Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Forschungsabteilung
Herzlich willkommen!
Hier finden Sie Informationen darüber, wer wir sind, wozu wir forschen und wie Sie selbst an Studien teilnehmen können. Darüber hinaus bieten wir auch Praktika und die Betreuung von Abschlussarbeiten für Studierende an.
Forschungsabteilung
In der Forschungsabteilung der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) beschäftigen wir uns mit der Entstehung, Behandlung und Prävention von psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter. Das bedeutet: Wir untersuchen, warum Kinder und Jugendliche psychisch krank werden und wie Kindern und Jugendlichen noch besser geholfen werden kann. Außerdem möchten wir herausfinden, wie wir verhindern können, dass Kinder und Jugendliche überhaupt psychisch krank werden.
Unsere Forschungsabteilung besteht aus einem multiprofessionellen Team. Das bedeutet: Hier arbeiten Menschen mit verschiedenen Berufen, z.B. Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen oder Wissenschaftler:innen aus ähnlichen Bereichen. Wir forschen vor allem zu Themen wie Essstörungen und Körperbild, Angststörungen und Trauma sowie zu Sport und Medienkompetenz im Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.
Team
Univ.-Prof. Dr. med.
Stefanie
Horndasch
Klinikdirektorin, Leiterin der Forschungsabteilung
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Tel: +49 521 772-76967
Dr. rer. nat.
Katharin
Hermenau
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Diplom-Psychologin, Systemische Familientherapeutin
Forschungsschwerpunkte: Trauma, Stress und Belastung in der Kindheit
Tel: +49 521 772-76963
Nadine
Vietmeier
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
M. Sc. Psychologie, M. Sc. Sportwissenschaft, Sportpsychologin (asp)
Psychologische Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Forschungsschwerpunkte: Multimodale Erhebungen unter Stresserleben, Soziale Angststörungen, psychische Erkrankungen im Nachwuchsleistungssport
Tel: +49 521 772-76969
Anna Katerina
Dimas
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin
M. Sc. Psychologie
Forschungsschwerpunkte: Essstörungen, Positive Body Image
Tel: +49 521 772-76965
Marina
Buzo
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin
M. Sc. Psychologie
Forschungsschwerpunkt: Essstörungen
Tel: +49 521 772-76960
Kathleen
Meerkamp
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
M. A. Interdisziplinäre Medienwissenschaften
Forschungsschwerpunkte: Digitale Medien und psychische Gesundheit
Tel: +49 521 772-76825
Dr. rer. nat.
Nik
Dietze
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
M Sc. Psychologie
Forschungsschwerpunkte: Psychophysiologie, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsprozesse
Tel: +49 521 772-79685
Inna
Kozytska
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Psychologie
Forschungsschwerpunkte: Flucht und Belastung ukrainischer Familien
Tel: +49 521 772-76825
Jakob
Güth-Blaß
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
M. Sc. Psychologie
Forschungsschwerpunkte: Emotionsregulation und psychische Entwicklung im Kleinkindalter
Tel: 0521 772-76825
Veronika
Damm
Wissenschaftliche Hilfskraft
B. Sc. Psychologie
Tel: +49 521 772-76964
Sekretariat
Carolin
Kaul
Stationssekretariat, Forschung und Lehre
Tel: +49 521 772-76938
Informationen für Studienteilnehmende
Was beinhaltet das Mitmachen bei einer Studie?
Das hängt von der jeweiligen Studie ab. Vor Beginn der Studie wird Dir genau erklärt, was während der Studie passiert, wenn Du Dich für eine Teilnahme entscheidest. Häufige Formate sind:
- Interviews & Fragebögen: Hier kannst du uns zum Beispiel etwas über deine Einschätzung zu bestimmten Themen erzählen oder aufzeigen.
- Computergestützte Tests: Hier kannst du Aufgaben am Computer erfüllen - zum Beispiel zu Konzentration, Reaktion oder Emotionen.
- Biologische Messungen: Hier wird gemessen, wie sich beispielsweise Stress auf deinen Körper auswirkt. Das geht z.B. durch die Messung deines Puls, also deiner Herzschläge.
Ist das Mitmachen freiwillig?
Ja, absolut. Bevor Du und Deine Erziehungsberechtigten euch entscheiden, bekommt ihr alle Details darüber, was dich erwartet. Erst dann gibst Du Dein Einverständnis. Wichtig: Auch wenn deine Eltern zustimmen, hast Du das letzte Wort. Du kannst die Studie jederzeit ohne Gründe zu nennen unterbrechen oder abbrechen. Das hat keinerlei Auswirkungen auf Deine Behandlung oder Dein Verhältnis zu Deinem Behandlungsteam im EvKB, falls du hier in Behandlung sein solltest.
