EvKB und Krankenhaus Mara erhalten begehrte „stern“-Siegel: EvKB erneut als bestes Krankenhaus in OWL ausgezeichnet
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EvKB und Krankenhaus Mara erhalten begehrte „stern“-Siegel: EvKB erneut als bestes Krankenhaus in OWL ausgezeichnet

Das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – gehört für das Magazin „stern“ erneut zu den besten 100 Krankenhäusern Deutschlands. Mit Platz 49 belegt es…

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Kinder- und Jugendgesundheit: Neues interdisziplinäres Zentrum für Essstörungen am EvKB
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Präsentieren das neue Zentrum für Essstörungen: Univ.-Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Univ.-Prof. Dr. Stefanie Horndasch, Inga Knipschild und Thorsten Kaatze (v. l.). Foto: Mario Haase
Kinder- und Jugendgesundheit: Neues interdisziplinäres Zentrum für Essstörungen am EvKB

Mit dem neuen Zentrum für Essstörungen im Kindes- und Jugendalter erweitert das EvKB – Evangelisches Klinikum Bethel – sein Versorgungsangebot für…

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Hendrik Wüst besichtigt Betheler Hilfeprojekt gegen Einsamkeit – NRW-Ministerpräsident besucht Haus Sophia
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Ministerpräsident Hendrik Wüst besuchte das Projekt „Gemeinsam wachsen. Zusammen WIRken.“ des Evangelischen Klinikums Bethel, das von der Liz Mohn Stiftung gefördert wird. Das Bild zeigt v.l.n.r.: Christoph Nolting (stellv. Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel), Ministerpräsident Hendrik Wüst, Stifterin Liz Mohn, Pastor Dr. Bartolt Haase (Vorsitzender des Vorstands der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel) und Jörg-Uwe Goldbeck (Verwaltungsratsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel). Kai Uwe Oesterhelweg
Hendrik Wüst besichtigt Betheler Hilfeprojekt gegen Einsamkeit – NRW-Ministerpräsident besucht Haus Sophia

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst war zu Gast in Bethel, um sich über das bundesweit einzigartige Hilfeprojekt „Gemeinsam wachsen. Zusammen WIRken“…

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Förderung für Kinder- und Jugendpsychiatrie des EvKB: Ministerpräsident Wüst übergibt 4,9-Millionen-Förderbescheid
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Übergabe in der Staatskanzlei: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (1.v.l.) und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (r.) überreichen den Förderbescheid an Dr. Matthias Ernst (2.v.l.), Univ.-Prof. Dr. Thomas Vordemvenne (Ärztlicher Direktor des EvKB) und an Thorsten Kaatze (4.v.l.). Foto: EvKB
Förderung für Kinder- und Jugendpsychiatrie des EvKB: Ministerpräsident Wüst übergibt 4,9-Millionen-Förderbescheid

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben heute in der Staatskanzlei einen Förderbescheid in Höhe von 4,9…

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Einsamkeit bei Kindern und Jugendlichen: Liz Mohn Stiftung und Bethel starten bundesweit einzigartiges Hilfeprojekt
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Liz Mohn besuchte das Haus Sophia mit Bethels Vorstandsvorsitzendem Pastor Ulrich Pohl (l.) und Thorsten Kaatze, dem Vorsitzenden Geschäftsführer des Evangelischen Klinikums Bethel. Foto: Jan Voth / Liz Mohn Stiftung
Einsamkeit bei Kindern und Jugendlichen: Liz Mohn Stiftung und Bethel starten bundesweit einzigartiges Hilfeprojekt

„Was habt ihr heute gemacht?“, fragt Liz Mohn. „Schnitzeljagd!“, lautet die Antwort aus der Gruppe der vor ihr stehenden Kinder. Die Stifterin und…

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„Vierundzwanzigsieben“ – Neuer Klinik-Podcast aus Bielefeld: Mitarbeitende geben spannende Einblicke
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 Journalistin und Podcasterin Christina Scheuer und Pastor Philipp Katzmann
„Vierundzwanzigsieben“ – Neuer Klinik-Podcast aus Bielefeld: Mitarbeitende geben spannende Einblicke

Das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara in Bielefeld gehen mit einem neuen Podcast auf Sendung: „Vierundzwanzigsieben“ gibt…

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Wissenschaftstransfer in die Praxis
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EIn junges Mädchen spielt am Handy.
Wissenschaftstransfer in die Praxis

Wie Kinder und Jugendliche sicher mit digitalen Medien umgehen

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menschlich. führend. kompetent.
menschlich. führend. kompetent.

Wenn die Kinderseele leidet, helfen wir als vertrauensvoller und kompetenter Ansprechpartner aus der Krise.

Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Forschungsabteilung

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie Informationen darüber, wer wir sind, wozu wir forschen und wie Sie selbst an Studien teilnehmen können. Darüber hinaus bieten wir auch Praktika und die Betreuung von Abschlussarbeiten für Studierende an.

MENTALiS – Mentale Gesundheit im schulischen Nachwuchsleistungssport

Psychische Gesundheit junger Leistungssportler:innen stärken

Kinder und Jugendliche im Leistungssport leisten sehr viel. Sie trainieren regelmäßig, nehmen an Wettkämpfen teil und müssen gleichzeitig Schule, Freundschaften, Familie und persönliche Entwicklung unter einen Hut bekommen. Das kann bereichernd sein, aber auch belastend.

Manche junge Sportler:innen erleben starken Druck, Stress, Ängste, Erschöpfung, depressive Stimmung oder Probleme mit Essen, Körperbild und Selbstwert. Oft ist es nicht leicht, darüber zu sprechen oder frühzeitig passende Hilfe zu finden.

Das Projekt MENTALiS beschäftigt sich mit der Frage, wie junge Leistungssportler:innen im schulischen Umfeld besser unterstützt werden können. Ziel ist ein Angebot, das gut erreichbar ist, nicht stigmatisiert und früh hilft – also bevor Belastungen größer werden.

Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit einer Sportschule des Landes NRW und der Universität Bielefeld statt.

Was passiert im Projekt?

Zunächst möchten wir besser verstehen, welche Belastungen junge Leistungssportler:innen erleben und welche Unterstützung sie brauchen. Dafür werden Fragebögen, Gespräche und Workshops genutzt.

Einbezogen werden verschiedene Perspektiven:

  • die Sportler:innen selbst,
  • ihre Eltern,
  • Trainer:innen,
  • Lehrkräfte und weitere Personen aus Schule und Sport.

Dabei geht es zum Beispiel um folgende Fragen:

  • Was belastet junge Leistungssportler:innen besonders?
  • Was hilft ihnen, gesund und stabil zu bleiben?
  • Wann und wo würden sie sich Unterstützung wünschen?
  • Wie kann Hilfe so angeboten werden, dass sie gut in Schule und Training passt?
  • Wie können Schule, Sport und medizinisch-psychotherapeutische Versorgung besser zusammenarbeiten?

Was ist das Ziel?

MENTALiS soll dazu beitragen, psychische Gesundheit im Nachwuchsleistungssport frühzeitig zu stärken. Junge Sportler:innen sollen wissen: Belastungen dürfen angesprochen werden, und Hilfe zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche.

Auf Grundlage unserer Ergebnisse soll ein Unterstützungsmodell entwickelt werden. Dieses Modell soll beschreiben, welche Hilfen sinnvoll sind – zum Beispiel Prävention, Beratung, Gespräche und klare Wege zu weiterführender Unterstützung, wenn mehr Hilfe gebraucht wird. Langfristig soll das Angebot junge Athlet:innen, Familien, Trainer:innen und Lehrkräfte entlasten und die Zusammenarbeit zwischen Schule, Sport und Versorgung verbessern.

Kontakt

Bei Fragen können Sie sich gern per E-Mail an unser Team wenden.
E-Mail: forschung-kjp@evkb.de

Ansprechperson

Nadine Vietmeier

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
M. Sc. Psychologie, M. Sc. Sportwissenschaft, Sportpsychologin (asp)
Psychologische Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Forschungsschwerpunkte: Multimodale Erhebungen unter Stresserleben, Soziale Angststörungen, psychische Erkrankungen im Nachwuchsleistungssport


Tel: +49 521 772-76969

Tel: +49 521 772-76969

nadine.vietmeier@evkb.de

Kontakt

Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Forschungsabteilung
Haus Mosesberg
Remterweg 13a
33617 Bielefeld

Tel: 0521 772-76930
Tel: 0521 772-76930
Fax: 0521 772-76682

forschung-kjp@evkb.de

Anfahrt

Sekretariat der Klinikdirektorin

Tel: 0521 772-76967
Tel: 0521 772-76967

Klinikdirektorin

Univ.-Prof. Dr. med.
Stefanie Horndasch

zum Team

Westdeutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit

Unsere Universitätsklinik ist Teil des Westdeutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (WZKJ). Das WZKJ wurde gegründet, um die klinische und wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit in Nordrhein-Westfalen zu stärken.

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Unsere Auszeichnungen

Stern

Das Wochenmagazin “stern” zeichnet das EvKB als eines der besten 100 Krankenhäuser Deutschlands aus. Das EvKB belegt in der Liste die Spitzenposition in der Region OWL.

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Westdeutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (WZKJ)

Unsere Universitätsklinik ist Teil des Westdeutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (WZKJ). Das WZKJ wurde gegründet, um die klinische und wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit in Nordrhein-Westfalen zu stärken.

https://wzkj.nrw/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2024 und 2025 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/