Erweiterte Behandlungsmöglichkeiten: EvKB baut robotisch-assistierte Medizin in OWL deutlich aus

Das EvKB - Evangelisches Klinikum Bethel - erweitert seine robotisch-assistierte Medizin deutlich: Mit zwei neuen hochmodernen Da-Vinci-Systemen stärkt das EvKB seine OP-Kompetenz in der Urologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Gynäkologie. Damit verfügt das EvKB künftig über drei Da-Vinci-Roboter: zwei am Standort Johannesstift für die Urologie sowie die Allgemein- und Viszeralchirurgie und erstmals einen Da-Vinci-Roboter im Haus Gilead I für die Thoraxchirurgie und Gynäkologie.

Drei Da Vinci Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie).
Drei Da-Vinci-Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie). v.l.n.r.
Drei Da Vinci Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie).
Erweiterte Behandlungsmöglichkeiten: EvKB baut robotisch-assistierte Medizin in OWL deutlich aus
Drei Da-Vinci-Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie). v.l.n.r.

Das EvKB - Universitätsklinikum OWL am Campus Bielefeld-Bethel – gehört in OWL zu den Pionieren der robotisch-assistierten Medizin. Bereits 2010 erhielt das Klinikum als erstes Krankenhaus in OWL ein Da-Vinci-System für die Urologie, insbesondere für Prostataoperationen. Als erste Klinik ihres Faches in Bielefeld nahm dann auch die Allgemein- und Viszeralchirurgie vor zehn Jahren die Da-Vinci-Methode in ihr Leistungsspektrum auf, unter anderem bei Darmkrebs-, Magen- und Lebererkrankungen. Nun wird diese gewachsene Erfahrung gezielt weiterentwickelt.

„Die Botschaft hinter dem Ausbau lautet: mehr Präzision, mehr Spezialisierung und mehr Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten in der Region. Robotisch-assistierte Verfahren unterstützen die Operateurinnen und Operateure bei minimalinvasiven Eingriffen“, erklärt Thorsten Kaatze, Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB. 

Die Systeme ermöglichen eine hochauflösende, dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld sowie sehr präzise und kontrollierte Bewegungen der Instrumente. Mit sieben Freiheitsgraden sind die Instrumente so gelenkig wie die menschliche Hand und fördern somit das gewebeschonende minimal-invasive Operieren. Die Entscheidung für ein robotisch-assistiertes Verfahren erfolgt dabei immer individuell nach Krankheitsbild und medizinischer Indikation.

Pionierarbeit in der robotisch-assistierten Urologie

In der Urologie wird die Erfahrung aus mehr als anderthalb Jahrzehnten in Deutschland ausgebaut: Die Anschaffung des ersten Da-Vinci-Systems war 2010 eine Besonderheit für die Region. Eingeweiht wurde das System im März 2010 von der damaligen Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl. Was mit der robotisch-assistierten Operation von Prostatakrebs begann, ist heute fester Bestandteil der Behandlung weiterer komplexer urologischer Erkrankungen. Dazu gehören insbesondere Nierentumoren, bei denen häufig nur der erkrankte Teil der Niere entfernt werden kann, sowie Harnblasenkrebs, bei dem in bestimmten Fällen die vollständige Entfernung der Blase und die Bildung einer neuen Blase aus körpereigenem Darmgewebe erforderlich sind. Das Da-Vinci-System wird damit inzwischen routinemäßig bei einem breiten Spektrum großer urologischer Eingriffe eingesetzt.

„Die Investition in die robotisch-assistierte Urologie hat sich für unsere Patientinnen und Patienten über viele Jahre bewährt“, weiß Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier, Chefarzt der Klinik für Urologie. „Die Zertifizierung unseres uroonkologischen Zentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt kontinuierlich die hohe Qualität unserer Arbeit. Besonders bei der operativen Behandlung von Prostatakrebs spielen Erfahrung, Präzision und Ergebnisqualität eine entscheidende Rolle, etwa beim Erhalt von Kontinenz und Potenz. Dass wir diese Kompetenz durch erweiterte OP-Kapazitäten nun weiter ausbauen können, ist ein wichtiger Schritt für die urologische Versorgung in OWL.“

Zehn Jahre Da-Vinci-Methode-in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Auch die Allgemein- und Viszeralchirurgie erweitert am EvKB die seit 2016 etablierte DaVinci-assistierte Bauchchirurgie. Neben Darmkrebs gehören inzwischen auch Magen-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen- und Lebererkrankungen zum robotischen Leistungsspektrum. Das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Darmkrebszentrum steht dabei für spezialisierte operative Versorgung insbesondere von onkologischen Erkrankungen des Verdauungstraktes.

