EvKB+ Im Team gegen den Tumor
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EvKB+ Im Team gegen den Tumor

Das Evangelische Klinikum Bethel gibt einen Überblick über das DKG-zertifizierte Onkologische Zentrum. Mit der Zertifizierung durch die Deutsche...

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Neue Anlaufstelle: EvKB gründet Zentrum für Kinder- und Jugendurologie
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Das Team des neuen Zentrums für Kinder- und  Jugendurologie  (v.l.) Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier, Dr. Martin Möllers, Leiter der Kinderradiologie,  Urotherapeutin Irene Bergmann, Dr. Marcus Leonhard, Urotherapeutin Rebecca Konrad, Prof. Dr. Winfried Barthlen  Foto: Susi Freitag
Neue Anlaufstelle: EvKB gründet Zentrum für Kinder- und Jugendurologie

Im neuen Zentrum für Kinder- und Jugendurologie im EvKB wird das Fachwissen aus der Klinik für Urologie und der Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie...

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Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert Onkologisches Zentrum am EvKB
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Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert Onkologisches Zentrum am EvKB

Gütesiegel als Basis für zukunftsorientierte onkologische Medizin: Das EvKB hat von der Deutschen Krebsgesellschaft das wichtigste Gütesiegel für die...

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menschlich. führend. kompetent.
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Bei urologischen Themen begegnen wir Ihnen mit einem Höchstmaß an Diskretion. Bei uns finden Sie High-tech-Medizin und Ansprechpartner, die effektiv helfen.

menschlich. führend. kompetent.
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Bei urologischen Themen begegnen wir Ihnen mit einem Höchstmaß an Diskretion. Bei uns finden Sie High-tech-Medizin und Ansprechpartner, die effektiv helfen.

Liebe Patientin, lieber Patient!

In Kürze steht Ihre stationäre Aufnahme in unserer Klinik bevor. Wir möchten Ihnen mit Hilfe dieser Informationen eine Orientierungshilfe zur Hand geben, damit Ihr Aufenthalt bei uns unkompliziert und reibungslos erfolgt und insbesondere Doppeluntersuchungen vermieden werden können.

Bitte finden Sie sich am Tag Ihrer geplanten stationären Aufnahme entsprechend Ihres vereinbarten Termins im Johannesstift auf der urologischen Station A5 (5. Stock) ein. Frühstücken Sie bitte zu Hause – es ist nicht erforderlich, „nüchtern“ zu kommen.

Während am Aufnahmetag das Zimmer mit Ihrem Bett für Sie vorbereitet wird, werden alle für die vorgesehene Behandlung/Operation erforderlichen Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehören im Einzelnen:

  • Blut- und Urinuntersuchungen
  • EKG (Elektrokardiogramm)
  • Röntgenuntersuchungen
  • Ultraschalluntersuchung von Nieren, Blase und Prostata (bei männlichen Patienten)
  • Erhebung Ihrer Krankengeschichte und Erläuterungen zur bevorstehenden Operation in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem behandelnden Arzt/Ärztin
  • Narkosegespräch
  • ggf. weiterführende Untersuchungen, wie z.B. Harnstrahlmessung, Blasenspiegelung, usw.

Bitte bringen Sie unbedingt folgende Unterlagen zu Ihrer Aufnahme mit

  • Krankenhaus-Einweisung Ihres behandelnden Arztes
  • Ihre aktuelle Medikamentenliste bzw. Ihre Originalmedikamente (dieses empfiehlt sich vor allem bei Benutzung von Augentropfen, Insulin-Pens oder ähnlichem)
  • ggf. einen schriftlichen Bericht Ihres behandelnden Arztes über Ihre Krankengeschichte
  • im Vorfeld angefertigte Röntgenbilder (Originalbilder oder eine Kopie auf CD-ROM) sowie die dazugehörigen schriftlichen Befunde
  • ggf. eine Kopie Ihrer aktuellen Laboruntersuchungen, insbesondere PSA- Wert sowie Schilddrüsenhormone
  • ggf. weiterführende Untersuchungsergebnisse, z.B. kardiologische Befunde

Was ist vor geplanter stationärer Aufnahme noch zu beachten?

