Was ist eigentlich Corona?
Was ist eigentlich Corona?

Das Corona-Virus beeinflusst den Alltag unserer Kinder.
Nur vorsichtig werden die Regeln gelockert - aus gutem Grund, wie das Erklärvideo zum Corona-Virus zeigt.

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Informationsseite zum Coronavirus

Das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) hat diese Seite eingerichtet, um Bürgerinnen und Bürger in Bielefeld, Patientinnen und Patienten, Angehörige und Besucher auf dem Laufenden zu halten. Im EvKB wurde eine interprofessionelle Arbeitsgruppe eingerichtet, die täglich die Lage aktuell einschätzt. Wir sind auf mögliche Infektionen vorbereitet. Die Informationen auf unseren Seiten werden der aktuellen Entwicklung angepasst.

Fragen und Antworten

Wissen, was wichtig ist – wer sich über das Coronavirus informieren möchte, hat als internationale Anlaufadresse im Netz das Robert-Koch-Institut www.rki.de. Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Risikogebiete, die ständig aktualisiert werden, sowie Verhaltensregeln, um eine Ansteckung zu minimieren.

Darüber hinaus gibt es umfangreiche weitere Fragen. Die meist gestellten Fragen und ihre Antworten haben wir für Sie zusammengefasst.

Ab dem 10. Juli, nach dem Ende des Lockdowns für den Kreis Gütersloh, lockern das EvKB und das Krankenhaus Mara wieder die Besucherregeln: Besuche werden als Vorsichtsmaßnahme aber auch weiterhin nur nach strengen Vorgaben zugelassen. Ziel dieser Regeln ist es, eine mögliche Ausweitung des Corona-Virus im Krankenhaus zu vermeiden.

  • Besuche sind ab dem 3. Behandlungstag erlaubt.
  • Besuchszeit: täglich 15:00 bis 19:00 Uhr (Einlass bis 18:00 Uhr)
  • Besuchsdauer: max. 1 Stunde

Besuchererlaubnis für registrierte Personen

  • Volljährige Patientinnen und Patienten dürfen Besuch von einer Person pro Tag erhalten (1 – 1 – 1).
  • Für Kinder und Jugendliche sind ab dem 1. Tag zusätzlich zur Begleitperson zwei weitere Besucherinnen/Besucher pro Tag zugelassen. Auf der Kinder-Intensivstation K1 und auf den neonatologischen Stationen K2 und K3 bleiben die Besuche auf die Eltern beschränkt.
  • Ausnahmeregelungen bestehen zudem
    • für Besuche von schwerkranken Patientinnen und Patienten
    • für Väter von Neugeborenen: Diese können bereits ab dem Tag der Geburt innerhalb der angegebenen Besuchszeiten für eine Stunde besuchen und müssen damit nicht den dritten Behandlungstag abwarten. Wird der Vater in einem Familienzimmer mitaufgenommen, kann er durchgängig dort bleiben. Ein Verlassen und erneutes Betreten der Station bzw. des Krankenhauses ist nicht möglich. In beiden Fällen gilt: Es darf sich nur ein/e Besucher/in im Patientenzimmer/Familienzimmer aufhalten, damit ist zusätzlich zum Vater keine weitere Besuchsperson zugelassen.
  • Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht als Besucher ins Krankenhaus.
  • Den einzelnen Kliniken sind abhängig vom Krankheitsbild der Patientinnen und Patienten individuelle Regelungen vorbehalten.
  • Unsere Patienten geben zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme die Daten der Besuchsperson(en) an. Diese Daten werden sowohl in unserem IT-System gespeichert als auch bei jedem Besuch abgefragt.
  • Sie erhalten an unseren Registrierstellen nach einem Kurz-Screening einen Besucherausweis, diesen geben Sie bitte nach dem Besuch am Ausgang wieder ab.
  • Je nach Besucheraufkommen kann es zu Wartezeiten vor den Registrierstellen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
    Sie können die Registrierung beschleunigen, indem Sie:
    • sich vergewissern, dass der Patient, den Sie besuchen wollen, Sie als Besucher angegeben hat.
    • das Dokument Besuchererlaubnis ausgefüllt mitbringen
    • das Dokument "Checkliste für Kurz-Screening" ausgefüllt mitbringen. Es ist in unterschiedlichen Sprachen verfügbar (siehe unten).

