Erster Krebsinformationstag des UK OWL am 14.11.2026 – Von Immuntherapie bis Robotik: Einblicke in die moderne Krebsmedizin
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Haupteingang der Universität Bielefeld, Foto: Universität Bielefeld
Erster Krebsinformationstag des UK OWL am 14.11.2026 – Von Immuntherapie bis Robotik: Einblicke in die moderne Krebsmedizin

Die drei Häuser des Universitätsklinikums OWL informieren erstmals gemeinsam in breit gefächerten Fachvorträgen über aktuelle und neue…

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Vortrag im EvKB: Wie ein Arzt ein Krankenhaus in den Anden Perus aufbaute
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„Glaube versetzt Berge“: Die außergewöhnliche Geschichte eines medizinischen Hilfsprojekts.

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Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober: Zurück ans Steuer nach einem Schlaganfall: Fahrtauglichkeit lässt sich wiedererlangen
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Fahrkompetenzzentrum: Prof. Dr. Max Töpper, Dr. Daniel Schlüter und Stefan Stricker (v.l.n.r.) informieren, wie die Fahrtauglichkeit wiedererlangt werden kann.
Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober: Zurück ans Steuer nach einem Schlaganfall: Fahrtauglichkeit lässt sich wiedererlangen

Ein Schlaganfall bedeutet nicht zwangsläufig das Ende der eigenen Mobilität. Viele Betroffene können ihre Fahrtauglichkeit wiedererlangen. Das…

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Medizinischer Fortschritt in OWL: EvKB setzt neue Maßstäbe in der robotischen Lungenmedizin
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Univ.-Prof. Dr. Philipp Lepper (links) und Dr. Morris Beshay mit der neuen robotischen Lungendiagnostik am EvKB.
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Präziser diagnostizieren, schonender operieren: Als erstes Krankenhaus in der Region setzt das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – das…

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Max Töpper zum außerplanmäßigen Professor ernannt
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Max Töpper zum außerplanmäßigen Professor ernannt

Anerkennung für besondere wissenschaftliche Leistungen: Privatdozent Dr. Max Töpper wurde zum außerplanmäßigen Professor an der Fakultät für…

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Forschungsprojekt zur Kindergesundheit: Kleine Eulen OWL – Was Waldboden mit Kindergesundheit zu tun hat
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Hat der Waldboden etwas mit Kindergesundheit zu tun? Das wird in der Studie ENDEMIC am Evangelischen Klinikum Bethel erforscht. Foto: AdobeStock
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In der bundesweit einzigartigen Langzeitstudie „Kleine Eulen OWL“ begleitet ein Forschungsteam des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) am…

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Semesterstart am UK OWL: Erstmals 300  Studierende im Modellstudiengang Medizin
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Angehende Ärztinnen und Ärzte: In kleinen Gruppen erkundeten die „Erstis“ zum Studienstart die Gelände vom Campus Bethel und Campus Klinikum Bielefeld.
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Erstmals starten 300 Studierende gleichzeitig in ihr Medizinstudium in Bielefeld. Damit verdoppelt sich die Zahl der Medizinstudierenden am…

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U 21-Nationalmannschaft besucht Kinderzentrum Bethel
AKTUELLES
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Ein besonderer Besuch sorgte am Sonntag im Kinderzentrum Bethel für Abwechslung: Spieler der deutschen U 21-Nationalmannschaft, Cheftrainer Antonio Di…

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Organspende: Universitätskliniken in NRW plädieren für erweiterte Widerspruchslösung
AKTUELLES
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Die Ärztlichen Direktorinnen und Direktoren und die Transplantationsbeauftragten der Universitätsklinika in Nordrhein-Westfalen haben gemeinsame…

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Erweiterte Behandlungsmöglichkeiten: EvKB baut robotisch-assistierte Medizin in OWL deutlich aus
AKTUELLES
Drei Da Vinci Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie).
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Das EvKB - Evangelisches Klinikum Bethel - erweitert seine robotisch-assistierte Medizin deutlich: Mit zwei neuen hochmodernen Da-Vinci-Systemen…

