menschlich. führend. kompetent.
menschlich. führend. kompetent.

Das Herz pumpt das Blut durch den Körper, die Nieren reinigen es. Wir unterstützen Ihr Herz und Ihre Nieren bei der Arbeit. Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz!

Innere Medizin, Kardiologie, Nephrologie und Diabetologie

Herzlich willkommen in unserer Klinik!

In unserer Klinik finden Patienten mit Krankheiten des Herzens, des Kreislaufs und des Gefäßsystems kompetente Hilfe. In der Behandlung von Herzerkrankungen wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Bei uns kommt die moderne Kardiologie den Patienten zugute, die notfallmäßig, vorbeugend und geplant bei uns behandelt werden. In der Abteilung für Nephrologie und Diabetologie betreuen wir seit über 40 Jahren Patienten mit Nierenerkrankungen und Bluthochdruck. Wegen der großen Bedeutung einer begleitenden Zuckerkrankheit, die auch in einer Erkrankung der Nieren ihren Ursprung haben kann, stellt die Diabetologie einen weiteren Schwerpunkt dar.

Unsere Klinik bietet ein hochspezialisiertes Team, das in allen Bereichen den Anspruch hat, exzellente Behandlungen durchzuführen.

Kardiologie

In der Behandlung von Herzerkrankungen wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Ob in der Notfalltherapie, der geplanten Behandlung oder der Vorbeugung: unsere Klinik ist derart aufgestellt, dass diese Fortschritte den Patienten des EvKB zugutekommen – ganz im Sinne moderner Kardiologie.

Dafür steht unserer Klinik im Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) ein eigenes Herzkatheterlabor zur Verfügung.

So treten wir Herzerkrankungen – in Deutschland wie in anderen westlichen Staaten die häufigste Todesursache – kompetent und fachübergreifend entgegen.

Schwerpunkte

Schwerpunkte der kardiologischen Versorgung stellen die Koronare Herzerkrankung, die Herzinsuffizienz, Herzklappenfehler und Herzrhythmusstörungen dar. Das Behandlungsspektrum umfasst mit großer Expertise sowohl die komplette Diagnostik als auch die Therapie von Krankheiten des Herzens, des Kreislaufs, sowie des Gefäßsystems.

Sowohl die Notfalltherapie des Herzinfarkts, bei der so schnell wie möglich der Gefäßverschluss wiedereröffnet wird, als auch die planmäßige Abklärung von Brustschmerzen (Angina pectoris), Auffälligkeiten im EKG oder anderen wird in unserer Klinik sehr sorgfältig und mit großer Erfahrung durchgeführt. Hierfür stehen unter anderem zur Verfügung:

  • Ruhe-EKG und Belastungs-EKG
  • Echokardiographie und Stress-Echokardiographie
  • Linksherzkatheter

Für Bewusstlosigkeit gibt es viele Gründe, die manchmal nicht einfach nachzuweisen sind. Die wichtigsten, weil gefährlichsten Ursachen sind Herzrhythmusstörungen. Für die deren Abklärung stehen uns folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Ruhe-EKG, das den Herzrhythmus darstellen kann, wenn gerade Beschwerden vorliegen wie Schwindel, Schwarzwerden vor Augen, Bewusstlosigkeit, etc.
  • Langzeit-EKG, das über 24 bis 72 Stunden den Herzrhythmus aufzeichnet
  • EKG-Monitoring auf Station
  • Ereignis-Rekorder, die ähnlich wie ein Langzeit-EKG angebracht werden, aber bis zu 4 Wochen Rhythmusstörungen aufzeichnen können, die selten auftreten
  • Implantierbare Ereignis-Rekorder („Loop-Recorder“), die bis zu 3 Jahren ein EKG bei seltenen Rhythmusstörungen aufzeichnen können.

Häufig findet sich als Ursache der Bewusstlosigkeit ein anfallartig zu langsamer Puls. In vielen Fällen können wir hier weitere Bewusstlosigkeit verhindern, indem wir einen Herzschrittmacher implantieren. Hierbei handelt es sich um eine kleine Operation in örtlicher Betäubung, die wir mit der Erfahrung aus mehreren tausend Operationen durchführen.

Es gibt viele Formen von Herzrhythmusstörungen.

Störungen mit zu langsamem Puls („Bradykardien“) werden ausgelöst durch

  • einen kranken Sinusknoten
  • AV-Blockierungen
  • Vorhofflimmern
  • Vorhofflattern
  • Knoten-Tachykardien
  • Wolff-Parkinson-White-Syndrom
  • Sinustachykardien
  • Ektope Vorhoftachykardien
  • Ventrikuläre Tachykardien

Bei zu langsamem Puls kann ein Herzschrittmacher helfen. Eine solche Operation führen wir über 200mal im Jahr in örtlicher Betäubung im Herzkatheterlabor oder im Operationssaal durch.

