Neuroonkologisches Zentrum
Spezialisiert auf Hirn- und Rückenmarkstumoren
Ein Hirntumor oder Rückenmarkstumor löst bei Betroffenen und ihren Angehörigen oft viele Fragen und Sorgen aus. Im Neuroonkologischen Zentrum des EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – in Bielefeld begleiten wir Sie von der Diagnose über die Behandlung bis zur Nachsorge – fachübergreifend, persönlich und mit einem festen Team an Ihrer Seite.
Tumoren des Gehirns, des Rückenmarks und der Nerven sind selten. Gerade deshalb sind besondere Erfahrung, spezialisierte Diagnostik und die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen wichtig. Unsere Expertinnen und Experten entwickeln gemeinsam eine Behandlung, die auf die Art des Tumors, den Krankheitsverlauf und Ihre persönliche Situation abgestimmt ist.
Was ist Neuroonkologie?
Die Neuroonkologie beschäftigt sich mit Tumorerkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der Nerven. Dazu gehören sowohl Tumoren, die im Nervensystem entstehen, als auch Metastasen anderer Krebserkrankungen, die sich im Gehirn, im Rückenmark oder an Nerven angesiedelt haben.
Hirn- und Rückenmarkstumoren sind selten. Umso wichtiger ist die Behandlung in einem Zentrum, in dem Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen über besondere Erfahrung mit diesen Erkrankungen verfügen.
Das EvKB hat eine lange Tradition in der Behandlung von Tumorerkrankungen des Nervensystems. Im Neuroonkologischen Zentrum bündeln wir diese Erfahrung und verbinden sie mit modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
Unser Anspruch ist, Sie in allen Phasen Ihrer Erkrankung fachlich kompetent, persönlich und verlässlich zu begleiten.
Ihr Team des Neuroonkologischen Zentrums am EvKB
Die tragenden Säulen des Neuroonkologischen Zentrums
Welche Erkrankungen behandeln wir?
Das Neuroonkologische Zentrum behandelt Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems:
Hirntumoren
Ein Hirntumor oder Gehirntumor entsteht im Gehirn beziehungsweise in den angrenzenden Strukturen. Die Hirntumore werden nach der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeteilt. Dort werden etwa 110 Tumortypen des Gehirns und des Rückenmarks aufgeführt.
Die häufigsten Tumore sind Meningeome, Tumore der Hirnanhangsdrüse, Glioblastome und andere Gliome. Hinzu kommen noch die Absiedlungen anderer Tumorerkrankungen in Gehirn und Rückenmark (Metastasen) diese stellen die häufigste Art der bösartigen Hirn- und Rückenmarkstumore dar.
Welche Behandlung geeignet ist, hängt unter anderem von der Art, der Lage und den biologischen Eigenschaften des Tumors sowie von der persönlichen Situation der Patientin oder des Patienten ab.
Rückenmarkstumoren
Ein Rückenmarkstumor kann im Rückenmark, an dessen Hüllen oder im Bereich der Wirbelsäule entstehen und neurologische Beschwerden verursachen. Für die Planung der Behandlung arbeiten insbesondere Neurochirurgie, Neurologie, Neuroradiologie, Neuropathologie und Strahlentherapie eng zusammen.
Tumoren des peripheren Nervensystems
Auch seltene Tumoren, die von Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark ausgehen, gehören zum Behandlungsspektrum des Neuroonkologischen Zentrums.
Metastasen im Nervensystem
Andere Krebserkrankungen können Absiedlungen im Gehirn, im Rückenmark oder an Nerven bilden. Bei Hirnmetastasen und anderen Metastasen des Nervensystems ist eine enge Abstimmung zwischen der Neuroonkologie und den behandelnden Organkrebszentren besonders wichtig.
Gemeinsam die passende Behandlung finden
Die Behandlung einer neuroonkologischen Erkrankung ist immer interdisziplinär. Das bedeutet: Spezialistinnen und Spezialisten verschiedener medizinischer Bereiche untersuchen und beurteilen die Erkrankung gemeinsam.
Zum neuroonkologischen Team gehören insbesondere:
- Neurochirurgie
- Neurologie
- Neuroradiologie
- Neuropathologie
- Strahlentherapie und Radioonkologie
- Hämatologie und Onkologie
- Palliativmedizin
- Kinder- und Jugendonkologie
In der Tumorkonferenz wird die Erkrankung jeder Patientin und jedes Patienten fachübergreifend besprochen und gemeinsam die optimale Therapie entwickelt.