„Dass wir ein Jahrzehnt nach der Einführung der Da-Vinci-Methode in unserer Klinik nun den nächsten Ausbauschritt gehen, zeigt, welchen Stellenwert die robotisch-assistierte Chirurgie bei komplexen Eingriffen erreicht hat“, sagt Prof. Dr. Jan Schulte am Esch, Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Bei komplizierten Operationen bzw. schwer im Bauchraum zugängigen Organen wie zum Beispiel an Leber sowie Dick- und Enddarm kommt es auf höchste Präzision auch in der Schlüsselloch-Chirurgie an. Der Ausbau unserer robotischen Kapazitäten spiegelt den Bedarf und zugleich die Qualität der Ergebnisse wider, die wir mit dieser Methode erreichen.“

Mit dem ersten Da-Vinci-System im Haus Gilead I wird die robotisch-assistierte Chirurgie zusätzlich auf die Thoraxchirurgie und die Gynäkologie ausgeweitet.

Neue Möglichkeiten für Patientinnen mit Endometriose

Auch in der Gynäkologie eröffnet das neue System künftig zusätzliche Möglichkeiten bei drei wichtigen Krankheitsgruppen: bei gutartigen Muskelknoten der Gebärmutter, sogenannten Myomen, bei Endometriose sowie in der gynäkologischen Tumorchirurgie. Bei Myomen ergänzt die robotisch-assistierte Chirurgie das bereits eingesetzte moderne Sonata-Verfahren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Endometriose, bei der insbesondere komplexe Befunde ein sehr präzises und gewebeschonendes Vorgehen erfordern. Auch bei Tumorerkrankungen, etwa bei Gebärmutterschleimhautkrebs oder bei der Entfernung von Lymphknoten, kann das neue System eingesetzt werden. „Für Patientinnen mit Endometriose kann die robotisch-assistierte Chirurgie eine wichtige Erweiterung unseres operativen Spektrums sein“, sagt Prof.in Dr. Constanze Banz-Jansen, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Endometriose ist häufig eine komplexe Erkrankung, die viel Erfahrung und ein sehr präzises operatives Vorgehen erfordert. Als von der Stiftung Endometriose-Forschung zertifizierte Endometrioseklinik ist es uns besonders wichtig, moderne und spezialisierte Behandlungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.“

Robotik in Chirurgie und Diagnostik stärkt das Lungenzentrum 

Das neu angeschaffte Da-Vinci-System für das Haus Gilead I erweitert die seit rund 20 Jahren etablierten minimalinvasiven Operationsverfahren am EvKB. Besonders bei der Behandlung von Lungenkrebs sowie von Tumoren der Thymusdrüse, des Mittelfellraums zwischen den Lungen und des Brustfells ermöglicht die robotische Technik ein besonders präzises und gewebeschonendes Vorgehen. 

„Wir haben in der Thoraxchirurgie bereits Erfahrungswerte mit der robotischen OP-Methode. Sie kann nun direkt in unserer Klinik im Haus Gilead I erfolgen, ohne das Patienten für diesen Eingriff in das Johannesstift verlegt werden müssen“, freut sich Dr. Morris Beshay, Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie und Hauptoperateur im Ostwestfälischen Lungenkrebszentrum Ev. Klinikum Bethel | Klinikum Gütersloh.

Neben dem Ausbau der Da-Vinci-Robotik erweitert das EvKB auch seine Hightech-Lungendiagnostik: Mit dem „ION Endoluminal“ erhält in Kürze als erstes Klinikum der Region eine neue robotisch-assistierte Technologie für die Diagnostik von Lungenerkrankungen in der Universitätsklinik für Innere Medizin, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin. 

Mit der Erweiterung des pneumologischen Behandlungsspektrums in Verbindung mit der Da-Vinci Robotik in der Thoraxchirurgie wird damit das Behandlungsspektrum im Lungenkrebszentrum weiter gestärkt. Kaatze: „Als Universitätsklinikum ist es unser Anspruch, Hightech-Chirurgie und Hightech-Diagnostik so einzusetzen, dass Patientinnen und Patienten in der Region von moderner, präziser und spezialisierter Medizin profitieren.“

Bauchzentrum

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Bauchzentrums im EvKB!