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4 Millionen Euro: Universität erhält MRT für Forschung
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Der MRT-Scanner wurde angeliefert und per Kran in einen speziellen Raum herabgelassen.
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Großgerät per Kran in Räumlichkeiten des Evangelischen Klinikums Bethel gehoben

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Radio ist out? Von wegen! „Tigerstark mit Sammy“ ist ein voller Erfolg
AKTUELLES
Auf Entdeckungstour im Kinderzentrum Bethel: (v.l.) Die Juniorreporterinnen und -reporter Philipp, Elsa, Anton und Rosa. Foto: Manuel Bünemann
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Sieben Folgen, rund 55.000 Hörerinnen und Hörer allein in Bielefeld und mehr als 240.000 Aufrufe in den sozialen Medien: Die im Februar gestartete…

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Bundestag beschließt GKV-Spargesetz: Dramatische Auswirkungen auch auf die Krankenhäuser in OWL – Politisch Verantwortliche sollen Finanzierungsstopp für Tariferhöhungen erklären
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Mit Physik Menschenleben retten – Universität Bielefeld und Evangelisches Klinikum Bethel bringen gemeinsam die Medizinphysik voran
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Gemeinsam für die medizinphysikalische Forschung und Lehre: Prof. Dr. med. Günther Wittenberg, Dr. Volker Walhorn und Prof. Dr. Thomas Huser (v.l.).  Foto: Elena Berz
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Die Universität Bielefeld und das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – kooperieren in medizinphysikalischer Forschung und Lehre, um Untersuchungen…

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Hana ist die 1.001. Geburt des Jahres „auf Gilead“
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Freude über die neue Erdenbürgerin: Mama Miranda und Papa Perparim mit Tochter Hana erhalten Glückwünsche von der Pflegerischen Klinikleitung Susanne Auster, Oberarzt Dr. Raafat Al Sharba, Chefärztin Prof. Dr. Constanze Banz Jansen, Hebamme Margarita Held und der Leitenden Hebamme Michaela Mülligans (v.l.n.r.) Foto: Manuel Bünemann
Hana ist die 1.001. Geburt des Jahres „auf Gilead“

Im EvKB - Evangelisches Klinikum Bethel - ist am Sonntagabend die kleine Hana zur Welt gekommen. Sie ist die 1.001. Geburt in diesem Jahr in der…

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EvKB und Krankenhaus Mara erhalten begehrte „stern“-Siegel: EvKB erneut als bestes Krankenhaus in OWL ausgezeichnet
AKTUELLES
EvKB und Krankenhaus Mara erhalten begehrte „stern“-Siegel: EvKB erneut als bestes Krankenhaus in OWL ausgezeichnet

Das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – gehört für das Magazin „stern“ erneut zu den besten 100 Krankenhäusern Deutschlands. Mit Platz 49 belegt es…

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„Vierundzwanzigsieben“ – Neuer Klinik-Podcast aus Bielefeld: Mitarbeitende geben spannende Einblicke
AKTUELLES
 Journalistin und Podcasterin Christina Scheuer und Pastor Philipp Katzmann
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Das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara in Bielefeld gehen mit einem neuen Podcast auf Sendung: „Vierundzwanzigsieben“ gibt…

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menschlich. führend. kompetent.
menschlich. führend. kompetent.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir herausragende medizinische Leistungen und setzen unser Fachwissen und unsere Erfahrung dafür ein, dass Sie schnell wieder gesund werden. Dabei leben wir Toleranz und Menschlichkeit – jeden Tag.

menschlich. führend. kompetent.
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Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir herausragende medizinische Leistungen und setzen unser Fachwissen und unsere Erfahrung dafür ein, dass Sie schnell wieder gesund werden. Dabei leben wir Toleranz und Menschlichkeit – jeden Tag.

menschlich. führend. kompetent.
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Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir herausragende medizinische Leistungen und setzen unser Fachwissen und unsere Erfahrung dafür ein, dass Sie schnell wieder gesund werden. Dabei leben wir Toleranz und Menschlichkeit – jeden Tag.