Ein zu schneller Puls („Tachykardien“) kann sehr viele Ursachen haben. Besonders unangenehm ist für viele Menschen das Vorhofflimmern, bei dem das Herz schnell und unregelmäßig schlägt. Hierzu gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, zum Beispiel Medikamente oder Katheterbehandlungen. Verschiedene Formen von regelmäßigem Herzrasen (Vorhofflattern, Knoten-Tachykardien, et cetera) klären wir ab und behandeln sie gezielt.

Der plötzliche Herztod stellt eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland dar. Dem Herzstillstand liegt in der Mehrzahl der Fälle Kammerflimmern zugrunde. Bei Kammerflimmern ist ein Überleben nur möglich, wenn innerhalb weniger Minuten eine Wiederbelebung und (in der Regel durch den Notarzt) eine Defibrillation durchgeführt wird.

Patienten, die Kammerflimmern überlebt haben, sollten nach Abklärung der Ursachen in den meisten Fällen einen Defibrillator implantiert bekommen, damit sie bei einem zweiten Auftreten von Kammerflimmern geschützt sind. Denn ein implantierter Cardioverter/Defibrillator (ICD) kann Kammerflimmern erkennen und dieses innerhalb von wenigen Sekunden mit einem Schock beenden.

Da die meisten Patienten Kammerflimmern nicht überleben, wird heute bei Risikopatienten bereits vor einem Rhythmusereignis ein ICD implantiert.

Die Implantation und Nachsorge von ICDs stellt einen Schwerpunkt unserer kardiologischen Klinik dar. Gerne erklären wir Patienten, ob und warum eine ICD-Therapie für sie sinnvoll sein kann. Auch für Probleme im weiteren Verlauf (Herzrhythmusstörungen, technische Probleme) stehen wir gerne zur Verfügung.

Eine Herzschwäche führt unter Belastung oder bereits in Ruhe zu Luftnot. In unserer Klinik kann die Abklärung erfolgen und die wahrscheinliche Ursache identifiziert werden.

Diagnostik

  • Farbdoppler-Echokardiographie
  • Gewebe-Doppler
  • Speckle-tracking
  • 3D-Echo
  • und andere moderne Methoden

Ursachen

  • Herzinfarkt (eventuell ein vorangegangener „stummer“ Herzinfarkt)
  • Angeborene Herzmuskelerkrankungen
  • Erworbene Herzmuskelerkrankungen
  • Herzklappenfehler
  • Hochdruckherz
  • Herzmuskelentzündung
  • Langanhaltende Herzrhythmusstörungen (Tachy-Myopathie)
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (zum Beispiel bei Sklerodermie, Lupus erythematodes)
  • Neurologische Erkrankungen (zum Beispiel Muskeldystrophien)

Danach kann eine individuelle Behandlung eingeleitet werden, die in der Regel mehrere Medikamente umfasst, häufig aber auch nicht-medikamentöse Therapien. Bei Patienten mit einem sog. Schenkelblock schlägt gerade bei Herzschwäche und großen Herzinnenräumen die linke Herzkammer nicht synchron. In diesem Fall können wir mit einem Gerät zur „cardialen Resynchronisation“ (CRT) die Pumpfunktion häufig so verbessern, dass im Alltag keine Luftnot mehr verspürt wird.

Herzklappenfehler können angeboren sein oder erst im Lauf der Zeit auftreten, zum Beispiel durch Bakterien im Blut, die sich auf die Herzklappen absiedeln und dort zu Entzündungen führen, oder durch Verkalkung im Alter, die vor allem die Aortenklappe betreffen kann.

Herzklappenfehler führen dazu, dass das Blut nicht ungehindert weiter fließen kann (Verengung, Stenose) oder wieder zurück fließt (Undichtigkeit, Insuffizienz). Daneben gibt es auch Kurzschlussverbindungen (Shunts) zwischen dem rechten und dem linken Herzen, die sauerstoffarmes Blut an der Lunge vorbei in den großen Kreislauf leiten können.

In unserer Klinik können wir Klappenfehler in der Farbdoppler-Echokardiographie nachweisen, entweder per Ultraschall von außen durch den Brustkorb oder von innen durch die Speiseröhre.