Welche Vor- und Nachteile hat es Mitzumachen?
Einblicke: Du bekommst Einblicke in die psychologische Forschung.
Unterstützung: Du hilfst dabei, dass wir zukünftig auch die psychische Gesundheit anderer Kinder und Jugendliche besser verstehen und fördern können.
Belohnung: Für den Zeitaufwand gibt es in der Regel eine Aufwandsentschädigung (z. B. Gutscheine oder Geldwert).
Die Teilnahme an einer Studie hat keine negativen Auswirkungen für Dich. Die Studien werden so entwickelt, dass es Dir körperlich und mental gut geht und Du keine Nachteile durch Deine Teilnahme hast. Allerdings können Aufgaben manchmal anstrengend sein oder Zeit kosten. Falls Dich doch etwas belastet, kannst Du uns jederzeit ansprechen und wir helfen Dir gerne.
Datenschutz (Anonymität)
Deine Daten sind bei uns sicher. In der Auswertung der Studie tauchen keine Namen auf. Alles wird so zusammengefasst, dass niemand später erkennen kann, welche Antwort von dir kam oder dass du überhaupt an der Studie teilgenommen hast.
Wen kann ich kontaktieren, wenn ich Fragen habe?
Bei Fragen oder Anliegen kannst Du jederzeit die Studienleitung kontaktieren oder uns eine E-Mail schreiben an forschung-kjp@evkb.de.
Vielleicht sehen wir uns ja bei der nächsten Studie!
Praktika und Abschlussarbeiten
Was wir bieten:
- Praktika (forschungsbezogen; keine BQT1 oder BQT3)
- Abschlussarbeiten
Abgeschlossene Projekte
- Aufmerksamkeitstraining mit dem virtuellen Agenten „Flobi“
- BIT – Bielefelder Intensivtraining
- CARE-FAM-NET – Kinder mit seltenen Erkrankungen, deren Geschwister und Eltern
- CHIMPS-NET: Unterstützungsangebote für Familien mit psychisch belasteten oder suchtkranken Eltern
- DESTINY – Depression and STImulation IN Youth
- Pepper – ein Vorlese-Roboter für die Kinderstation
- Steps – Mein Weg zum Ziel: Eine therapieunterstützende, transdiagnostische App für die Psychotherapie Jugendlicher
- ADHS STIM CAMP
- dlPFCStim - Optimierung des Einsatzes von transkranieller Gleichstromstimulation in Bezug auf Gedächtnisprozesse
- Identifikation von Biomarkern bei Patienten mit ADHS und ASS
- STIPED – STImulation in PEDiatrics (Stimulation bei Kindern)
- STIPED-Konsortium
Veröffentlichungen
Veröffentlichungen aus 2026
Vietmeier, N., Tuschen-Caffier, B., & Asbrand, J. (2026). Self-Evaluation in Childhood Social Anxiety Disorder: Effects of Repeated Exposure with Support Strategies. Research on Child and Adolescent Psychopathology, 54(2), 45.
Vietmeier, N., Dietze, N., Tuschen-Caffier, B., & Asbrand, J. (2026). Eye tracking, not reaction times, reveal anticipatory attentional bias in childhood social anxiety disorder. Journal of Child Psychology and Psychiatry, 10.1111/jcpp.70115.
Veröffentlichungen aus 2025
Kabelege, E., Kirika, A., Nkuba, M., Hermenau, K., Schreiber, A., Hoeffler, A., & Hecker, T. (2025). Improving parent-child interaction and reducing parental violent discipline–A multi-informant multi-method pilot feasibility study of a school-based intervention. Journal of Family Violence, 40(4), 799-810.
Mkinga, G., Kirika, A., Hecker, T., & Hermenau, K. (2025). Orphans and other vulnerable children in Tanzanian care institutions: Experiences of maltreatment and mental health problems. Child Protection and Practice, 5, 100155.
Wüllner, S., Hecker, T., Flottmann, P., & Hermenau, K. (2025). Why do psychotherapists use so little e-mental health in psychotherapy? Insights from a sample of psychotherapists in Germany. PLOS Mental Health, 2(3), e0000270.