Verhaltensregeln im Krankenhaus und im Patientenzimmer

  • Es darf nicht mehr als ein Besucher im Patientenzimmer anwesend sein. Daher kann es zu Wartezeiten kommen. Sie und Ihr Angehöriger helfen uns bei der Organisation sehr, wenn im Vorfeld eine Abstimmung mit den Zimmernachbarn erfolgen würde. Damit vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.
  • Unnötige Laufwege sind zu vermeiden – bitte begeben Sie sich sofort auf die Station und melden sich dort im Dienstzimmer, um sich an- und wieder abzumelden.
  • Bitte folgen Sie den Anweisungen des Krankenhauspersonals. Dieses kann jederzeit Besuche begrenzen.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz ist während der gesamten Zeit im Krankenhaus korrekt über Mund und Nase zu tragen.
  • Desinfizieren Sie sich bitte beim Betreten und Verlassen des Hauses und des Zimmers die Hände.
  • Bitte verzichten Sie auf Körperkontakt und halten Sie immer den gebotenen Abstand (mind. 1,50 Meter) zu Ihrem Angehörigen und anderen Personen ein.
  • Diese Regelungen gelten ab dem 10.07.2020 und können jederzeit angepasst werden.

Unsere Behandlungsteams bitten um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen. Sie dienen ausschließlich dem Schutz der Patientinnen und Patienten, der Besucherinnen und Besucher und der Mitarbeitenden.

Downloads

Eine geplante Aufnahme im EvKB kann nur erfolgen, wenn vorab ein Test auf COVID-19 durchgeführt wurde. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt, um unsere Patientinnen und Patienten, Begleitpersonen von Kindern und unsere Mitarbeitenden zu schützen. Genaue Informationen zur Terminvereinbarung und zu den Abstrichstellen entnehmen Sie bitte den folgenden Dokumenten:

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Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Erwachsene

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Kinder und Jugendliche

Weitere Infos zur Aufnahme

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Seit Anfang Mai werden in den Krankenhäusern wieder mehr Patienten versorgt. Das ist dringend notwendig, weil viele Patientinnen und Patienten eine planbare stationäre Therapie wegen der Corona-Pandemie verschieben mussten. Darüber hinaus konnten die Regeln für Patientenbesuche wieder gelockert werden, so dass sich insgesamt wieder deutlich mehr Menschen in den Krankenhäusern befinden.

Um in dieser Situation ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher und unsere Mitarbeitenden zu bieten, haben unsere Krankenhäuser mit Sicherheitsmaßnahmen für ihren Schutz vorgesorgt. Das EvKB und Krankenhaus Mara, die im Verbund zusammenarbeiten, folgen dabei den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI), die strikte Trennungen von COVID- und Nicht-COVID-Bereichen vorsehen.

Hier ein Überblick:

  • Screening aller elektiv (geplant) einbestellten Patientinnen und Patienten
  • Screening aller stationär aufzunehmenden Notfallpatienten, Isolation von COVID-19-Verdachtspatientinnen und -patienten
  • 3-Bett-Belegung
    • tritt ein, wenn Belegungsmöglichkeiten in 2-Bett-Zimmern ausgeschöpft sind
    • nur mit negativ gescreenten elektiv einbestellten Patientinnen und Patienten
  • Mundschutzpflicht für Patientinnen, Patienten, Besucherinnen und Besucher und Mitarbeitende
  • Besuchsregelungen unter strengen Vorgaben
  • Erhöhung der Reinigungssequenzen in vielen Bereichen
  • Regelhaftes Screening von Patientinnen und Patienten mit Atemwegserkrankungen oder grippeähnlichen Symptomen
  • Systematisches Screening bei Patientinnen und Patienten, die in Pflegeeinrichtungen entlassen werden

