menschlich. führend. kompetent.
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Atmen ist Leben. Wir behandeln alle Erkrankungen rund um die Lunge und ihre Nebenorgane. So verbessern wir das Wohlbefinden. Für mehr Luft in Ihrem Leben!

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Atmen ist Leben. Wir behandeln alle Erkrankungen rund um die Lunge und ihre Nebenorgane. So verbessern wir das Wohlbefinden. Für mehr Luft in Ihrem Leben!

Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin

Herzlich willkommen in unserer Klinik!

Frei atmen zu können ist ein wesentlicher Bestandteil eines unbeschwerten Körpergefühls. Wenn die Lunge oder Atemwege krank sind, das Luftholen eingeschränkt ist, beeinträchtigt das die Lebensqualität massiv. Unsere Spezialisten sind der richtige Ansprechpartner, wenn Sie an einer Lungenentzündung, Infektion der Atemwege, Tuberkulose, Asthma, Chronisch Obstruktiver Bronchitis sowie einer bösartigen Erkrankung der Atmungsorgane leiden. Dann bringen wir unsere Kompetenz aus dem Bereich der Inneren Medizin in das fachübergreifende Lungenzentrum ein, damit Sie schnell wieder durchatmen können. Darüber hinaus behandeln wir Patienten mit Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin, führen eine internistische Intensivstation und ein pneumologisches Schlaflabor.

In unserer Klinik sind wir auf die Diagnostik und internistische Therapie von Lungenerkrankungen spezialisiert und behandeln darüber hinaus Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin. Unsere Klinik betreibt eine eigene Intensivstation, auf der wir alle Patienten mit Erkrankungen des internistisch-pneumologischen Krankheitsspektrums behandeln, die einer besonderen medizinischen Überwachung bedürfen.

Darüber hinaus diagnostizieren und therapieren wir im eigenen Schlaflabor Patienten sowohl mit schlafbezogenen Atmungsstörungen als auch chronischer respiratorischer Insuffizienz (Atmungsschwäche und -unvermögen) unterschiedlichen Ursprungs.

Behandlungsspektrum

Neben aller Spezialisierung kümmern wir uns in unserer Klinik auch um Erkrankungen aus dem gesamten Bereich der Inneren Medizin. So sind wir auch eine Anlaufstation für internistische Notfälle im Raum Bielefeld. Darüber hinaus sind wir für die Vorbereitung und Nachsorge bei Lungentransplantationen zuständig.

In unserer Klinik behandeln die Spezialisten alle Erkrankungen der Lunge und der Atemwege. Dazu gehören:

  • Infektionskrankheiten (wie zum Beispiel Lungenentzündung, Lungenabszess, Sepsis, Tuberkulose)
  • Atemwegserkrankungen (wie zum Beispiel Asthma bronchiale, Chronische obstruktive Bronchitis (COPD), zystische Fibrose)
  • Krankheiten des Lungengerüsts (zum Beispiel idiopathische Lungenfibrose)
  • Atmungsversagen einschließlich Schocklunge (ARDS)
  • Tumore der Atmungsorgane
  • Krankheiten des Lungenkreislaufs
  • Lungenembolie
  • Pulmonaler Hochdruck
  • Beteiligung der Lunge an Systemerkrankungen
  • Berufs- und umweltbedingte Krankheiten der Atmungsorgane (zum Beispiel Steinstaublunge, Asbestose, „Bäckerasthma“ oder „Farmerlunge“)
  • Krankheiten des Rippenfells
  • Schlafbezogene Atmungsstörungen
  • Internistische Intensivmedizin einschließlich der gängigen Organersatzverfahren
  • Weaning (die Entwöhnung von maschineller Beatmung)

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der internistischen Intensivmedizin. Dabei behandeln wir insbesondere

  • schwere Infektionen aller Organe mit und ohne Sepsis (komplexe Entzündungsreaktion des Organismus auf eine Infektion) mit und ohne Multiorganversagen
  • Leberversagen
  • schwere Lungenentzündungen (Pneumonie)
  • Lungengerüsterkrankungen mit Atmungsversagen
  • Internistische Komata
  •  Vergiftungen
  • Herzkreislaufversagens unterschiedlicher Herkunft
    • mit allen pharmakologischen
    • mit instrumentellen Methoden, zum Beispiel mit Anlage passagerer Herzschrittmacher, der intraaortalen Gegenpulsation (IABP), dem pharmakologischen Auflösen (Lysetherapie) von verschlossenen Gefäßen, gehört zum Therapiespektrum.