Aufnahme und Entlassung

Wie eine stationäre oder teilstationäre Aufnahme abläuft, an was Sie denken und was Sie mitbringen sollten und wie wir Ihre Aufnahme im Notfall organisieren, dafür haben wir für Sie auf dieser Seite kompakte Informationen zusammengestellt.

Mit der Entlassung aus dem Krankenhaus ist für die Patienten häufig die Behandlung noch nicht abgeschlossen. Oft schließt sich beispielsweise eine Phase der Rehabilitation (Anschlussheilbehandlung) an, es wird eine ambulante oder stationäre Pflege benötigt oder zu Hause gibt es Bedarf für Hilfsmittel oder bauliche Veränderungen. Im Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) sorgen wir für Ihre nahtlose Überleitung, damit Sie nach der Entlassung gut versorgt sind.

Aufnahme

Für eine stationäre oder teilstationäre Behandlung ist eine Aufnahme in eine unserer Kliniken erforderlich.

Hierbei gilt es zu unterscheiden:

  • Ist Ihr Aufenthalt vorab geplant?
  • Oder kommen Sie als Patientin oder Patient spontan als Notfall zu uns?

Für eine geplante stationäre oder teilstationäre Aufnahme haben Sie einen festen Termin in unserem Klinikum. An dem vereinbarten Termin melden Sie sich bitte in einem der Patientenaufnahmebüros, die im Erdgeschoss liegen. Dort erfahren Sie, auf welche Station Sie kommen.

Das muss unbedingt mit:

  • Als Patient bei einer gesetzlichen Krankenversicherung die Krankenhauseinweisung vom Haus- oder Facharzt. Als Patient, der bei einer privaten Krankenkasse versichert ist, benötigen Sie die schriftliche Krankenhauseinweisung nicht. Jedoch sollte jeder Patient über das Leistungsspektrum der Versicherung informiert sein. Hierunter fallen insbesondere die Wahlleistungen (Chefarztbehandlung, Art der Unterbringung (Ein- oder Zweibettzimmer), etc).
  • Ihre Versichertenkarte der Krankenkasse

Auf der Station werden die Patienten vom Pflegepersonal begrüßt und individuell und nach den pflegerischen Bedürfnissen aufgenommen. Die Aufnahme ist für die pflegerischen Mitarbeiter der Moment, um Sie als Patient kennenzulernen, mit Ihnen gemeinsam Ihren Aufenthalt und Ihre pflegerische Versorgung zu planen sowie Ihnen die Abläufe des Krankenhausbetriebs zu erklären. Anschließend erfolgt für Sie ein zusätzliches Aufnahmegespräch mit dem Stationsarzt.

Ein Notfall kommt ungeplant. In einem solchen Fall werden Sie jederzeit behandelt! Selbstverständlich benötigen Sie hierfür weder einen Termin noch eine Krankenhauseinweisung vom Haus- oder Facharzt.

Im Notfall muss konzentriert, ruhig und zielgerichtet gehandelt werden. Die Zentralen Notaufnahmen (ZNA) im Haus Gilead I in Bethel und im Johannesstift in Schildesche sowie die Notfallambulanz für Kinder und Jugendliche im Kinderzentrum Bethel sind bestens darauf vorbereitet. Fachärzte und Pflegepersonal arbeiten Hand in Hand und setzen erste diagnostische und therapeutische Maßnahmen um. Der Facharzt kann den Patienten nach Abklärung und Stabilisierung direkt auf seine Station überweisen.

In der Zentralen Notaufnahme gilt: Lebensbedrohliche Erkrankungen oder Verletzungen werden zuerst behandelt. Aus der Dringlichkeit ergibt sich die Behandlungsreihenfolge. So passiert es häufig, dass Patienten vor anderen Patienten behandelt werden, obwohl sie später gekommen sind. Dennoch ist das Team im EvKB stets darum bemüht, Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten. Doch die Zahl und die Schwere von Notfällen ist nicht vorhersehbar.