Seit dem 27. April gilt die generelle „Maskenpflicht“ in ganz NRW – und auch für das EvKB und das Krankenhaus Mara. Alle Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher müssen in unseren Krankenhäusern einen Mund-Nasen-Schutz tragen, um das Risiko zu reduzieren, das Virus auf andere zu übertragen. Weitere Infos finden Sie in den folgenden Dokumenten, die wir Ihnen hier auf Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung stellen:

Seit dem 4. Mai fahren die Krankenhäuser ihre Kapazitäten stufenweise wieder hoch. Damit sind auch geplante Operationen, ambulante Eingriffe und konservative Behandlungen wieder möglich.

Wichtig: Eine geplante Aufnahme kann nur erfolgen, wenn vorab ein Test auf COVID-19 durchgeführt wurde. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt, um unsere Patientinnen und Patienten, Begleitpersonen von Kindern und unsere Mitarbeitenden zu schützen. Der Test auf COVID-19 wird zwei bis drei Tage vor der Aufnahme durchgeführt. In der Regel liegt das Testergebnis innerhalb von 24 Stunden vor.

Genaue Informationen zur Terminvereinbarung und zu den Abstrichstellen entnehmen Sie bitte den folgenden Dokumenten:

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Erwachsene

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Kinder und Jugendliche

Weitere Informationen zu Aufnahme und Entlassung

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Auch in den Cafeterien soll zum Schutz aller das Ansteckungsrisiko verringert werden. Aus diesem Grund ist Patienten und Besuchern zurzeit nur der Einkauf von Lebensmitteln gestattet. Der Verzehr von Mahlzeiten und Getränken in der Cafeteria ist aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich Mitarbeitenden vorbehalten! Wir bitten herzlich um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme.

Mehr erfahren zu unseren Cafeterien

  • Erste Ansprechpartner finden Sie über das Bürgertelefon der Stadt Bielefeld unter der Telefonnummer 0521 51-2000 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) oder beim Hausarzt. Bitte rufen Sie an, um in Wartezimmern oder in der Öffentlichkeit eine Ansteckungsgefahr für andere zu vermeiden.
  • Außerhalb dieser Zeiten berät die Servicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 (bitte keine Vorwahl verwenden).
  • Außerdem stellt das Land Nordrhein-Westfalen eine Hotline unter 0211 9119-1001 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) zur Verfügung.
  • 1 bis 2 Meter Abstand halten zu anderen Personen.
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
  • Händehygiene einhalten. (Gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife)
  • Hustenetikette einhalten. (Z. B. Husten und Niesen in die Ellenbeuge, nicht in die Handflächen).
  • Lächeln statt Händeschütteln.

Wie bei anderen Erregern sind sowohl Schmierinfektionen als auch Tröpfcheninfektionen möglich. Welcher Weg die größere Rolle spielt, ist unklar.

Es ist gerade Grippezeit und die Symptome des Coronavirus ähneln denen einer Erkältung. Fieber, Kratzen im Hals, Unwohlsein, manchmal begleitet mit Durchfällen. Schnupfen wird eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen tritt Atemnot auf.

Auszuschließen ist es nicht, allerdings ist das Risiko gering. Die Viren können zwar, soweit bekannt, einige Zeit auf Oberflächen infektiös bleibend überdauern, allerdings sind sie dafür nicht besonders gut ausgestattet. Zudem hätten die Waren überhaupt mit großen Erregermengen kontaminiert werden müssen, was selbst in Epidemiegebieten alles andere als die Regel wäre.

  • Wenn man Kontakt zu einer Person im Risikogebiet hatte oder
  • wenn man Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte.

