menschlich. führend. kompetent.
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Die Lunge ist unser Umweltorgan. Mehr als 15.000 Liter Luft filtert sie täglich. Wir helfen effektiv bei Krankheiten von Lunge und Bronchien – damit Sie wieder aufatmen können.
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Thoraxchirurgie

Herzlich willkommen in unserer Klinik!

Ganz gleich welche Erkrankung im Einzelnen vorliegt: Betroffene wünschen sich eine moderne und optimale medizinische Versorgung mit kompetenten und einfühlsamen Ansprechpartnern. Das bieten wir Ihnen in unserer Klinik für Thoraxchirurgie. Hier sind wir auf die Behandlung von Erkrankungen der Lunge und der Brustkorborgane spezialisiert. Unser erfahrenes Team verliert vor, während und nach der Operation nie Ihre Sicherheit und Lebensqualität aus den Augen. Damit Sie wieder unbeschwert und frei durchatmen können.

Die Klinik ist Teil des ersten fachübergreifenden Lungenzentrums in Ostwestfalen-Lippe. Hier arbeiten Thoraxchirurgen bei der Diagnose und Behandlung Hand in Hand mit Pneumologen und Onkologen – immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Diese Kombination ermöglicht kurze Wege, eine Vielzahl modernster Behandlungsmethoden und eine optimale Behandlungsqualität.

Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)

Bei einer Hyperhidrose produzieren die betroffenen Personen mehr Schweiß als für die Regulation der Körpertemperatur notwendig ist. Diese vermehrte Schweißproduktion kann den ganzen Körper betreffen oder nur an bestimmten Körperstellen besonders ausgeprägt sein. Typischerweise sind Hände, Achselhöhlen oder Füße am stärksten betroffen. Viele der Betroffenen glauben sich mit dem vermehrten Schwitzen abfinden zu müssen. Unsere Klinik bietet wirksame Behandlungsmöglichkeiten.

Neben verschiedenen lokalen Behandlungsmöglichkeiten wie Deodorants, Aluminiumhydroxid-Creme oder die Iontophorese für das Schwitzen an Händen und Füßen gibt es auch medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten (Anticholinergika, Betablocker, Neuroleptika). Eine weitere Möglichkeit der Behandlung besteht im lokalen Spritzen von Botulinumtoxin. Diese Behandlung muss aber beim Nachlassen der Wirkung (das heißt nach drei bis sechs Monaten) wiederholt werden.

Chirurgische Therapie: Thorakoskopische Sympathektomie

Eine definitive Lösung bietet die thorakoskopische Sympathektomie. Bei dieser Methode wird der Teil der sympathischen Nerven durchtrennt oder entfernt, der das Schwitzen in der zugehörigen Region reguliert. Dies geschieht heutzutage in Form einer videoassistierten minimal-invasiven Technik ("Schlüsselloch-Chirurgie") auf bis zu drei Segmenten. Unter Vollnarkose werden pro Seite zwei kleine Schnitte am vorderen Ende der Achselhöhle angebracht, wo die Operation durchgeführt wird und anschließend ein dünner Schlauch (Thoraxdrainage) zur Wiederherstellung des Unterdrucks herausgeführt wird. Diese Schläuche werden in der Regel noch während der Operation entfernt. Die meisten Patienten können am Abend des Operationstags nach Hause gehen. Diese Operation stellt in den Händen der geübten Chirurgen unserer Klinik eine Routineoperation dar und ist mit geringen Risiken verbunden.

Durch diese Operation werden die Hände der Patienten in 95 bis 100 Prozent der Fälle absolut trockengelegt. Häufig tritt nach der Operation an anderen Körperstellen ein leicht vermehrtes Schwitzen auf (kompensatorische Hyperhidrose), was aber vom weit überwiegenden Teil der operierten Patienten als nicht störend empfunden wird. Extrem selten tritt nach der Operation ein so genanntes Horner-Syndrom auf. Dies bedeutet, dass das Oberlid leicht hängt und die Pupille etwas enger gestellt ist. Auf die Sehleistung hat dies keinen Einfluss.

VATS-Sympathektomie

Technisch hoch anspruchsvolle Operationen können in unserer Klinik auf endoskopische Weise videoassistiert vorgenommen werden (VATS: Video-assistierte Thoraxchirurgie).

Kontakt

Klinik für Thoraxchirurgie

Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617  Bielefeld

Tel: 05 21 - 772 7 74 99
Fax: 05 21 - 772 7 74 98
anka.hornuff@evkb.de

Chefarzt

Dr. med.

Dr. med.
Morris Beshay, FRCS

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DIN EN ISO 9001:2008

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

https://www.wieso-cert.de/

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

http://www.focus.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

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Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

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Verstetigung Hygiene

Das Evangelische Klinikum Bethel wurde mit dem Siegel "Qualität und Transparenz" durch die Interreg Deutschland Nederland ausgezeichnet.

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