Wüllner, S., Hermenau, K., Hecker, T., & Siniatchkin, M. (2025). The use of mobile apps in adolescent psychotherapy: assessment of psychotherapists’ perspectives. JMIR Formative Research, 9, e65788.
Topf, C., Buzo, M., Hahlweg, P. & Scholl, I. (2025). Medical students’ attitudes toward providing patients with audio recordings of their medical encounters: a cross-sectional online survey. BMC Medical Education, 25(1), 853.
Gutheil, J., Kratz, O., Diruf, M., & Horndasch, S. (2025). Pilot study: PORTION-O-MAT—a mixed reality solution for investigating perceptual and behavioural abnormalities during food portioning in adolescents with anorexia nervosa. Eating and Weight Disorders-Studies on Anorexia, Bulimia and Obesity, 30(1), 1-12.
Stonawski, V., Kutzner, J., Büscher, S., Hoyer, A., Kratz, O., & Horndasch, S. (2025). Parenting Stress in Adolescent Anorexia Nervosa: Differential Stress in Mothers and Fathers During Inpatient Treatment. International Journal of Eating Disorders.
Stonawski, V., Kratz, O., Moll, G. H., Graap, H., & Horndasch, S. (2025). Visual Attention Patterns Toward Female Bodies in Anorexia Nervosa—An Eye-Tracking Study with Adolescents and Adults. Behavioral Sciences, 15(8), 1027.
Stonawski, V., Sasse, L., Derks, L., Moll, G. H., Kratz, O., Legenbauer, T., & Horndasch, S. (2025). Transdiagnostic body dissatisfaction: comparing adolescents with anorexia nervosa and depression during body exposure. Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health, 19(1), 76.
Hermenau, K., Scharpf, F., & Hecker, T. (2025). Primary School Children’s Self-Reported Experience of Parental Emotional Maltreatment and Peer Violence: Frequency and Associations with Quality of Life. Journal of Family Violence, 1-10.
Veröffentlichungen aus 2024
Juen, F., Hecker, T., Hermenau, K., Teicher, M. H., Mikinga, G., Nkuba, M., ... & Schalinski, I. (2024). Child maltreatment in a high adversity context: Associations of age, type and timing of exposure with psychopathology in middle childhood. Child Abuse & Neglect, 157, 107060.
Kabelege, E., Kirika, A., Nkuba, M., Hermenau, K., Schreiber, A., Hoeffler, A., & Hecker, T. (2025). Improving Parent-Child Interaction and Reducing Parental Violent Discipline–a Multi-Informant Multi-Method Pilot Feasibility Study of a School-Based Intervention. Journal of Family Violence, 40(4), 799-810.
de Haan, A., Meiser-Stedman, R., Landolt, M. A., Kuhn, I., Black, M. J., Klaus, K., ... & Dalgleish, T. (2024). Efficacy and moderators of efficacy of cognitive behavioural therapies with a trauma focus in children and adolescents: an individual participant data meta-analysis of randomised trials. The Lancet Child & Adolescent Health, 8(1), 28-39.
Gurr, C., Splittgerber, M., Puonti, O., Siemann, J., Luckhardt, C., Pereira, H. C., ... & Ecker, C. (2024). Neuroanatomical predictors of transcranial direct current stimulation (tDCS)-induced modifications in neurocognitive task performance in typically developing individuals. Journal of Neuroscience, 44(22).
Siemann, J., Kroeger, A., Bender, S., Muthuraman, M., & Siniatchkin, M. (2024). Segregated dynamical networks for biological motion perception in the mu and beta range underlie social deficits in autism. Diagnostics, 14(4), 408.
Wüllner, S., Hermenau, K., Krutkova, M., Petras, I. K., Hecker, T., & Siniatchkin, M. (2024). Mobile applications in adolescent psychotherapy during the COVID-19 pandemic: a systematic review. Frontiers in Public Health, 12, 1345808.
Veröffentlichungen aus 2023
Hachenberger, J., Li, Y. M., Siniatchkin, M., Hermenau, K., Ludyga, S., & Lemola, S. (2023). Heart rate variability’s association with positive and negative affect in daily life: An experience sampling study with continuous daytime electrocardiography over seven days. Sensors, 23(2), 966.
Hecker, T., Masath, F. B., Ssenyonga, J., Nkuba, M., & Hermenau, K. (2023). Teacher violence: A global perspective on prevalence, contributing factors, consequences, and prevention.