Entzündungen des Herzmuskels und Herzbeutels durch Viren, Bakterien oder andere Erreger können zu stechenden Brustschmerzen beim Atmen, zu Luftnot und Herzrhythmusstörungen führen. Eine Abklärung erfolgt durch EKG, Blutuntersuchungen und vor allem eine Echokardiographie. Hierbei wird zur weiteren Abklärung bisweilen ein Herzkatheter oder eine Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT) des Herzens notwendig, in einigen Fällen auch eine Herzmuskel-Probeentnahme (Biopsie).

Die Therapie besteht in erster Linie aus einer medikamentösen Behandlung der wichtigsten Symptome, zum Beispiel der Herzrhythmusstörung. Einige Medikamente können die Entzündungsreaktion allgemein verringern, bei Nachweis von Viren oder Bakterien kann eine gezielte Behandlung (Antibiotika, Virostatika) möglich sein.

In der Sportmedizin, aber auch bei der allgemeinen Abklärung der körperlichen Leistungsfähigkeit ist die Spiroergometrie hilfreich. Hier werden unter Belastung (Laufband, Fahrrad-Ergometer) die Daten der Herz-Kreislauffunktion mittels EKG und Blutdruck und die Arbeit der Lunge über eine Atemmaske, die Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxid-Abgabe misst, erfasst. Auf diese Weise ermitteln wir exakt, zu welchem Zeitpunkt, bei welcher Belastungsstufe und bei welcher Herzfrequenz eine „Ausbelastung“ erfolgt (anaerobe Schwelle). Wenn dieser Punkt überschritten wird, kommt es zu einer Überlastung des Körpers.

Diese Untersuchung ist hilfreich...

  • für Leistungssportler, die hiermit ihren Konditionszustand erfassen und eine Trainingsplanung erstellen können.
  • für Menschen, die sportlich aktiv sein wollen. Hier kann die Leistungsfähigkeit gemessen und ein Plan erstellt werden, welcher Puls für eine gesunde Belastung, die die körperliche Fitness optimal verbessern kann, bei körperlicher Aktivität angestrebt werden sollte.
  • bei Herzschwäche zur Erfassung der Leistung beziehungsweise Leistungseinschränkung und damit zum Verlauf unter Therapie (Medikamente, kardiale Resynchronisationstherapie) und zur exakten Planung einer genau dosierten körperlichen Belastung, die gesund ist, während eine Überlastung die Herzschwäche verschlechtern kann.
  • bei Diabetes, bei der eine gesunde, „aerobe“ Belastung das Körpergewicht und den Insulinbedarf senken kann, während eine Überlastung (anaerober Bereich) den Stoffwechsel sauer macht und den Insulinbedarf verschlechtern kann.

Ein großer Anteil von Schlaganfällen hat seinen Ursprung im Herzen, wo sich in den Herzhöhlen Gerinnsel bilden können. Bei Patienten mit Vorhofflimmern kann sich ein Gerinnsel im linken Vorhof bilden, das mit dem Blutstrom ins Gehirn verschleppt wird und dort eine oder mehrere Adern verschließt.

Mittels Echokardiographie aus der Speiseröhre können solche Gerinnsel im linken Vorhof entdeckt werden. Man kann dann eine Behandlung mit Medikamenten einleiten, die die Blutgerinnung hemmen, was einen weiteren Schlaganfall verhindert.

Mit der gleichen Untersuchung können wir auch nachweisen, ob eine Kurzschluss-Verbindung zwischen rechtem und linkem Vorhof besteht (offenes Foramen ovale). Hiermit kann man ein Risiko für Schlaganfälle nachweisen, die durch Gerinnsel aus den Venen verursacht werden (gekreuzte Embolien). In diesem Fall sind wir in unserer Klinik in der Lage, das offene Foramen ovale mit einem „Schirmchen“ zu verschließen und so einen weiteren Schlaganfall zu vermeiden.

Bei einigen Patienten besteht der Verdacht, dass sie immer wieder Vorhofflimmern haben, das aber von selbst wieder endet und beim Arztbesuch nicht vorliegt. Das Vorhofflimmern kann dabei stumm sein, das heißt vom Patienten nicht bemerkt werden. Hier helfen einige Langzeit-EKG-Verfahren weiter. Wir bieten zum Nachweis von Vorhofflimmern Untersuchungen mit Langzeit-EKG-Geräten mit einer Registrierung von bis zu 72 Stunden, Ereignis-Rekorder, mit denen bis zu 30 Tage Vorhofflimmern entdeckt werden kann, und implantieren Rekorder, die unter der Haut den Rhythmus bis zu drei Jahren überwachen und Vorhofflimmern automatisch entdecken können. Die Registrierung von Vorhofflimmern ist deshalb von großer Bedeutung, weil dann die Ursache für einen Schlaganfall erkannt und eine Behandlung mit blutverdünnenden Medikamenten eingeleitet werden kann.

Bei den Zeichen eines Herzinfarkts sollte unverzüglich der Notarzt informiert werden (Tel.: 112)!
Anzeichen für einen Herzinfarkt: Link: https://www.herzstiftung.de/Anzeichen-Herzinfarkt.html

Eine der wichtigsten Aufgaben der kardiologischen Abteilung ist die schnelle Behandlung eines Herzinfarkts mittels Herzkatheter. Hierfür stellen wir einen 24-Stunden-Dienst zur Verfügung.
Bei einem Herzinfarkt ist eine Herzader verschlossen. Sollte die Durchblutung nicht schnell wiederhergestellt sein, wird der Herzmuskel nicht mehr ausreichend durchblutet und stirbt ab.

Im Ernstfall kann der Notarzt bereits im Rettungswagen ein EKG schreiben und, falls sich dabei ein Herzinfarkt zeigt, das Krankenhaus informieren. Zusätzlich kann er Medikamente zur Blutverdünnung geben, damit das Gerinnsel, das den Verschluss verursacht, nicht weiter wächst. In der Kardiologie kann bereits alles für einen Herzkatheter vorbereitet werden um die verschlossene Ader schnell wieder zu eröffnen, sodass der Patient direkt ins Herzkatheterlabor gebracht werden kann.

Vorbeugende Untersuchung
Eine koronare Herzerkrankung und ein drohender Herzinfarkt können bei den meisten Patienten schon erkannt werden, bevor es zu einem gefährlichen Ereignis kommt. Sie werden aufmerksam entweder durch Druckschmerzen auf der Brust oder ungewöhnliche Luftnot. Per Belastungs-EKG erhalten wir wertvolle Hinweise auf die Verengung einer Herzkranzader. In diesem Fall kann ein Herzkatheter das bedrohte Gefäß zeigen. Dieses kann dann mit einem Ballon und Stent wieder auf eine normale Größe gebracht werden.

Langsamer Puls (Bradykardie) kann auf einer Funktionsstörung des Sinusknotens (Pulsgeber) oder des AV-Knotens (Pulsleiter) beruhen. Eine medikamentöse Dauertherapie von Bradykardien ist in der Regel nicht möglich, da Medikamente, die den Puls schneller machen, Nebenwirkungen haben und nur im Notfall auf der Intensivstation gegeben werden.

Bradykardien führen häufig zu Beschwerden wie Bewusstlosigkeiten, Schwarzwerden vor Augen, Schwindel oder verminderte körperliche Belastbarkeit.

Die Implantation eines Herzschrittmachers stellt eine einfache Behandlung von Bradykardien dar – ein Schwerpunkt unserer kardiologischen Klinik. Eine Schrittmacher-Implantation ist eine kleine Operation in örtlicher Betäubung, bei der nur ein circa 3 Zentimeter langer Schnitt in der Grube nahe der linken (oder bei Linkshändern rechten) Schulter gemacht werden muss. Durch diesen Schnitt wird die gesamte Operation durchgeführt, bei der Schrittmacher-Elektroden durch eine Vene ins Herz vorgeschoben werden. In der Regel reicht bei einer Schrittmacher-Implantation ein Hautschnitt von ca. 3 Zentimetern in der Grube neben der Schulter aus um ein komplettes Schrittmachersystem zu implantieren.

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Kontakt

Klinik für Innere Medizin, Kardiologie, Nephrologie und Diabetologie

Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld

Tel: 05 21 - 772 7 75 25
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karin.goette@evkb.de

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Abteilung für Nephrologie und Diabetologie

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Chefarzt

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Deutsche Diabetes-Gesellschaft

Die Abteilung für Nephrologie und Diabetologie wurde von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert. Die DDG zeichnet die Einrichtungen aus, die hohe definierte Anforderungen in der Behandlung von Diabetes-Patienten erfüllen und damit eine qualitativ hochwertige Versorgung für ihre Patienten gewährleisten.

Hypertonie-Zentrum

Die Abteilung für Nephrologie und Diabetologie ist von der Deutschen Hochdruck-Liga zertifiziert als Hypertonie-Zentrum.

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

http://www.focus.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Silber

Das Evangelische Klinikum Bethel hat 2017 und 2019 erneut die zweithöchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/ _blank

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

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Verstetigung Hygiene

Das Evangelische Klinikum Bethel wurde mit dem Siegel "Qualität und Transparenz" durch die Interreg Deutschland Nederland ausgezeichnet.

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