Wenn die Atmung, die Nieren oder das Herz versagen, arbeiten wir mit modernen lebensrettenden und Organ ersetzenden Maßnahmen.

Auf unserer Intensivstation begegnen wir dem besonderen fachlichen Bedarf mit Ärzten, Pflegekräften und darunter speziell qualifizierten Atmungstherapeuten.

Unsere Klinik betreibt ein eigenes Schlaflabor, das von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) akkreditiert wurde. Hier behandeln wir Menschen mit schlafbezogenen Atmungsstörungen, wie zum Beispiel dem Schlafapnoe-Syndrom, bei dem es während des Schlafs zu Pausen der Atmung kommt. Auch Patienten, die nicht allein an schlafbezogenen Atmungsstörungen leiden, diagnostizieren und behandeln wir hier, wenn sie einer Unterstützung ihrer Atempumpe bedürfen. Solche Atmungsstörungen sind oft mit Erkrankungen aus dem Gebiet der Inneren Medizin verbunden und können diese in ihrem Schweregrad verschlimmern.

Für unsere Untersuchungen stehen uns die kardiorespiratorische Polygrafie und die Polysomnografie ebenso zur Verfügung wie die Langzeitmessung von Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut. Die Messwerte dieser zahlreichen biophysikalischen Signale zusammen mit den Beschwerden erlauben eine genaue Diagnose und die Einleitung der passenden Behandlung. Diese kann neben Schlaftraining, Schlafpositionstraining oder Rückenlagevermeidung, die nasale Maskenbeatmung mit leichtem Überdruck, in einigen Fällen auch die Operation krankhafter Veränderung der oberen Atemwege bis zum Kehlkopf als auch die Indikation einer Unterkieferschienenanpassung beinhalten, die das Zurückgleiten des Unterkiefers im Schlaf durch den Verschluss von oberen Atemwegen verhindert. Bei den letzteren Therapievarianten arbeiten wir eng mit den hierfür ausgewiesenen Fachdisziplinen der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und der Zahnmedizin zusammen.

Hinweis: Auch im Johannesstift in Schildesche gibt es ein Schlaflabor – geführt von der Klinik für Neurologie im EvKB.

Diagnostik

Erst eine präzise Diagnose ermöglicht es, die optimale, individuelle Therapie für unsere Patienten zu finden. Die wichtigsten Möglichkeiten für eine Diagnose in unserem medizinischen Fachgebiet sind:

Die Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien) ist ein endoskopisches Verfahren zur Untersuchung und Behandlung des Tracheobronchialsystems und teilweise des angrenzenden Lungengewebes. Das Verfahren wird in unserer Klinik video-assistiert mit flexiblen Bronchoskopen durchgeführt. Das Bronchoskop liefert die für Diagnose und Interventionen notwendige Bildgebung auf Monitoren.

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Die Lungenfunktionsdiagnostik umfasst die Prüfung der mechanischen Atmungsfunktion und des Gasaustauschs in Ruhe wie auch unter Belastungsbedingungen. Hierzu stehen uns diverse pneumologische Diagnostikmethoden zur Verfügung.

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Bei diesem Untersuchungsverfahren wird die Belastungs-EKG-Untersuchung durchgeführt. Gleichzeitig messen wir kontinuierlich Veränderungen des Gasaustauschs über die Lunge sowie einige Lungenfunktionsparameter. Mit der Spiroergometrie lassen sich Hinweise auf die Ausdauerleistungsfähigkeit des Patienten, den Energiestoffwechsel, die Effektivität der Funktionseinheit aus Herz und Lunge (kardiopulmonales System) sowie das Organsystem des Patienten ermitteln, das vorrangig für eine Leistungsbegrenzung verantwortlich ist.