Kabelege, E., Kirika, A., Nkuba, M., Hermenau, K., Schreiber, A., Hoeffler, A., & Hecker, T. (2025). Improving Parent-Child Interaction and Reducing Parental Violent Discipline–a Multi-Informant Multi-Method Pilot Feasibility Study of a School-Based Intervention. Journal of Family Violence, 40(4), 799-810.
Masath, F. B., Mattonet, K., Hermenau, K., Nkuba, M., & Hecker, T. (2023). Reducing violent discipline by teachers: A matched cluster-randomized controlled trial in Tanzanian public primary schools. Prevention science, 24(5), 999-1010.
Veröffentlichungen aus 2022
Petras, I.-K., Wüllner, S. (2022). Eine Klinik mit Medienkonzept: Mehr als ein Leuchtturm-Projekt?. Psychotherapie Aktuell, 3.2022.
Ssenyonga, J., Katharin, H., Mattonet, K., Nkuba, M., & Hecker, T. (2022). Reducing teachers’ use of violence toward students: A cluster-randomized controlled trial in secondary schools in Southwestern Uganda. Children and youth services review, 138, 106521.
Hecker, T., Mkinga, G., Hartmann, E., Nkuba, M., & Hermenau, K. (2022). Sustainability of effects and secondary long-term outcomes: One-year follow-up of a cluster-randomized controlled trial to prevent maltreatment in institutional care. PLOS global public health, 2(5), e0000286.
Veröffentlichungen aus 2021
Hecker, T., Mkinga, G., Kirika, A., Nkuba, M., Preston, J., & Hermenau, K. (2021). Preventing maltreatment in institutional care: A cluster-randomized controlled trial in East Africa. Preventive medicine reports, 24, 101593.
Luckhardt, C., Schütz, M., Mühlherr, A., Mössinger, H., Boxhoorn, S., Dempfle, A., ... & Freitag, C. M. (2021). Phase-IIa randomized, double-blind, sham-controlled, parallel group trial on anodal transcranial direct current stimulation (tDCS) over the left and right tempo-parietal junction in autism spectrum disorder—StimAT: study protocol for a clinical trial. Trials, 22(1), 248.
Veröffentlichungen aus 2020
Astolfi, L., Toppi, J., Ciaramidaro, A., Vogel, P., Freitag, C. M., & Siniatchkin, M. (2020). Raising the bar: Can dual scanning improve our understanding of joint action?. NeuroImage, 216, 116813.
Goessmann, K., Ssenyonga, J., Nkuba, M., Hermenau, K., & Hecker, T. (2020). Characterizing the prevalence and contributing factors of sexual violence: A representative cross-sectional study among school-going adolescents in two East African countries. Child Abuse & Neglect, 109, 104711.
Hamid, L., Habboush, N., Stern, P., Japaridze, N., Aydin, Ü., Wolters, C. H., ... & Siniatchkin, M. (2021). Source imaging of deep-brain activity using the regional spatiotemporal Kalman filter. Computer methods and programs in biomedicine, 200, 105830.
Kaltenbach, E., Hermenau, K., Schauer, M., Dohrmann, K., Elbert, T., & Schalinski, I. (2020). Trajectories of posttraumatic stress symptoms during and after Narrative Exposure Therapy (NET) in refugees. BMC psychiatry, 20(1), 312.
Masath, F. B., Hermenau, K., Nkuba, M., & Hecker, T. (2020). Reducing violent discipline by teachers using Interaction Competencies with Children for Teachers (ICC-T): study protocol for a matched cluster randomized controlled trial in Tanzanian public primary schools. Trials, 21(1), 4.
Moliadze, V., Brodski-Guerniero, A., Schuetz, M., Siemann, J., Lyzhko, E., Schlitt, S., ... & Siniatchkin, M. (2020). Significance of beta-band oscillations in autism spectrum disorders during motor response inhibition tasks: A MEG study. Brain Topography, 33(3), 355-374.
Salvadorm R., Biagi, M.C., Puonti, O., Splittgerber, M., et al., 2020 Merkt, J., Siniatchkin, M., Petermann, F., 2020.
Seethaler, B., Basrai, M., Vetter, W., Lehnert, K., Engel, C., Siniatchkin, M., ... & Bischoff, S. C. (2020). Fatty acid profiles in erythrocyte membranes following the Mediterranean diet–data from a multicenter lifestyle intervention study in women with hereditary breast cancer (LIBRE). Clinical Nutrition, 39(8), 2389-2398.
