menschlich. führend. kompetent.
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Eine Geburt ist ein kleines Wunder. Wir begleiten unsere Patientinnen und ihre Familien mit medizinischer Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen. Damit Sie sich sicher und geborgen fühlen. So wird Ihr Kind „Auf Gilead geboren!“

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Der Wunsch nach körperlicher und seelischer Gesundheit ist im Bereich der Gynäkologie von besonderer Bedeutung. Mit diesem Wissen behandeln wir auf dem aktuellen Stand der Medizin und Forschung; einfühlsam und unterstützend.

Erweiterte Behandlungsmöglichkeiten: EvKB baut robotisch-assistierte Medizin in OWL deutlich aus

Das EvKB - Evangelisches Klinikum Bethel - erweitert seine robotisch-assistierte Medizin deutlich: Mit zwei neuen hochmodernen Da-Vinci-Systemen stärkt das EvKB seine OP-Kompetenz in der Urologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie und Gynäkologie. Damit verfügt das EvKB künftig über drei Da-Vinci-Roboter: zwei am Standort Johannesstift für die Urologie sowie die Allgemein- und Viszeralchirurgie und erstmals einen Da-Vinci-Roboter im Haus Gilead I für die Thoraxchirurgie und Gynäkologie.

Drei Da Vinci Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie).
Drei Da-Vinci-Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie). v.l.n.r.
Drei Da Vinci Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie).
Erweiterte Behandlungsmöglichkeiten: EvKB baut robotisch-assistierte Medizin in OWL deutlich aus
Drei Da-Vinci-Systeme bieten jetzt hochpräzise roboter-assistierte OP-Technologie im EvKB für Patientinnen und Patienten der Thoraxchirurgie, Gynäkologie, Allgemein- / Viszeralchirurgie und der Urologie, einer von ihnen steht nun auch im Haus Gilead I: (v.l.) Dr. Morris Beshay (Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie), Prof.in Dr. Constanze-Banz-Jansen (Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe), Univ.-Prof. Dr. Jan Schulte am Esch (Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Thorsten Kaatze (Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB) und Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier (Chefarzt der Klinik für Urologie). v.l.n.r.

Das EvKB - Universitätsklinikum OWL am Campus Bielefeld-Bethel – gehört in OWL zu den Pionieren der robotisch-assistierten Medizin. Bereits 2010 erhielt das Klinikum als erstes Krankenhaus in OWL ein Da-Vinci-System für die Urologie, insbesondere für Prostataoperationen. Als erste Klinik ihres Faches in Bielefeld nahm dann auch die Allgemein- und Viszeralchirurgie vor zehn Jahren die Da-Vinci-Methode in ihr Leistungsspektrum auf, unter anderem bei Darmkrebs-, Magen- und Lebererkrankungen. Nun wird diese gewachsene Erfahrung gezielt weiterentwickelt.

„Die Botschaft hinter dem Ausbau lautet: mehr Präzision, mehr Spezialisierung und mehr Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten in der Region. Robotisch-assistierte Verfahren unterstützen die Operateurinnen und Operateure bei minimalinvasiven Eingriffen“, erklärt Thorsten Kaatze, Vorsitzender Geschäftsführer des EvKB. 

Die Systeme ermöglichen eine hochauflösende, dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld sowie sehr präzise und kontrollierte Bewegungen der Instrumente. Mit sieben Freiheitsgraden sind die Instrumente so gelenkig wie die menschliche Hand und fördern somit das gewebeschonende minimal-invasive Operieren. Die Entscheidung für ein robotisch-assistiertes Verfahren erfolgt dabei immer individuell nach Krankheitsbild und medizinischer Indikation.