Der Begriff der Thorakoskopie beschreibt eine Spiegelung der Brusthöhle (Thoraxhöhle). Es handelt sich um eine endoskopische Methode mit starrem Gerät (Thorakoskop), mit dem das Brustfell (Pleura) sowie die Pleurahöhle mit angrenzender Lunge beurteilt und behandelt werden können.

Hierbei werden Bilder der Brusthöhle auf einen Monitor projiziert. Durch das Thorakoskop und gegebenenfalls einen zweiten Zugangsweg können sowohl zur Diagnostik als auch zur Therapie unter Vollnarkose spezielle Instrumente in den Brustraum eingeführt werden. Die Video-Thorakoskopie wird in enger Zusammenarbeit mit unseren Kollegen der Klinik für Thoraxchirurgie durchgeführt, mit denen wir das fachübergreifende (interdisziplinäre) Lungenzentrum bilden.

Daneben führen wir bei manchen Fragestellungen auch eine sogenannte Pleuroskopie („internistische Thorakoskopie“) mit einem teilflexiblen Endoskop in lokaler Betäubung und leichter Sedierung durch, was für den Patienten mit geringerem Aufwand und weniger Belastung verbunden ist.

So können wir für jeden Patienten die je nach Situation am besten geeignete und schonendste Untersuchungstechnik wählen.

Bei der endobronchialen Ultraschalluntersuchung (EBUS) handelt es sich um ein minimal-invasives bildgebendes Verfahren welches über die flexible Bronchoskopie durchgeführt wird. Hierbei befindet sich ein kleiner Ultraschallkopf an der Spitze des Bronchoskops. Mit der Methode lassen sich Strukturen jenseits der Bronchialwände, zum Beispiel von Lymphknoten oder Tumoren per Ultraschall darstellen. Auch die Bildgebung-gesteuerte Probengewinnung mit transbronchialer Nadel-Aspirationstechnik (TBNA) für die Diagnostik ist möglich.

Mit der Punktion der Lunge durch die Brustwand lassen sich – ähnlich wie bei der Pleurapunktion – unter Ultraschall oder Computertomografie-gesteuerter Bildgebung Veränderungen nah an der Brustwand erreichen. Bei entsprechender Indikation können dem Patienten damit hinsichtlich diagnostischer Untersuchungen auch aufwendigere Diagnostikverfahren erspart werden.

Therapie

Zu den Therapiemaßnahmen unserer Klinik gehören internistische und intensivmedizinische Eingriffe (auch akute), aber auch die maschinelle Beatmung oder die Heimbeatmung ebenso wie die Behandlung in unserem Schlaflabor, die in hohem Maße therapeutischen Charakter aufweist.

Die therapeutische Bronchiallavage wird durch ein Bronchoskop (siehe Bronchoskopie) in der Luftröhre und den Bronchien durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus mechanischer Reinigung und einer Gewinnung von Zellen, die diagnostisch zu untersuchen sind.

Unter der interventionellen Bronchoskopie ist neben bestimmten diagnostischen bronchoskopischen Maßnahmen der therapeutischer Einsatz dieser Methode zu verstehen. Hierzu gehört die Rekanalisation mittels Laser oder Argon-Plasma-Beamer, die Stent-Einlage (Hohlraumstabilisierende beschichtete Metallgeflechte) und das Implantieren von kleinsten Ventilen in Segment- oder auch Lappenbronchien.

Durch unterschiedliche Einflüsse wie zum Beispiel Tabakrauch oder (an-)organische Stäube kann es zu einer entzündlichen Veränderung der Lungenbläschen (Alveolen) sowie des angrenzenden Lungengewebes kommen. Die Gewebearchitektur wird zerstört wie auch die angrenzenden kleinsten Bronchien, sodass es atmungsabhängig zum Bronchialkollaps und zur vermehrten, geweblich veränderten Hohlraumbildung (Emphysem) kommt. Hierdurch wird sowohl die Atemmechanik als auch der Gasaustausch bleibend gestört.

Als Therapiemethode des Lungenemphysems dient neben medikamentösen Beeinflussungen von Entzündungsreaktion und Atemwegsweite – und in Einzelfällen einer Operation betroffener Lungenabschnitte in der Klinik für Thoraxchirurgie  innerhalb unseres Lungenzentrums – unter anderem die bronchiale Ventilimplantation. Die implantierten Ventile verhindern die weitere Überblähung der emphysematischen Lungenabschnitte und erlauben den gesunden Lungenanteilen, sich normal zu bewegen. Dies verbessert den Gasaustausch und erleichtert die Atmungsarbeit durch Verbesserung der Atempumpenfunktion der Lunge und der Atemhilfsmuskulatur.