  • Bestimmte blutverdünnende Medikamente (wie z.B. Plavix®, Iscover®, Marcumar®, usw.) müssen vor einer geplanten Operation pausiert werden. Bitte sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Hausarzt/Ihrem einweisenden Arzt, ab wann o.g. Medikamente abgesetzt werden müssen bzw. ob ein ersatzloses Pausieren möglich ist. Ggf. ist eine Ersatztherapie mittels sog. „Thrombosespritzen“ (z.B. Clexane®, Heparin®, Mono-Embolex®, usw.) erforderlich
  • Nicht erforderlich ist das Pausieren von Asprin®, ASS®, etc. vor nahezu allen urologischen Operationen. Ausnahmen sind lediglich eine bevorstehende Nierenteilentfernung beziehungsweise eine Nierensteinentfernung per „Schlüsselloch-Operation“ (perkutane Steinentfernung/PCNL)
  • Bestimmte Medikamente zur Senkung des Blutzuckers bei Diabetes mellitus müssen ebenfalls vor anstehender Operation abgesetzt werden. Hierzu zählen sogenannte „metformin-haltige“ Mittel, wie z.B. Metformin®, Glucophage®, Siofor®, etc.
  • Eine zweitägige Pause vor geplanter Operation ist hierbei ausreichend.
  • Bei Vorliegen einer gesetzlichen Betreuung ist die Anwesenheit des Betreuers/der Betreuerin zur OP- und Narkoseaufklärung erforderlich
  • Die Arztgespräche werden in der Regel auf deutsch oder englisch geführt, für andere Sprachen ist die Anwesenheit eines Dolmetschers notwendig.
  • Bitte bringen Sie möglichst keine Wertsachen und nur geringe Bargeldbeträge mit ins Krankenhaus

Bei sogenannter „vorstationärer Untersuchung“ gilt

„Vorstationär“ bedeutet, dass sämtliche oben genannte Untersuchungen/Vorbereitungen in der Zeit von circa 8 bis 15 Uhr erfolgen und Sie nach Beantwortung all Ihrer Fragen das Krankenhaus wieder verlassen können. Sie kommen dann erneut zu Ihrem geplanten stationären Aufnahmetermin (dieses ist in der Regel am Abend unmittelbar vor der Operation).

Wir sind stets bemüht, die entstehenden Wartezeiten so gering wie möglich zu halten. Leider sind diese jedoch nicht immer vollständig zu verhindern. (Für Getränke ist    gesorgt. Das Mitbringen von kleinen Snacks und/oder Leselektüre ist empfohlen.)

Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und freuen uns auf Ihr Kommen!

Bei Rückfragen sind wir jederzeit erreichbar unter
Tel.: 0521 772-75255

Ihr Team der Klinik für Urologie und Kinder- und Jugendurologie im EvKB

Patienteninformation zur stationären Aufnahme in der Klinik für Urologie und Kinder- und Jugendurologie finden Sie im Download-Bereich.

Hinweis: Hierbei handelt es sich um Informationen, die wir speziell für Patienten der Klinik für Urologie und Kinder- und Jugendurologie zusammengestellt haben. Weitere, allgemeine Informationen über die Aufnahme im Evangelischen Klinikum Bethel finden Sie hier.

 

Kontakt

Klinik für Urologie und Kinder- und Jugendurologie

Zentrum für computerassistierte und robotische Urologie OWL
Johannesstift
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld

urologie@evkb.de

Anfahrt

Urologische Ambulanz

Tel: 0521 772-75320
Tel: 0521 772-75320
Fax: 0521 772-75319

Anfahrt

Chefarztsekretariat

Tel: 05 21 - 772 7 52 51
Tel: 05 21 - 772 7 52 51
Fax: 05 21 - 772 7 52 52

Chefarzt

Prof. Dr. med.
Jesco Pfitzenmaier

zum Team

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Unsere Klinik wird vom Fachmagazin "FOCUS" als Nationale Fachklinik für die Behandlung von Blasenkrebs und Erkrankungen der Prostata empfohlen. Unser Klinikum gilt als Top-Adresse unter allen Krankenhäusern bundesweit und in NRW.

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Unsere Auszeichnungen

Uroonkologisches Zentrum

Die Deutsche Krebsgesellschaft hat das Evangelische Klinikum Bethel als Uroonkologisches Zentrum zertifiziert. Es beinhaltet das Prostatakrebszentrum, das Nierenkrebszentrum sowie das Harnblasenkrebszentrum. 

https://www.krebsgesellschaft.de/ _blank - "weitere Informationen zur Deutschen Krebsgesellschaft"

Mitglied im Onkologischen Zentrum am EvKB

Unsere Klinik ist Mitglied im fachübergreifenden Onkologischen Zentrum am Evangelischen Klinikum Bethel, das durch die Deutsche Krebsgesllschaft (DKG) zertifiziert wurde.

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DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach aktueller Zertifizierungsvorgabe DIN EN ISO 9001:2015

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2022 und 2023 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

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Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/