Pionierarbeit in der robotisch-assistierten Urologie

In der Urologie wird die Erfahrung aus mehr als anderthalb Jahrzehnten in Deutschland ausgebaut: Die Anschaffung des ersten Da-Vinci-Systems war 2010 eine Besonderheit für die Region. Eingeweiht wurde das System im März 2010 von der damaligen Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl. Was mit der robotisch-assistierten Operation von Prostatakrebs begann, ist heute fester Bestandteil der Behandlung weiterer komplexer urologischer Erkrankungen. Dazu gehören insbesondere Nierentumoren, bei denen häufig nur der erkrankte Teil der Niere entfernt werden kann, sowie Harnblasenkrebs, bei dem in bestimmten Fällen die vollständige Entfernung der Blase und die Bildung einer neuen Blase aus körpereigenem Darmgewebe erforderlich sind. Das Da-Vinci-System wird damit inzwischen routinemäßig bei einem breiten Spektrum großer urologischer Eingriffe eingesetzt.

„Die Investition in die robotisch-assistierte Urologie hat sich für unsere Patientinnen und Patienten über viele Jahre bewährt“, weiß Prof. Dr. Jesco Pfitzenmaier, Chefarzt der Klinik für Urologie. „Die Zertifizierung unseres uroonkologischen Zentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft bestätigt kontinuierlich die hohe Qualität unserer Arbeit. Besonders bei der operativen Behandlung von Prostatakrebs spielen Erfahrung, Präzision und Ergebnisqualität eine entscheidende Rolle, etwa beim Erhalt von Kontinenz und Potenz. Dass wir diese Kompetenz durch erweiterte OP-Kapazitäten nun weiter ausbauen können, ist ein wichtiger Schritt für die urologische Versorgung in OWL.“

Zehn Jahre Da-Vinci-Methode-in der Allgemein- und Viszeralchirurgie

Auch die Allgemein- und Viszeralchirurgie erweitert am EvKB die seit 2016 etablierte DaVinci-assistierte Bauchchirurgie. Neben Darmkrebs gehören inzwischen auch Magen-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen- und Lebererkrankungen zum robotischen Leistungsspektrum. Das von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Darmkrebszentrum steht dabei für spezialisierte operative Versorgung insbesondere von onkologischen Erkrankungen des Verdauungstraktes.

„Dass wir ein Jahrzehnt nach der Einführung der Da-Vinci-Methode in unserer Klinik nun den nächsten Ausbauschritt gehen, zeigt, welchen Stellenwert die robotisch-assistierte Chirurgie bei komplexen Eingriffen erreicht hat“, sagt Prof. Dr. Jan Schulte am Esch, Direktor der Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. „Bei komplizierten Operationen bzw. schwer im Bauchraum zugängigen Organen wie zum Beispiel an Leber sowie Dick- und Enddarm kommt es auf höchste Präzision auch in der Schlüsselloch-Chirurgie an. Der Ausbau unserer robotischen Kapazitäten spiegelt den Bedarf und zugleich die Qualität der Ergebnisse wider, die wir mit dieser Methode erreichen.“

Mit dem ersten Da-Vinci-System im Haus Gilead I wird die robotisch-assistierte Chirurgie zusätzlich auf die Thoraxchirurgie und die Gynäkologie ausgeweitet.

Neue Möglichkeiten für Patientinnen mit Endometriose

Auch in der Gynäkologie eröffnet das neue System künftig zusätzliche Möglichkeiten bei drei wichtigen Krankheitsgruppen: bei gutartigen Muskelknoten der Gebärmutter, sogenannten Myomen, bei Endometriose sowie in der gynäkologischen Tumorchirurgie. Bei Myomen ergänzt die robotisch-assistierte Chirurgie das bereits eingesetzte moderne Sonata-Verfahren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Endometriose, bei der insbesondere komplexe Befunde ein sehr präzises und gewebeschonendes Vorgehen erfordern. Auch bei Tumorerkrankungen, etwa bei Gebärmutterschleimhautkrebs oder bei der Entfernung von Lymphknoten, kann das neue System eingesetzt werden. „Für Patientinnen mit Endometriose kann die robotisch-assistierte Chirurgie eine wichtige Erweiterung unseres operativen Spektrums sein“, sagt Prof.in Dr. Constanze Banz-Jansen, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Endometriose ist häufig eine komplexe Erkrankung, die viel Erfahrung und ein sehr präzises operatives Vorgehen erfordert. Als von der Stiftung Endometriose-Forschung zertifizierte Endometrioseklinik ist es uns besonders wichtig, moderne und spezialisierte Behandlungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.“