Schnelle Diagnostik und die Möglichkeit, unverzüglich die geeignete Therapie einleiten zu können – das sind die großen Errungenschaften unseres Bauchzentrums Bielefeld im Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB). Und davon profitieren unsere Patientinnen und Patienten maßgeblich! Um das zu erreichen und ganz im Sinne moderner Medizin wurden die Grenzen zwischen konservativer innerer Medizin und klassischer Chirurgie gezielt aufgelöst. Das Ergebnis ist ein fachübergreifendes Zentrum, in dem Internisten und Chirurgen zum Wohle des Patienten eng zusammenarbeiten. Tragende Säulen des Zentrums sind die Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Bauchchirurgie) und die Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, die über ein eigenes Endoskopie- und Diagnostikzentrum verfügt. Angeschlossen ist für bösartige Erkrankungen des Darms das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Darmkrebszentrum.

Medizin der kurzen Wege

Die Vorteile unseres Bauchzentrums im Johannesstift in Bielefeld-Schildesche liegen insbesondere in den kurzen Verständigungs- und Abstimmungswegen. Hier ist es nicht wichtig, ob ein Chirurg oder ein Gastroenterologe einen Patienten zuerst sieht. Im Bauchzentrum legen Operateur und Internist gemeinsam die notwendigen Untersuchungen und den Behandlungsplan fest. Dadurch lassen sich unnötig zeitraubende Doppeluntersuchungen sowie umständliche Verlegungen zwischen Abteilungen vermeiden und der Aufenthalt für die Patienten so komfortabel wie möglich gestalten.

Die starke Vernetzung der beiden Fachabteilungen erweitert und verbessert die Behandlungsmöglichkeiten für unsere Patienten. In der Klinik für Gastroenterologie stehen vor allem Erkrankungen von Leber, Magen, Bauchspeicheldrüse und Darm im Fokus sowie Stoffwechselstörungen, speziell Diabetes Typ I und Typ II und Infektionserkrankungen. In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist das Team besonders auf Eingriffe des Bauchs spezialisiert und therapiert schwerpunktmäßig Patienten mit Tumoren des Magen-Darm-Trakts, der Extremitäten und Weichteile sowie der Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse und Nebenniere. Für eine optimale Behandlung unserer Patienten mit einer Krebserkrankung ist das Bauchzentrum zusätzlich in das Onkologische Zentrum Bielefeld am EvKB eingebunden, das durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert wurde. Auf diese Weise stehen ihnen sämtliche begleitenden Angebote zur Verfügung.

Unsere Behandlungsabläufe berücksichtigen konsequent sämtliche relevanten Faktoren, die alle Risiken so gering wie möglich halten. Schließlich sind Ihr Wohlbefinden und Ihre Sicherheit essenziell. Dazu gehören auch eine fachübergreifende Notfallversorgung rund um die Uhr, gemeinsame Sprechstunden, fachübergreifende Visiten, wöchentliche Fallbesprechungen mit Onkologen und Radiologen, regelmäßige Weiterbildungen für Ärzte und Pflegekräfte sowie ein strenges Qualitätsmanagement.

Gastroenterologie

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Allgemein- und Viszeralchirurgie

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Onkologisches Zentrum

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Darmkrebszentrum

Für die Behandlung bösartiger Darmerkrankungen ist das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Darmkrebszentrum zertifiziert.

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Fakten

  • 68 Betten
  • größte interdisziplinäre Einrichtung dieser Art in Ostwestfalen-Lippe

Podcast "Vierundzwanzigsieben"

Gesundheits- und Krankenpflegerin Xenia Neisemeier im Klinik-Podcast des EvKB.

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Unsere Auszeichnungen

Stern

Das Wochenmagazin “stern” zeichnet das EvKB als eines der besten 100 Krankenhäuser Deutschlands aus. Das EvKB belegt in der Liste die Spitzenposition in der Region OWL.

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Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2024 und 2025 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/

Zertifikat Kununu Top Company

Das Evangelische Klinikum Bethel und das Krankenhaus Mara wurden von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu mit dem Top Company Siegel ausgezeichnet. Nur ca. 5 Prozent der Unternehmen in Deutschland erhalten das Siegel, das auf unabhängigen Bewertungen von Mitarbeitenden basiert.

Zertifiziertes Darmkrebszentrum

Das Darmkrebszentrum am Evangelischen Klinikum Bethel wurde von der Deustchen Krebsgesellschaft zertifiziert.

Mitglied im Onkologischen Zentrum am EvKB

Unsere Klinik ist Mitglied im fachübergreifenden Onkologischen Zentrum am Evangelischen Klinikum Bethel, das durch die Deutsche Krebsgesllschaft (DKG) zertifiziert wurde.

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 durch TÜV Hessen