Coronavirus – Besucherstopp im Johannesstift
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Coronavirus – Besucherstopp im Johannesstift

Aufgrund der hohen Zahl an Corona-Infektionen gilt zurzeit im Johannesstift ein Besucherstopp. Für alle anderen Patientenbesuche gilt die 2G-Regel.

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menschlich. führend. kompetent.
menschlich. führend. kompetent.

Wenn der Mensch leidet, kann die Seele krank werden. Wir behandeln alle Arten von psychischen Erkrankungen und helfen Ihnen, wieder zu sich selbst zu finden.

Psychiatrie und Psychotherapie

Forschungsabteilung

IT4Anxiety

Projektleitung

Dr. rer. nat. Carolin Steuwe

M.Sc. Psychologie


Tel: +49 521 772-78514

Tel: +49 521 772-78514

Fax: +49 521 772-78621

carolin.steuwe@evkb.de
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Dr. rer. nat.

Dr. rer. nat. Martina Bertino

Diplom-Psychologin, M. Sc., Psychologische Psychotherapeutin


Tel: +49 521 772-78728

Tel: +49 521 772-78728

Fax: +49 521 772-78688

martina.bertino@evkb.de

Weitere Projektleitung

Prof. Dr. rer. nat. Thomas Beblo

Leiter der Forschungsabteilung


Tel: +49 521 - 772 7 85 12

Tel: +49 521 - 772 7 85 12

Fax: +49 521 - 772 7 85 11

thomas.beblo@evkb.de
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Prof. Dr. med. Martin Driessen

Tel: +49 521 772-78450

Tel: +49 521 772-78450

Fax: +49 521 772-78511

martin.driessen@evkb.de

Projektteam

  • Amelie Müller, M. Sc.
  • Sina Pohl, M. Sc.
  • Janke Weber, B. Sc.
  • Lia Beardi

Kooperationspartner

  • Universität Bielefeld (Dr. rer. nat. Benjamin Iffland)

Aktuell

Projektbeschreibung

Technologische Innovationen eröffnen vielseitige neue Perspektiven im Gesundheitssektor. Vor diesem Hintergrund wurde das Projekt IT4Anxiety ins Leben gerufen, das durch psychische Erkrankungen belastete Menschen, Fachkräfte für psychische Gesundheit und Start-Ups, aber auch Universitäten, Forschungszentren, Hochschuleinrichtungen und Behörden zusammenbringt.

Der Fokus des Projekts liegt auf der Entwicklung und Implementierung innovativer Lösungen, insbesondere im Zusammenhang mit digitaler Technologie. Hauptziel ist es, Ängste von Patient*innen, die an psychischen Erkrankungen, insbesondere der posttraumatischen Belastungsstörungen leiden, zu verringern. Hierbei können innovative und technologische Lösungen die konventionelle medizinische Vorgehensweise wirksam ergänzen. Die sogenannten "Blended Treatments", d.h. die Kombination aus konventionellen Behandlungsmethoden und digitalen Ansätzen, stehen im Mittelpunkt unseres Projektes. Wie alle europäischen INTERREG-Projekte gewährleistet IT4Anxiety ein effizientes Projektmanagement sowie die Verbreitung und Nachhaltigkeit der Ergebnisse durch standardisierte Arbeitspakete, die sich mit Management, Kommunikation und einer Strategie für langfristige Effekte befassen.

Das erste Arbeitspaket befasst sich mit der Identifikation der Bedürfnisse von Betroffenen an innovative Technologien und der Evaluation der Nutzung bereits bestehender Interventionen im Rahmen einer qualitativen Studie. Hierfür finden Fokusgruppen statt, an denen sowohl Personen teilnehmen, die im Gesundheitssektor arbeiten, als auch Betroffene und deren Angehörige. Auf Grundlage dieser Studie werden in mehreren Ländern (Niederlande, Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und Großbritannien) sogenannte „Hackathons“ organisiert, um Interessenvertreter aktiv in die gemeinsame Erarbeitung innovativer Lösungen und deren Integration in die Versorgung psychisch erkrankter Menschen einzubeziehen.

Da ein Mangel an der wissenschaftlichen Evaluation innovativer e-Mental-Health-Tools besteht, ist es Ziel des zweiten Arbeitspaketes, einen gemeinsamen Rahmen zur Erprobung und Validierung von Tools in Zusammenarbeit mit Betroffenen und Start-Up Unternehmen zu entwickeln. Im Rahmen dieses Arbeitspaketes sollen insgesamt 15 ausgewählte Start-Ups unterstützt werden. Das dritte Arbeitspaket zielt darauf ab, den Einsatz innovativer Lösungen im Bereich der psychischen Gesundheit in den Krankenhäusern, Kliniken, kommunalen Gesundheitseinrichtungen und Pflegeheimen zu erleichtern, um die Nachhaltigkeit kombinierter therapeutischer Lösungen („Blended-Treatment“) zu fördern. Dazu werden drei Ausbildungsmodule für Anwender, Fachkräfte und zukünftige Fachleute getestet und in verschiedenen Gesundheitseinrichtungen umgesetzt.

Unser Projekt dient der gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung innovativer Lösungen, die die besonderen Bedürfnisse vieler Patientinnen und Patienten mit Ängsten einbeziehen und von Fachpersonen und Forschungseinrichtungen aus dem Gesundheitssektor validiert werden sollen. Die Beteiligung der Start-Up Unternehmen soll zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. Darüber hinaus soll die Weiterbildung von Fachkräften gestärkt werden.

Kontakt

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Forschungsabteilung
Haus Gilead IV
Remterweg 69/71
33617 Bielefeld

Sabine Urban
Abteilungsorganisation
Tel: 0521 772-78510
Fax: 0521 772-78511
sabine.urban@evkb.de

» Anfahrt

Leiter der Forschungsabteilung

Prof. Dr. rer. nat.
Thomas Beblo

Forschungsbeauftragter, Leiter der Forschungsabteilung

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Chefarzt der Klinik

Prof. Dr. med.
Martin Driessen

Chefarzt

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zum Team

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Aktuelles aus unserer Klinik

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Fortbildungsreihe "Neurozentrum Bethel"

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Psychiatrisches und Psychotherapeutisches Kolloquium

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Unsere Auszeichnungen

FOCUS

In der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evangelischen Klinikums Bethel werden der Chefarzt Prof. Dr. med. Martin Driessen und der Leitende Arzt der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen Dr. Martin Reker von der Zeitschrift FOCUS in der Ärzteliste empfohlen. 

http://www.focus.de/

DGPPN

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde als Weiterbildungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie zertifiziert.

https://www.dgppn.de/

Deutscher Dachverband DBT e.V.

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im EvKB wurde akkreditiert durch den Deutschen Dachverband für Dialektisch-behavioriale Therapie e.V.

https://www.dachverband-dbt.de/

FOCUS

Im größten Krankenhausvergleich des FOCUS zählt das Evangelische Klinikum Bethel zu den besten Krankenhäusern bundesweit und belegt Platz 5 der besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/