Robotik in Chirurgie und Diagnostik stärkt das Lungenzentrum 

Das neu angeschaffte Da-Vinci-System für das Haus Gilead I erweitert die seit rund 20 Jahren etablierten minimalinvasiven Operationsverfahren am EvKB. Besonders bei der Behandlung von Lungenkrebs sowie von Tumoren der Thymusdrüse, des Mittelfellraums zwischen den Lungen und des Brustfells ermöglicht die robotische Technik ein besonders präzises und gewebeschonendes Vorgehen. 

„Wir haben in der Thoraxchirurgie bereits Erfahrungswerte mit der robotischen OP-Methode. Sie kann nun direkt in unserer Klinik im Haus Gilead I erfolgen, ohne das Patienten für diesen Eingriff in das Johannesstift verlegt werden müssen“, freut sich Dr. Morris Beshay, Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie und Hauptoperateur im Ostwestfälischen Lungenkrebszentrum Ev. Klinikum Bethel | Klinikum Gütersloh.

Neben dem Ausbau der Da-Vinci-Robotik erweitert das EvKB auch seine Hightech-Lungendiagnostik: Mit dem „ION Endoluminal“ erhält in Kürze als erstes Klinikum der Region eine neue robotisch-assistierte Technologie für die Diagnostik von Lungenerkrankungen in der Universitätsklinik für Innere Medizin, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin. 

Mit der Erweiterung des pneumologischen Behandlungsspektrums in Verbindung mit der Da-Vinci Robotik in der Thoraxchirurgie wird damit das Behandlungsspektrum im Lungenkrebszentrum weiter gestärkt. Kaatze: „Als Universitätsklinikum ist es unser Anspruch, Hightech-Chirurgie und Hightech-Diagnostik so einzusetzen, dass Patientinnen und Patienten in der Region von moderner, präziser und spezialisierter Medizin profitieren.“

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Pressekontakt

Sandra Gruß

Leitung Unternehmenskommunikation


Tel: 0521 772-77060

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sandra.gruss@evkb.de

Manuel Bünemann

Unternehmenskommunikation


Tel: 0521 772-77063

Tel: 0521 772-77063

manuel.buenemann@evkb.de

Unsere Auszeichnungen

Stern

Das Wochenmagazin “stern” zeichnet das EvKB als eines der besten 100 Krankenhäuser Deutschlands aus. Das EvKB belegt in der Liste die Spitzenposition in der Region OWL.

Mehr erfahren

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2024 und 2025 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/

Zertifikat Kununu Top Company

Das Evangelische Klinikum Bethel und das Krankenhaus Mara wurden von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu mit dem Top Company Siegel ausgezeichnet. Nur ca. 5 Prozent der Unternehmen in Deutschland erhalten das Siegel, das auf unabhängigen Bewertungen von Mitarbeitenden basiert.

Ausgezeichnet Familienfreundlich

Die Stadt Bielefeld und das Lokale Bündnis für Familien haben dem Evangelischen Klinikum Bethel und dem Krankenhaus Mara das Prädikat “Ausgezeichnet Familienfreundlich" verliehen. Die Auszeichnung stellt eine besondere Wertschätzung für Unternehmen dar, die ihre Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellen und sich für eine familienfreundliche Personalpolitik stark machen.

Mitglied im Onkologischen Zentrum am EvKB

Unsere Klinik ist Mitglied im fachübergreifenden Onkologischen Zentrum am Evangelischen Klinikum Bethel, das durch die Deutsche Krebsgesllschaft (DKG) zertifiziert wurde.

Onkologisches Zentrum

Zertifizierte Endometriose-Klinik

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe wurde von der Stiftung Endometriose-Forschung als Endometriose-Klinik zertifiziert.

Zertifizierte Dysplasie-Sprechstunde

Unsere Dysplasie-Sprechstunde wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert.

mehr erfahren

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 durch TÜV Hessen