menschlich. führend. kompetent.
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Eine Geburt ist ein kleines Wunder. Wir begleiten unsere Patientinnen und ihre Familien mit medizinischer Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen. Damit Sie sich sicher und geborgen fühlen. So wird Ihr Kind „Auf Gilead geboren!“

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Der Wunsch nach körperlicher und seelischer Gesundheit ist im Bereich der Gynäkologie von besonderer Bedeutung. Mit diesem Wissen behandeln wir auf dem aktuellen Stand der Medizin und Forschung; einfühlsam und unterstützend.

Seltenes Glück: Eineiige Drillinge im EvKB geboren

Manche Familien bekommen Nachwuchs. Andere bekommen gleich ein kleines Wunder. Und dann gibt es noch die Familie aus Bielefeld-Schildesche, die jetzt im EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – gleich drei kleine Sensationen begrüßen durfte: eineiige Drillingsmädchen – entstanden aus einer spontanen Schwangerschaft, was extrem selten ist.

Mara und Max Deboer freuen sich dreifach. In ihren Armen halten sie Klara, Romy und Jette (v.l.n.r.). Fotos: Mario Haase
Mara und Max Deboer freuen sich dreifach. In ihren Armen halten sie Klara, Romy und Jette (v.l.n.r.). Fotos: Mario Haase
Mara und Max Deboer freuen sich dreifach. In ihren Armen halten sie Klara, Romy und Jette (v.l.n.r.). Fotos: Mario Haase
Seltenes Glück: Eineiige Drillinge im EvKB geboren
Mara und Max Deboer freuen sich dreifach. In ihren Armen halten sie Klara, Romy und Jette (v.l.n.r.). Fotos: Mario Haase

Als Mara Deboer in der 9. Schwangerschaftswoche zur Ultraschalluntersuchung ging, rechneten sie und ihr Mann Max mit allem – nur nicht mit drei Kindern. „Dann hat der Frauenarzt am Monitor durchgezählt“, erinnert sich das Paar. „Wir haben uns spontan sehr gefreut“, erinnern sich beide. „Davor hatten wir nicht einmal mit Zwillingen gerechnet.“

Um 10:43 Uhr kam am Montag Romy zur Welt, um 10:44 Uhr Klara und um 10:47 Uhr Jette. Jedes der Mädchen wiegt rund zwei Kilogramm. Dass sie alle drei direkt nach der Untersuchung zu Mama auf die Brust durften, war für Mara ein besonderer Moment: „Ich hätte mir nicht erträumt, dass die Kinder wieder so schnell bei mir sein können“, so die 33-jährige Zahnärztin.

Die Drillingsschwestern kamen sieben Wochen zu früh zur Welt, doch schon am zweiten Tag geht es ihnen prächtig. Ohne Beatmung konnten sie von der Intensivstation auf die Normalstation für Früh- und Neugeborene im Kinderzentrum Bethel wechseln. „Es sind starke Kinder“, freut sich Papa Max. Schon während der Schwangerschaft war klar, dass besondere medizinische Begleitung nötig ist. Ab der 20. Woche wurde Mutter Mara alle sechs Tage untersucht – unter anderem von Spezialisten der vorgeburtlichen Diagnostik im EvKB und zuletzt stationär in der Frauenklinik überwacht. Das Betheler Klinikum verfügt über ein Perinatalzentrum Level I – die höchste Versorgungsstufe in Deutschland. Solche Zentren sind darauf ausgelegt, Frühgeborene und Risikoschwangerschaften rund um die Uhr interdisziplinär zu betreuen, mit spezialisierter Geburtshilfe, Frühgeborenen-Intensivmedizin, Kinderchirurgie und Kinder-Anästhesiologie unter einem Dach. Die Eltern sind begeistert: „Vom ersten Tag bis heute ist die Versorgung hier phänomenal gut.“

„Dass sich eine einzige befruchtete Eizelle gleich mehrfach teilt, ist extrem selten“, erklärt Prof. Dr. Constanze Banz-Jansen, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im EvKB, die Teil des Perinatalzentrums ist. Die Wahrscheinlichkeit lässt sich nur schätzen. Sie liegt bei einem Fall unter Hunderttausenden bis Millionen Geburten. „Damit eineiige Drillinge entstehen, muss sich eine einzige befruchtete Eizelle mehrfach und zum genau passenden Zeitpunkten teilen – ein biologisch sehr unwahrscheinlicher Ablauf.“ Für Hebamme Eliftara Camli war es jedenfalls die erste Drillingsgeburt ihrer Laufbahn – und unvergesslich. Und sie war nicht allein: Für den Kaiserschnitt wurden gleich drei Hebammen benötigt.

Zu Hause wartet bereits eine dreijährige Tochter. Aus der dreiköpfigen Familie ist nun eine sechsköpfige geworden. Vater Max ist der einzige Mann im Haushalt – zumindest fast: „Der Hund ist auch noch männlich“, scherzt er. Und organisatorisch? „Jetzt gibt’s halt einen Bulli“, sagt der Vater pragmatisch. Trotz aller Seltenheit und medizinischer Besonderheiten wünschen sich Mara und Max vor allem eines: „Die Zeit rund um die Geburt war sehr besonders – aber wir möchten irgendwann einfach ein ganz normales Familienleben führen.“ Die Voraussetzungen dafür sind hervorragend.

Weitere Informationen

Perinatalzentrum am EvKB

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Pressekontakt

Sandra Gruß

Leitung Unternehmenskommunikation


Tel: 0521 772-77060

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sandra.gruss@evkb.de

Manuel Bünemann

Unternehmenskommunikation


Tel: 0521 772-77063

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manuel.buenemann@evkb.de

Unsere Auszeichnungen

Stern

Das Wochenmagazin “stern” zeichnet das EvKB als eines der besten 100 Krankenhäuser Deutschlands aus. Das EvKB belegt in der Liste die Spitzenposition in der Region OWL.

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Zertifizierte Endometriose-Klinik

Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe wurde von der Stiftung Endometriose-Forschung als Endometriose-Klinik zertifiziert.

Zertifizierte Dysplasie-Sprechstunde

Unsere Dysplasie-Sprechstunde wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert.

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Mitglied im Onkologischen Zentrum am EvKB

Unsere Klinik ist Mitglied im fachübergreifenden Onkologischen Zentrum am Evangelischen Klinikum Bethel, das durch die Deutsche Krebsgesllschaft (DKG) zertifiziert wurde.

Onkologisches Zentrum

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2024 und 2025 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/