Splittgerber, M., Japaridze, N., Sierawska, A., Gimenez, S., Nowak, R., Siniatchkin, M., & Moliadze, V. (2020). First generalized tonic clonic seizure in the context of pediatric tDCS-A case report. Neurophysiologie clinique= Clinical neurophysiology, 50(1), 69-72.
Splittgerber, M., Salvador, R., Brauer, H., Breitling-Ziegler, C., Prehn-Kristensen, A., Krauel, K., ... & Siniatchkin, M. (2020). Individual baseline performance and electrode montage impact on the effects of anodal tDCS over the left dorsolateral prefrontal cortex. Frontiers in human neuroscience, 14, 349.
Veröffentlichungen aus 2019
Friedrich, R. M., Zabel, S., Galka, A., Lukat, N., Wagner, J. M., Kirchhof, C., ... & Faupel, F. (2019). Magnetic particle mapping using magnetoelectric sensors as an imaging modality. Scientific Reports, 9(1), 2086.
Kortuem, V., Kadish, N. E., Siniatchkin, M., & Moliadze, V. (2019). Efficacy of tRNS and 140 Hz tACS on motor cortex excitability seemingly dependent on sensitivity to sham stimulation. Experimental Brain Research, 237(11), 2885-2895.
Moliadze, V., Sierau, L., Lyzhko, E., Stenner, T., Werchowski, M., Siniatchkin, M., & Hartwigsen, G. (2019). After-effects of 10 Hz tACS over the prefrontal cortex on phonological word decisions. Brain stimulation, 12(6), 1464-1474.
Moontaha, S., Galka, A., Siniatchkin, M., Scharlach, S., von Spiczak, S., Stephani, U., ... & Meurer, T. (2019, July). SVD square-root iterated extended Kalman filter for modeling of epileptic seizure count time series with external inputs. In 2019 41st Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society (EMBC) (pp. 616-619). IEEE.
Muthuraman, M., Moliadze, V., Boecher, L., Siemann, J., Freitag, C. M., Groppa, S., & Siniatchkin, M. (2019). Multimodal alterations of directed connectivity profiles in patients with attention-deficit/hyperactivity disorders. Scientific reports, 9(1), 20028.
Nkuba, M., Hermenau, K., & Hecker, T. (2019). The association of maltreatment and socially deviant behavior––Findings from a national study with adolescent students and their parents. Mental Health & Prevention, 13, 159-168.
Park, J., Catani, C., Hermenau, K., & Elbert, T. (2019). Exposure to family and organized violence and associated mental health in north Korean refugee youth compared to south Korean youth. Conflict and health, 13(1), 46.
Sierawska, A., Prehn-Kristensen, A., Moliadze, V., Krauel, K., Nowak, R., Freitag, C. M., ... & Buyx, A. (2019). Unmet needs in children with attention deficit hyperactivity disorder—can transcranial direct current stimulation fill the gap? Promises and ethical challenges. Frontiers in psychiatry, 10, 334.
Siniatchkin, M., & Van Bogaert, P. (2019). Pathophysiology of encephalopathy related to continuous spike and waves during sleep: the contribution of neuroimaging. Epileptic Disorders, 21, S48-S53.
Ssenyonga, J., Hermenau, K., Nkuba, M., & Hecker, T. (2019). Stress and positive attitudes towards violent discipline are associated with school violence by Ugandan teachers. Child abuse & neglect, 93, 15-26.
Therapie bei Magersucht
Studienteilnehmer:innen gesucht
Betreuen Sie Kinder und Jugendliche, die an Magersucht erkrankt sind? In der FIAT-Studie möchten wir an Anorexia nervosa erkrankte Personen bei der Gesundung unterstützen und bieten dafür die Stationäre Multimodale Therapie und die telemedizinische Familien-Basierte Therapie an. Wir wollen untersuchen, ob die telemedizinische Familien-Basierte Therapie genauso wirksam ist wie die Stationäre Multimodale Therapie. Die Studie wird vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) gefördert.
Kontakt
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Forschungsabteilung
Haus Mosesberg
Remterweg 13a
33617
Bielefeld
Tel: 0521 772-76930
Tel: 0521 772-76930
Fax: 0521 772-76682
Klinikdirektorin
Univ.-Prof. Dr. med.
Stefanie
Horndasch
Westdeutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit
Unsere Universitätsklinik ist Teil des Westdeutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (WZKJ). Das WZKJ wurde gegründet, um die klinische und wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit in Nordrhein-Westfalen zu stärken.
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