Menschen, auf die eines dieser Kriterien zutrifft, sollten zunächst zu Hause bleiben und das Gesundheitsamt informieren. Von dort aus wird eine weitere Abklärung erfolgen.
Nur Patienten mit sehr schwereren Symptomen sollten die Notaufnahme aufsuchen. Dabei sollte vorangekündigt werden, dass COVID-19 möglich ist.

Die Probenentnahme erfolgt aus den oberen Atemwegen (Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum) und ggf. auch aus den tiefen Atemwegen (z. B. Husten-Auswurf).
Die Proben werden durch einen molekularbiologischen Test auf das SARS-CoV-2 hin getestet.

Die Zeitspanne zwischen Übertragung des Erregers und Ausbruch der Krankheit kann nach derzeitigen Annahmen bis zu 14 Tage betragen.

Den überwiegenden Anteil der Coronavirus-Todesfälle machen ältere Personen mit Vorerkrankungen aus. 
Die Datenlage ist noch nicht ausreichend, aber es besteht der Verdacht, dass die Krankheit für Männer gefährlicher ist als für Frauen.

Welche Gefahren bestehen für Kinder und Jugendliche?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass wir aus den Verläufen in den anderen Ländern (vor allem China und Italien) lernen konnten, dass Kinder und Jugendliche wenn überhaupt meist nur sehr milde Symptome aufweisen. Für diese Altersgruppe ist das Corona-Virus also grundsätzlich erstmal nicht so gefährlich. Ausgenommen hiervon sind sicherlich Risikopatienten; hierzu zählen immunsupprimierte Patienten (z. B. mit Chemotherapie), Patienten mit Immundefekten, Patienten mit einer chronischen Herzoder Lungenerkrankung, Patienten mit einer schweren körperlichen Behinderung.

Weitere Fragen hat Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Chefarzt unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, beantwortet. Dabei sind Fragen, wie z. B., ob Corona für Kinder und Jugendliche unproblematisch sei, oder wie Sie sich im bei Konkreten Verdachtsfällen auf COVID-19 verhalten sollten.

Alle Fragen und die ausführlichen Antworten finden Sie hier.

Bis jetzt gibt es weder Hinweise, dass Haustiere wie Hunde oder Katzen an Covid-19 erkranken oder es übertragen.

Die Krankheit, die von dem Virus Sars-CoV-2 ausgelöst wird, heißt offiziell COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)

Obwohl die Erreger von Sars und COVID-19 sich ähneln, unterscheiden sie sich offenbar. COV-2 ist möglicherweise infektiöser, da anders als bei Sars das Virus auch von Personen, die keine oder nur sehr milde Symptome zeigen, übertragen werden kann.

Coronavirus-Hotlines

Bürgertelefon Bielefeld: 0521 51-2000 (Mo–Fr, 8–16 Uhr)

Service-Nr. Kassenärztliche Vereinigung: 116117

Land NRW: 0211 9119-1001 (Mo–Fr, 8–18 Uhr)

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Das Corona-Virus beeinflusst den Alltag unserer Kinder. Nur vorsichtig werden die Regeln gelockert – aus gutem Grund, wie das Erklärvideo zum Corona-Virus zeigt.

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Corona-News-Ticker

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Thema Coronavirus in unserem Klinikum.

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Schwerstverletzungsartenverfahren

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, ein Bestandteil des Traumazentrums im EvKB, wurde als eine von zehn Kliniken in Nordrhein-Westfalen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für die Behandlung von Schwerstverletzten nach Arbeitsunfällen zugelassen.

Traumazentrum

Zertifiziertes überregionales Traumazentrum des Traumanetzwerks Ostwestfalen.

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern bundesweit.

http://www.focus.de/

FOCUS

Der größte Krankenhausvergleich des Magazins FOCUS führt das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) auf Platz 5 der besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Gold

Mit dem Gold-Zertifikat für die Jahre 2020 und 2021 hat das Evangelische Klinikum Bethel die höchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/ _blank

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/