Bei einer Punktion des Brustfells (Pleura) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem die Thoraxhöhle zwischen den beiden Brustfellblättern unter lokaler Betäubung mit einer Nadel oder Drainage erreicht wird. Es können sowohl Flüssigkeit zur Diagnostik entnommen als auch bei einem entsprechend ausgedehnten Pleuraerguss Ergussmengen zu therapeutischen Zwecken abgelassen (drainiert) werden, so dass die Lunge sich wieder ausdehnen kann. Die weitere Untersuchung der entnommenen Flüssigkeit kann Aufschluss zum Beispiel über Tumorerkrankungen der Lunge und des Brustfells, infektiöse Entzündungen oder Systemerkrankungen geben.

Die Pleurodese beschreibt die therapeutisch gewollte „Verklebung“ der beiden Pleurablätter, sodass die Lunge dauerhaft an der Brustwand anliegt und damit ein Lungenkollaps (zum Beispiel bei Pneumothorax) oder das Wiederauftreten von Pleuraergüssen verhindert wird. Es stehen verschiedene chemisch-medikamentöse Verfahren zur Verfügung.

Die Langzeit-Sauerstofftherapie wird bei Erkrankungen angewandt, die einen chronischen Sauerstoffmangel im arteriellen Blut mit sich bringen, wie zum Beispiel Lungenfibrosen, pulmonale Hypertonie, auch in bestimmten Fällen von chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit Emphysembildung. Bei dieser Therapieform wird dem Patienten dauerhaft oder zumindest über mehr als 15 Stunden pro Tag zusätzlich Sauerstoff über eine Maske oder Nasenbrille zugeführt, was sowohl die Überlebensdauer als auch die Lebensqualität erhöhen kann.

In Situationen, in denen Patienten aufgrund von gesundheitlichen Störungen nicht selbstständig atmen können, sorgen wir in unserer Klinik dafür, dass sie künstlich beatmet werden – entweder invasiv über einen Tubus in der Luftröhre (Trachea) oder nichtinvasiv über eine Nasen- beziehungsweise Nasen-Mundmaske. Kann der Patient von dieser Beatmung wieder entwöhnt werden, geschieht dieses „Weaning“ im Behandlungsverlauf auf unserer Weaning-Station.

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Als Weaning bezeichnet man in der Beatmungsmedizin die Phase, in welcher die "Entwöhnung" eines beatmeten Patienten von einer maschinellen Atemunterstützung (Beatmungsgerät) stattfindet. Der Zeitraum, über den sich diese Phase erstreckt, kann sehr unterschiedlich sein. Unser multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten, Pflegekräften, Atmungstherapeuten sowie Physiotherapeuten arbeiten unterstützend auf eine schnellstmögliche Regenerierung der eigenständigen Spontanatmung des Patienten hin. Unsere Weaning-Einheit ist in die Intensivstation integriert. Dort halten wir spezielle Betten vor, um unsere Weaning-Patienten bestmöglich zu versorgen.

Kontakt

Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Intensivmedizin

Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld

Tel: 05 21 - 772 7 75 01
Tel: 05 21 - 772 7 75 01
Fax: 05 21 - 772 7 75 02

pneumologie@evkb.de

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Mitglied im Onkologischen Zentrum Bielefeld im EvKB

Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)

https://www.dgho.de/

DIN EN ISO 9001:2008

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

https://www.wieso-cert.de/

Angehörigenfreundliche Intensivstation

Die internistische Intensivstation M1 im Haus Gilead I wurde vom Verein Pflege e.V. als „angehörigenfreundlich“ zertifiziert.

Akkreditiertes Schlaflabor

Unser Schlaflabor wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin akkreditiert.

https://www.dgsm.de/

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

http://www.focus.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Silber

Das Evangelische Klinikum Bethel hat 2017 und 2019 erneut die zweithöchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/ _blank

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/