Diagnostik und Therapie im Überblick
Die Behandlung richtet sich nach der genauen Diagnose, der Lage und den Eigenschaften des Tumors, dem bisherigen Krankheitsverlauf sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand.
Die wichtigsten diagnostischen Methoden sind:
- Magnetresonanztomographie (MRT) auch Kernspintomographie genannt.
- Untersuchung des Tumorgewebes durch die Neuropathologie
- Computertomographie
- Positronenemissions-Tomographie (PET)
- Untersuchung der Nervenflüssigkeit (Liquoruntersuchung)
Je nach Befund prüft das interdisziplinäre Team unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Dazu können gehören:
- neurochirurgische Behandlungen
- strahlentherapeutische Behandlungen
- medikamentöse Tumortherapien
- Chemotherapie
- zielgerichtete Therapien
- Immuntherapien
- Behandlungen im Rahmen klinischer Studien
- unterstützende und beschwerdelindernde Therapien
Nicht jede Behandlung ist für jede Erkrankung geeignet. Deshalb wird für jede Patientin und jeden Patienten eine individuelle Empfehlung erarbeitet.
Teilnahme an klinischen Studien
Alle Vorteile eines fachübergreifenden Onkologischen Zentrums: Unsere Patientinnen und Patienten profitieren vom fachübergreifenden Onkologischen Zentrum am EvKB, in das unser Neuroonkologisches Zentrum eingebunden ist. Dadurch haben sie bei bestimmten Erkrankungen die Möglichkeit, innerhalb von Studientherapien eine Behandlung mit neuesten, noch nicht frei erhältlichen Medikamenten zu bekommen.
Besonders begleitet: Übergang aus der Kinder- und Jugendonkologie
Neuroonkologische Transitionsambulanz
Die Hochschulambulanz für Neuroonkologie versteht sich auch als Transitionsambulanz für junge Menschen aus der Kinder- und Jugendonkologie.
Patientinnen und Patienten, die zuvor wegen einer neuroonkologischen Tumorerkrankung in der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin am EvKB behandelt wurden, können ihre Nachsorge und – falls erforderlich – eine weitere Therapie im Erwachsenenalter am EvKB fortsetzen.
So bleibt die Behandlung auch beim Übergang von der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenmedizin eng abgestimmt.
Häufige Fragen zur Neuroonkologie
Was behandelt ein Neuroonkologisches Zentrum?
Ein Neuroonkologisches Zentrum behandelt Tumoren des Gehirns, des Rückenmarks und der Nerven. Dazu gehören Hirntumoren, Rückenmarkstumoren, Tumoren des peripheren Nervensystems sowie Metastasen, die sich im Nervensystem angesiedelt haben.
Wo werden Hirntumoren in Bielefeld behandelt?
Das Neuroonkologische Zentrum des EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel in Bielefeld – bietet eine interdisziplinäre Behandlung von Hirntumoren und anderen Tumoren des Nervensystems. Die Behandlung wird gemeinsam von spezialisierten Fachrichtungen geplant.
Wer entscheidet über die Behandlung eines Hirntumors?
Die Behandlung wird nicht von einer einzelnen Fachrichtung festgelegt. Die Befunde werden in einer neuroonkologischen Tumorkonferenz beraten. Dort entwickeln unter anderem Neurochirurgie, Neurologie, Neuroradiologie, Neuropathologie, Onkologie und Strahlentherapie eine gemeinsame Empfehlung.
Kann die Behandlung ambulant erfolgen?
Viele medikamentöse Tumortherapien können in der Hochschulambulanz für Neuroonkologie der Neurolog. Klinik, bzw. in der Tumorsprechstunde (Hochschulambulanz) der Neurochirurg. Klinik ambulant durchgeführt werden. Nur in bestimmten Situationen ist ein stationärer Aufenthalt notwendig.
Was ist ein molekulares Tumorboard?
In einem molekularen Tumorboard untersuchen und beraten Fachleute die besonderen biologischen und genetischen Eigenschaften eines Tumors. Ziel ist es, mögliche zielgerichtete Therapien, Immuntherapien oder geeignete klinische Studien zu identifizieren.
Werden auch Hirnmetastasen behandelt?
Ja. Zum Behandlungsspektrum gehören auch Metastasen anderer Krebserkrankungen, die sich im Gehirn, im Rückenmark oder an Nerven angesiedelt haben. Die Behandlung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Fach- und Organkrebszentren.
Welche Unterstützung erhalten Angehörige?
Auch Angehörige können durch psychologische, soziale, therapeutische und seelsorgliche Angebote unterstützt werden. Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten individuell zu den jeweiligen Belastungen und Fragen.