Das muss mit

Eine gute Vorbereitung auf die Aufnahme ist wichtig! Bitte bringen Sie Folgendes zur Aufnahme mit:

Bitte lassen Sie Wertsachen und größere Geldbeträge zu Hause. Wir können dafür keine Haftung übernehmen, stellen aber Tresore für notwendige Wertsachen zur Verfügung.

 

Gute Planung ist wichtig

Ein Krankenhausaufenthalt kann unter Umständen länger dauern als erwartet. Daher ist es sinnvoll, für etwas länger zu planen. Auch sollten Sie die Zeit nach Ihrem Aufenthalt im Krankenhaus rechtzeitig im Blick haben.

Bei diesen Informationen handelt es sich um allgemeine Hinweise für einen stationären Aufenthalt im Evangelischen Klinikum Bethel. Da es jedoch auch innerhalb des EvKB von Klinik zu Klinik unterschiedliche Umstände, Anforderungen und Besonderheiten geben kann, informieren Sie sich bitte auch auf den Internetseiten der jeweiligen Klinik, in der Sie behandelt werden, über die speziellen Aufnahmemodalitäten. Auch die Sekretariate oder die Verantwortlichen des Zentralen Belegungsmanagements geben Ihnen gerne Auskunft.

Falls Sie vor Beginn des Krankenhausaufenthaltes Fragen bezüglich Aufnahme und Aufenthalt (z. B. Unterbringung in Ein- oder Zweibettzimmer) haben, wenden Sie sich gerne an die Verantwortlichen des Zentralen Belegungsmanagements (ZBM) der jeweiligen Fachabteilung.

Patientenarmbänder

Sie erhalten von uns bei der Aufnahme ein Patientenarmband. Darauf sind hinterlegt:

  • Ihr Name
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Fall-/Patientennummer.

Diese Armbänder sind mittlerweile bundesweiter Standard in den Krankenhäusern und dienen allein dem Zweck, Sie in jeder Situation in unserem Haus identifizieren zu können und etwaige Verwechslungen zu vermeiden. Die Vermerke sind so klein aufgedruckt, dass sie nur aus nächster Nähe und somit nicht durch Andere lesbar sind. Weitere Daten sind auf dem Armband nicht hinterlegt. Das Armband ist als geprüftes Medizinprodukt hautfreundlich und wasserfest, sodass Sie ohne Bedenken auch damit duschen können. Sie sind nicht verpflichtet, das Armband zu tragen. Wenn Sie es ablehnen, teilen Sie dies bitte den Mitarbeitenden mit. Ihre Ablehnung muss aus juristischen Gründen dokumentiert werden.

Entlassung

Ihre Entlassung wird optimal vorbereitet

Mit der Entlassung aus dem Krankenhaus ist für die Patienten häufig die Behandlung noch nicht abgeschlossen. Oft schließt sich beispielsweise eine Phase der Rehabilitation (Anschlussheilbehandlung) an, es wird eine ambulante oder stationäre Pflege benötigt oder zu Hause gibt es Bedarf für Hilfsmittel oder bauliche Veränderungen. Im EvKB sorgen wir für Ihre nahtlose Überleitung, damit Sie nach der Entlassung gut versorgt sind. Die Planung hierfür ist oft komplex und aufwändig. Sie beginnt daher so früh wie möglich – bereits vor oder während Ihrer Aufnahme bei uns.

Kommen Sie für eine ambulante Behandlung zu uns ins Klinikum, sind die Abläufe abhängig von der Sprechstunde (Ambulanz), in der Sie behandelt werden. Bitte informieren Sie sich im jeweiligen Sekretariat über die Aufnahme und Entlassung.

