführlich und legen dann zusammen Ihre persönliche Therapie fest. Diese sogenannte systemische Therapie führen wir gemeinsam mit unseren internistisch-onkologischen Kollegen im EvKB durch. Dadurch sind wir während der gesamten Zeit immer für Sie da.

Die Fortschritte in der Behandlung des Brustkrebses haben zu einer großen Verbesserung der Versorgung unserer Patientinnen geführt. Dennoch kann die Erkrankung in das sogenannte chronische Stadium übergehen. Dann hat der Tumor in anderen Organen Zellen angesiedelt und es haben sich Metastasen gebildet. Eine Heilung ist nun nicht mehr möglich.

Trotz der Ausbreitung des Tumors ist dann unser Ziel, dass unsere Patientinnen weiterhin ein selbstbestimmtes, schmerz- und beschwerdefreies Leben mit hoher Lebensqualität führen. Das chronische Stadium kann bei einer Brustkrebserkrankung lange fortgeführt werden. Während dieser Zeit gibt es noch viele Therapieoptionen.

Unsere Palliativstation steht Ihnen offen, wenn es Ihnen schlecht gehen und eine Versorgung zu Hause nicht möglich sein sollte. Die meisten Patientinnen verlassen diese Station nach einer Zeit der Erholung und des Aufbaus wieder und kehren in ihren häuslichen Bereich zurück.

Natürlich werden Sie weiterhin durch alle onkologischen Spezialisten des EvKB betreut und wenn neue Schritte notwendig sind, besprechen wir das Vorgehen mit Ihnen und in der interdisziplinären Tumorkonferenz. Auch im chronischen Stadium der Erkrankung stehen für uns höchste Qualität und Kompetenz in der Behandlung zu Ihrem Wohl an oberster Stelle.

Brachytherapie

Bei dem Verfahren der Brachytherapie werden im Operationsgebiet kleine Plastikkatheter eingelegt, über die nach Operation und Verschluss der Wunde in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie eine gezielte und auf die ursprüngliche Tumorgröße fokussierte Bestrahlung im Inneren der Wundhöhle erfolgt. Die Strahlendosis wird so auf ein Minimum und unter Vermeidung der Schädigung umliegender Gewebe und Strukturen beschränkt. Anschließend werden die Katheter einfach durch die Haut entfernt, eine weitere Operation ist dadurch nicht erforderlich.

Unsere Klinik ist darauf spezialisiert bei wiederkehrendem Krebs (Lokalrezidiv) im Brust- und Brustwandbereich nach dessen operativer Entfernung eine lokale Bestrahlung aus dem Gewebe heraus zu ermöglichen (Brachytherapie). Dies ist oft auch im vorbestrahlten Gewebe noch möglich und dadurch eine relevante Erweiterung der Therapieoptionen. Auch bei einem primär sehr ausgedehnten Befall, bei dem eine weite Tumorentfernung im Bereich der Brustwand vorgenommen werden muss, kann eine Brachytherapie erfolgen, um Gewebe zu schonen. In diesen Fällen ist es meist erforderlich, gleichzeitig eine plastische Deckung des Entnahmedefektes durch Lappenplastik durchzuführen.

Die Antikörpertherapie des Bauchraums kann bei der Ausbreitung von Tumoren im Bauchraum mit der Ausbildung von Bauchwasser angewendet werden. Beispiele in der Gynäkologie sind Metastasen des Eierstocks und des Brustkrebses. Dabei wird ein kleiner Schlauch in den Bauchraum eingebracht und eine Infusion mit Antikörpern über diesen Schlauch vorgenommen. Diese Antikörpertherapie kann mehrmals angewendet werden und dient der Reduktion des Bauchwassers und der Bekämpfung des Tumors.

Weitere Angebote – Alles für unsere Patientinnen

In unserer Klinik unterstützen wir ausdrücklich, dass sich unsere Patientinnen eine zweite Meinung einholen. Das bedeutet, dass ein Arzt außerhalb unserer Klinik Ihre Unterlagen durchsieht und Ihnen seine Sicht Ihrer Situation mitteilt. Dies dient der Absicherung unserer Diagnose und gibt Ihnen gleichzeitig Sicherheit bei Ihrer Entscheidung in Bezug auf die Behandlung. Gerne besprechen wir dann die gesamte Situation nochmals ausführlich und legen gemeinsam das weitere Vorgehen fest. Unsere Spezialisten für die Erkrankungen der Brust sind selbst oft mit Fragen nach einer Zweitmeinung aus anderen Brustzentren befasst und stehen in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des EvKB als Spezialisten selbstverständlich auch für Sie beratend zur Verfügung (Sprechstunden).

Nach einer Operation benötigen Sie oft Hilfsmittel: einen Stütz-BH, einen Brustwickel, Verbandsmaterial oder einen Badeanzug mit einem Einlegefach für eine Prothese. In unserer Klinik stellen wir bereits während Ihres Krankenhausaufenthalts Ihre weitere Versorgung sicher. Wir haben für Sie eine enge Kooperation zwischen uns und einem renommierten Bielefelder Sanitätshaus etabliert und stellen für Sie gerne einen Kontakt her.

Natürlich sind wir offen, um mit Ihnen Ansätze der komplementären Medizin zur besprechen und Sie darin zu beraten.

In unserer Klinik sind speziell ausgebildete pflegerische Expertinnen für die Versorgung von Patientinnen mit Brustkrebs tätig. Diese sogenannten Breast Care Nurses (BCN) sind kontinuierliche Ansprechpartnerinnen und Begleiterinnen für unsere Patientinnen vom Zeitpunkt des Erstkontakts mit uns, über den Tag der Aufnahme, während des stationären Aufenthalts bis über die Entlassung hinaus in die Nachsorge hinein.

Ulrike Franke

Breast Care Nurse

 


Tel: 05 21 - 772 7 92 25

Tel: 05 21 - 772 7 92 25

bcn@evkb.de


Immer häufiger tritt Brustkrebs während einer Schwangerschaft auf. Frauen in dieser Situation benötigen für die optimale Betreuung im Hinblick auf den Tumor die kompetente Unterstützung eines Tumorzentrums und für die bestmögliche Betreuung im Hinblick auf die Schwangerschaft, die durch den Tumor zu einer Risikoschwangerschaft wird, eines Perinatalzentrums höchster Versorgungsstufe (Level 1).

Patientinnen im chronischen Stadium benötigen häufig Unterstützung im häuslichen Umfeld. Darauf sind wir im EvKB besonders spezialisiert. Während der Behandlung der Tumorerkrankung und auch danach sorgen wir palliativ – also umhüllend – in allen Belangen des Lebens begleitend für Sie. Die Behandlungen zielen dann nicht mehr auf Heilung ab, sondern auf Umsorgen, Selbstbestimmung, Schmerz- und Beschwerdefreiheit. Um diese Ziele zu erreichen stehen Ihnen viele Spezialisten zu Seite, die wir nach Bedarf hinzuziehen.

Eine enge Kooperation besteht mit dem Palliativnetz Bielefeld e.V. Durch diese werden die stationäre und die ambulante palliative Versorgung verzahnt, wodurch eine optimale häusliche Versorgung angeboten werden kann.

eine Übersicht über die weiteren begleitenden Angebote unserer Klinik haben wir hier für Sie zusammengestellt: Begleitende Angebote

Infoabend für werdende Eltern

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Perinatalzentrum

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Kontinenzzentrum

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Aktuelles aus der Klinik

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Forschung & Lehre

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Bewerben Sie sich! Arbeiten im EvKB

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Mitglied im Onkologischen Zentrum Bielefeld im EvKB

Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)

https://www.dgho.de/

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach aktueller Zertifizierungsvorgabe DIN EN ISO 9001:2015

https://www.wieso-cert.de/

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

http://www.focus.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Silber

Das Evangelische Klinikum Bethel hat 2017 und 2019 erneut die zweithöchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/ _blank

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/