Wie unterscheiden sich Hirntumoren von anderen Tumorarten?
Hirntumoren haben einige Besonderheiten, die die Diagnostik und die Therapie beeinflussen. Primäre Hirntumoren machen in aller Regel keine Absiedlungen (Metastasen) im übrigen Körper. Andererseits ist es im Gehirn oft nicht möglich, die Tumoren operativ vollständig zu entfernen, sodass auch eher gutartige Tumoren oft nachbehandelt werden müssen.
Neben Symptomen, die alle Tumorpatienten betreffen können wie:
- Schmerzen
- vorzeitige Erschöpfbarkeit (Fatigue)
- Depression und andere psychische Reaktionen
gibt es auch Symptome, die nur bei einem Tumorwachstum im Gehirn auftreten:
- epileptische Anfälle
- Aphasie ( Sprachstörungen)
- Gedächtnisstörungen
- Störungen von Konzentration- und Auffassungsgabe
und weitere kognitive Störungen - Störungen der Steuerung von Handlungsabläufen (Apraxie)
- Gesichtsfelddefekte
- Störungen der Koordination
Aus diesem Grund ist bei der Behandlung dieser Patientinnen und Patienten die Expertise der Neurofächer von besonderer Bedeutung. Bei der Behandlung von Epilepsie erzeugenden Tumoren und bei der Behandlung schwieriger Epilepsien besteht eine Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Epileptologie im Krankenhaus Mara
Wie kann ich als Zuweiser / Zuweiserin einen Patienten / eine Patientin zur Konferenz anmelden? Wie kann ich an der Konferenz teilnehmen?
Bitte melden Sie sich für die Neuroonkologische Tumorkonferenz telefonisch oder per E-Mail an:
Ansprechpartner
Univ.-Prof. Dr. med.
Matthias
Simon
Zentrumsleiter
Direktor Universitätsklinik für Neurochirurgie
Facharzt für Neurochirurgie
Tel: 0521 772-78354
Dr. med.
Majid
Esmaeilzadeh Moghaddam
Zentrumskoordinator
Oberarzt Universitätsklinik für Neurochirurgie
Facharzt für Neurochirurgie, medikamentöse Tumortherapie
Tel: 0521 772-78354
Dr. med.
Michael
Rauch
Koordination Neurologie
Oberarzt Universitätsklinik für Neurologie
Facharzt für Neurologie, medikamentöse Tumortherapie
Tel: 0521 772-78332
Kooperationspartner – Medizin der kurzen Wege
Damit wir Ihnen für sämtliche Fragestellungen spezialisierte Ansprechpersonen vermitteln können, arbeiten wir in einem großen Netz an Kooperationspartnern eng zusammen. Auf diese Weise bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein besonders breites Spektrum in der Diagnostik und in der Behandlung ihrer Erkrankung und eine Medizin der kurzen Wege. Dabei beschränkt sich die Versorgung in unserem Zentrum nicht auf die medizinische Behandlung. Je nach individuellem Bedarf stehen Angebote aus vielen weiteren Bereichen zur Verfügung:
Augenheilkunde
Die Augenärzte am Jahnplatz
Dr. med. Sascha Engelhardt
Jahnplatz 6
33602 Bielefeld
Endokrinologie
Klinikum Bielefeld
Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Infektiologie
Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Feldkamp
Teutoburger Straße 50
33605 Bielefeld
Ergotherapie
ZAR Bielefeld Zentrum für ambulante Rehabilitation
Magdalena Steins
Grenzweg 3
33607 Bielefeld
Ernährungsberatung
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
Diät- und Ernährungsberatung
Eva Wiebe
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld
Hämatologie/Onkologie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Klinik für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin
Prof. Dr. med. Florian Weißinger
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld
Hospiz
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel
Stationäres Hospiz Haus Zuversicht
Yeliz Leisemann
Quellenhofweg 90
33617 Bielefeld
Ambulanter Hospizdienst
Hospiz e.V., Bethel
Dennis Kuchenbecker
Hospizkoordinaor
Tel.: 0521 772-77820
E-Mail: dennis.kuchenbecker@hospiz-ev-bethel.de
Logopädie
ZAR Bielefeld Zentrum für ambulante Rehabilitation
Magdalena Steins
Grenzweg 3
33607 Bielefeld
Molekulares Tumorboard
Beratung durch
Zentrum für Personalisierte Medizin
Onkologie am Westdeutschen Tumorzentrum – Universitätsmedizin Essen
Univ.-Prof. Dr. med. Dirk Schadendorf
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Neurochirurgie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Universitätsklinik für Neurochirurgie
Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Simon
Burgsteig 13
33617 Bielefeld
Neurologie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Universitätsklinik für Neurologie