  • Ist Ihr Krankenhausaufenthalt im Voraus geplant, nehmen die jeweiligen Sekretariate oder das Belegungsmanagement oftmals bereits vor der Aufnahme Kontakt mit Ihnen auf und erfragen Informationen, die für Ihre Entlassung wichtig sind.
  • Sie erhalten vor oder während der Aufnahme einen Behandlungsvertrag, der vorsieht, dass Sie dem Krankenhaus eine Einwilligung zum Entlassmanagement erteilen. Das ist wichtig, da hierbei Daten z.B. an Hausärzte, Pflege- und Krankenkasse, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegedienste und Physiotherapeuten übermittelt werden müssen. Gerne beraten unsere Mitarbeiterinnen der Sozialberatung Sie zu diesem Thema.
  • Mit den gesammelten Informationen beginnen im Klinikum die detaillierten Planungen für Ihre individuelle Behandlung, zum Beispiel der einzuplanende Operationssaal, die Zimmerbelegung etc.
  • Auf der jeweiligen Station führen Mediziner und Pflegepersonal Gespräche mit Ihnen. Dabei schätzen Ärzte und Pflege Ihren Hilfebedarf nach dem Krankenhausaufenthalt ein. Die elektronische Patientenakte hilft, die Informationen aus den Gesprächen zeitnah zusammenzuführen, so dass diese allen Beteiligten zur Verfügung stehen.
  • Zum Tag der Entlassung muss sichergestellt sein, dass Sei weiterversorgt werden. Da sich der Zeitpunkt Ihrer Entlassung jedoch – abhängig von Ihrem gesundheitlichen Befinden – ändern kann, wird diese Information täglich angepasst und an die Sozialberatung übermittelt.
  • Nur so können Maßnahmen organisiert werden, um Ihre Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt sicherzustellen. Die Sozialberatung​​​​​​​​​​​​​​ im Evangelischen Klinikum Bethel ist personell hervorragend aufgestellt und qualifiziert. Die Mitarbeiterinnen nehmen Kontakt zu Ihnen beziehungsweise zu Ihren Angehörigen auf.
  • Der Tag der Entlassung: Jeder Patient erhält bei seiner Entlassung
  • einen Entlassbrief
  • einen Medikationsplan
  • gegebenenfalls Medikamente, so dass Ihre Versorgung in jedem Fall gesichert ist
  • gegebenenfalls einen Pflegeüberleitungsbrief, der weiterversorgende Institutionen wie Pflegedienste, Wohngruppen, Pflegeheime und das Pflegepersonal über Ihren Pflegebedarf und abzuleitende Maßnahmen informiert
  • Sollte eine umfangreiche und komplexe medizinische Nachsorge notwendig sein, können die Mitarbeiter unseres Klinikums bereits einen Termin mit Ihrem Haus- oder Facharzt abstimmen.
  • Sowohl Sie als Patient als auch nachsorgende Organisationen können unser Klinikum nach Ihrem Krankenhausaufenthalt erreichen. Hierfür erhalten Sie die entsprechende Telefonnummer sowohl auf einer Visitenkarte der Station als auch auf dem Entlassbrief ausgehändigt.

Sie können Ihre Einwilligung und die damit verbundene Datenverarbeitung jederzeit ganz oder teilweise schriftlich widerrufen.

Als Patient können Sie die Durchführung des Entlassmanagements und/oder eine Unterstützung durch die Kranken- und/oder Pflegekassen ablehnen, indem Sie hierfür keine Einwilligung erteilen. Das ist nicht unbedingt von Vorteil, besteht z. B. Pflege- und/oder Betreuungsbedarf, können Anschlussmaßnamen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden und beginnen verspätet. Auch Leistungsansprüche könnten verspätet bezahlt werden.

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Sozialberatung

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Unsere Auszeichnungen

Stern

Das Wochenmagazin “stern” zeichnet das EvKB als eines der besten 100 Krankenhäuser Deutschlands aus. Das EvKB belegt in der Liste die Spitzenposition in der Region OWL.

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Auszeichnung Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Das Evangelische Klinikum Bethel wurde vom Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" ausgezeichnet.

https://www.selbsthilfefreundlichkeit.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2024 und 2025 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/

Zertifikat Kununu Top Company

Das Evangelische Klinikum Bethel und das Krankenhaus Mara wurden von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu mit dem Top Company Siegel ausgezeichnet. Nur ca. 5 Prozent der Unternehmen in Deutschland erhalten das Siegel, das auf unabhängigen Bewertungen von Mitarbeitenden basiert.