Univ.-Prof. Dr. med. Wolf-Rüdiger Schäbitz
Burgsteig 13
33617 Bielefeld
Neuropathologie
Uniklinikum Erlangen
Neuropathologisches Institut
Prof. Dr. med. Ingmar Blümcke
Maximiliansplatz 2
91054 Erlangen
Neuropsychologie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB) | Universität Bielefeld |
Neuroradiologie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Universitätsinstitut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie
Univ.-Prof. Dr. med. Omid Nikoubashman
Burgsteig 13
33617 Bielefeld
Nuklearmedizin
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Klinik für Nuklearmedizin
Dr. med. Philipp Genseke
Johannesstift
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld
Palliativmedizin
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB) | Palliativmedizinischer Konsiliardienst Bielefeld Gbr (PKD) |
Psychoonkologie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Klinik für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin
Psychoonkologie
Prof. Dr. med. Florian Weißinger
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld
Radiochirurgie
MVZ Gamma Knife Zentrum Hannover
Dr. med. Otto Bundschuh
Haltenhoffstr. 41
30167 Hannover
Radiologie
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie
Prof. Dr. med. Günther Wittenberg
Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld
Rehabilitation / Anschlussheilbehandlung
Marcus Klinik
Rehabilitationsfachklinik für Neurologie
Brunnenstraße 1
33014 Bad Driburg
Tel: 05253-9530
E-Mail: zentrale@graefliche-kliniken.de
Seelsorge
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Seelsorge
Pastor Philipp Katzmann
Kantensiek 11
33617 Bielefeld
Selbsthilfe
Das EvKB bietet Ihnen Unterstützung bei der Gründung einer Selbsthifegruppe an:
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Selbsthilfe
Sandra Kläsener
Kantensiek 19
33617 Bielefeld
Download
Patientenbefragung zu Selbsthilfeangeboten
Nationale Selbsthilfegruppen:
Sozialberatung
Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB)
Sozialberatung
Beate Lanwehr-Möller
Johannesstift
Schildescher Straße 99
33611 Bielefeld
Das Team der Sozialberatung im EvKB bietet unseren Patienten vielfältige Hilfen mit dem Ziel, die Zeit nach der Entlassung optimal zu organisieren. Die kostenlosen Beratungs-, Koordinations- und Vermittlungsangebote unterstützen in rechtlichen, sozialen sowie finanziellen Fragen und beraten individuell hinsichtlich Rehabilitation, nachstationärer Versorgung, Pflege und Hilfsmitteln.
Beate
Lanwehr-Möller
Abteilungsleitung Sozialberatung, Diplom-Sozialarbeiterin
Tel: 0521 772-79277
Strahlentherapie
Klinikum Bielefeld
Universitätsklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie
Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Ruth Matuschek
Teutoburger Straße 50
33604 Bielefeld
Fakten
- Fachübergreifende Zusammenarbeit von Universitätskliniken
- Sämtliche Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten
- Teil des Onkologischen Zentrums am EvKB
Kontakt
Evangelisches Klinikum Bethel
Neuroonkologisches Zentrum
Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld
Hochschulambulanz für Neuroonkologie
Universitätsklinik für Neurologie
Sprechzeiten: dienstags, freitags 10:00 - 15:00 Uhr
Tel: 0521 772-78332
Fax: 0521 772-78330
neurologie-ambulanzen@evkb.de
Universitätsklinik für Neurochirurgie
Sprechzeiten: montags 11:00 - 14:00 Uhr
Tel: 0521 772-78402
neurochirurgie@evkb.de
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Neuroonkologische Tumorkonferenz
Jede wichtige Therapieentscheidung wird in einer regelmäßig stattfindenden neuroonkologischen Tumorkonferenz beraten. Dabei besprechen die beteiligten Ärztinnen und Ärzte die Untersuchungsergebnisse und entwickeln gemeinsam eine individuelle Behandlungsempfehlung.
Die Tumorkonferenz ermöglicht es, unterschiedliche medizinische Perspektiven zusammenzuführen. So können operative, strahlentherapeutische und medikamentöse Möglichkeiten miteinander verglichen und sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.
Tumorkonferenz Neuroonkologie:
dienstags, 15:45 Uhr
Haus Gilead I, Radiologieraum
Möchten Sie als zuweisende Ärztin / zuweisender Arzt an der Tumorkonferenz teilnehmen? Bitte melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an: