Coronavirus – 2G+ für Patientenbesuche, Testpflicht vor ambulanten Terminen
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Coronavirus – 2G+ für Patientenbesuche, Testpflicht vor ambulanten Terminen

Im Evangelischen Klinikum Bethel gilt für Patientenbesuche die Regel 2G+. Vor ambulanten Terminen ist ein aktueller Test erforderlich. Das dient dem...

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Was ist eigentlich Corona?
Was ist eigentlich Corona?

Das Corona-Virus beeinflusst den Alltag unserer Kinder. Nur vorsichtig werden die Regeln gelockert - aus gutem Grund, wie das Erklärvideo zum Corona-Virus zeigt.

Informationsseite zum Coronavirus

Das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) hat diese Seite eingerichtet, um Bürgerinnen und Bürger in Bielefeld, Patientinnen und Patienten, Angehörige und Besucher auf dem Laufenden zu halten. Im EvKB wurde eine interprofessionelle Arbeitsgruppe eingerichtet, die täglich die Lage aktuell einschätzt. Wir sind auf mögliche Infektionen vorbereitet. Die Informationen auf unseren Seiten werden der aktuellen Entwicklung angepasst.

Fragen und Antworten

Wissen, was wichtig ist – wer sich über das Coronavirus informieren möchte, hat als internationale Anlaufadresse im Netz das Robert-Koch-Institut www.rki.de. Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Risikogebiete, die ständig aktualisiert werden, sowie Verhaltensregeln, um eine Ansteckung zu minimieren.

Darüber hinaus gibt es umfangreiche weitere Fragen. Die meist gestellten Fragen und ihre Antworten haben wir für Sie zusammengefasst.

gültig ab 20.12.2021

Bitte beachten Sie für Ihren Besuch:

  • Es gilt die Regel 2G+: geimpft/genesen und getestet
    • der Impfschutz ist vollständig gegeben (Impfnachweis, zweite Impfung liegt mind. 14 Tage zurück) oder Besucher ist von COVID-19 genesen (Nachweis mit positivem PCR-Test, mind. 28 Tage und höchstens 6 Monate alt).
    • und ein negativer Test liegt vor (Antigen-Schnelltest: maximal 24 Stunden alt von einer zugelassenen Teststelle, oder PCR-Test: maximal 48 Stunden alt).
    • Die Regelung gilt auch für Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) erhalten haben. Die NRW-Verordnung sieht die Befreiung der Testpflicht in Gesundheitseinrichtungen nicht vor.
  • Ein Personalausweis / Reisepass / Führerschein muss vorliegen
  • Während des gesamten Aufenthalts im Klinikum sowie auf dem Klinikgelände ist eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Besuche sind ab dem 1. Behandlungstag erlaubt, sofern ein negativer PCR-Test des Patienten vorliegt.
  • Erwachsene Patienten dürfen pro Tag Besuch von 1 Person erhalten.
  • Kinder und Jugendliche dürfen pro Tag Besuch von 1 Person (Eltern/Erziehungsberechtigte) erhalten (zusätzlich zur Begleitperson).
  • Im Patientenzimmer darf sich stets nur 1 Besucher aufhalten (Abstimmung mit Zimmernachbarn erforderlich).
  • Besucher müssen frei von Fieber und Infektionen (Magen-Darm, Atemwege) sein.
  • Kinder unter 12 Jahren dürfen nur nach Absprache mit dem jeweiligen Fachbereich als Besucher ins Krankenhaus.
  • Besuchszeiten:
    • Besuchsdauer: höchstens 1 Stunde empfohlen.
    • Montag bis Freitag: 14:00 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass: 18:00 Uhr).
    • Samstag, Sonntag, Feiertag: 10:00 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass: 18:00 Uhr).
  • Ausnahmen:
    • In einzelnen Bereichen des Klinikums können die Besucherregeln abweichen.
    • Für Kinder und Schwerstkranke, in Notfällen und Krisensituationen sind individuelle Regelungen mit der jeweiligen Klinik möglich.

Neue Bürgertestzentren an den Kliniken
Tests können kostenlos vor Ort durchgeführt werden. Dafür hat das Unternehmen „Testzentrum PVM“ ein neues Bürgertestzentrum in Bethel eingerichtet. Es befindet sich unterhalb von Haus Gilead I am Kantensiek 19. Auch am Johannesstift befindet sich ein solches Testzentrum bereits im Aufbau, so dass es in Kürze zur Verfügung stehen wird. Die regulären Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr.

Die Testzentren stehen für alle Bielefelder Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung und bieten neben Antigen-Schnelltests auch PCR-Tests (in der Regel kostenpflichtig). Getestete erhalten einen Nachweis mit QR-Code, der von der Corona-Warn-App eingelesen werden und damit auch als Zugang in andere Einrichtungen genutzt werden kann. Es sind auch mehrere Tests pro Woche möglich.

Terminbuchung online:
Haus Gilead I
Johannesstift

Weitere Teststationen in Bielefeld

Die EvKB-eigenen Teststellen für Patientinnen und Patienten und Mitarbeitende bleiben weiterhin bestehen.

Registrierstellen:
An den Eingängen der Häuser befinden sich Registrierstellen. Registrierstellen helfen bei:

  • der Umsetzung und Kommunikation der Besuchsregeln
  • der Ersteinschätzung nach den bekannten RKI-Richtlinien
  • Steuerung der Patientinnen und Patienten insbesondere der Notaufnahmen
  • Die Registrierstellen sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Besucherinnen und Besucher werden registriert und erhalten einen Mundschutz. Dabei kann es zu Wartezeiten vor den Registrierstellen kommen. Hier bitten wir um Verständnis. Sie helfen dabei, die Registrierung beschleunigen, indem Sie das Dokument "Checkliste für Kurz-Screening" ausgefüllt mitbringen. Es ist in unterschiedlichen Sprachen verfügbar (siehe unten).

Downloads

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Nur durch Maßnahmen, die wir gemeinsam umsetzen, können wir das Übertragungsrisiko verringern und so versuchen, alle zu schützen.

Eine geplante Aufnahme kann nur erfolgen, wenn vorab ein Test auf COVID-19 durchgeführt wurde. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt, um unsere Patientinnen und Patienten, Begleitpersonen von Kindern und unsere Mitarbeitenden zu schützen. Der Test auf COVID-19 wird zwei bis drei Tage vor der Aufnahme durchgeführt. In der Regel liegt das Testergebnis innerhalb von 24 Stunden vor.

Wichtig: Dieser Test muss in einer der Abstrichstellen des EvKB durchgeführt werden, nicht im Bürgertestzentrum. Die Anstrichstellen des EvKB befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Haus Gilead I (Kantensiek 19) bzw. auf dem Gelände des Johannesstifts (Dietrich-Bonhoeffer-Haus).

Genaue Informationen zur Terminvereinbarung und zu den Abstrichstellen entnehmen Sie bitte den folgenden Dokumenten:

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Erwachsene

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Kinder und Jugendliche

Weitere Informationen zu Aufnahme und Entlassung

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Patientinnen und Patienten, die mit Termin eine Sprechstunde im EvKB oder Krankenhaus Mara besuchen, müssen ab dem 27.12.2021 einen offiziellen negativen Test auf das Coronavirus nachweisen, das gilt auch für Begleitpersonen. 

Ausnahmen:

  • Notfallpatientinnen und -patienten in den Zentralen Notaufnahmen / Notaufnahme Kinderzentrum (NoKi) sowie ihre Begleitperson
  • Für Kinder und Jugendliche gilt in NRW aufgrund der Routinetestungen an den Schulen der Schülerausweis als Testnachweis. Ausgenommen sind Ferienzeiten.

Tests können kostenlos vor Ort durchgeführt werden. Dafür hat das Unternehmen „Testzentrum PVM“ ein neues Bürgertestzentrum in Bethel eingerichtet. Es befindet sich unterhalb von Haus Gilead I am Kantensiek 19. Auch am Johannesstift befindet sich ein solches Testzentrum bereits im Aufbau, so dass es in Kürze zur Verfügung stehen wird. Die regulären Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr.

Die Testzentren stehen für alle Bielefelder Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung und bieten neben Antigen-Schnelltests auch PCR-Tests (in der Regel kostenpflichtig). Getestete erhalten einen Nachweis mit QR-Code, der von der Corona-Warn-App eingelesen werden und damit auch als Zugang in andere Einrichtungen genutzt werden kann. Es sind auch mehrere Tests pro Woche möglich.

Terminbuchung online:
Haus Gilead I
Johannesstift

Weitere Teststationen in Bielefeld

Seit Anfang Mai werden in den Krankenhäusern wieder mehr Patienten versorgt. Das ist dringend notwendig, weil viele Patientinnen und Patienten eine planbare stationäre Therapie wegen der Corona-Pandemie verschieben mussten. Auch mit wieder steigenden Zahlen von COVID-19-Patientinnen und -Patienten sind weiterhin Patientenbesuche möglich, allerdings unter festgelegten Regeln, die in dieser Situation ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher und unsere Mitarbeitenden bieten. Das EvKB und Krankenhaus Mara, die im Verbund zusammenarbeiten, folgen dabei den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Hier ein Überblick:

  • Strikte Trennungen von COVID- und Nicht-COVID-Bereichen
  • Screening aller elektiv (geplant) einbestellten Patientinnen und Patienten vor dem stationären Aufenthalt
  • Testpflicht bei ambulanten Terminen (Ausnahme: Zentrale Notaufnahme)
  • Screening aller stationär aufzunehmenden Notfallpatienten, Isolation von COVID-19-Verdachtspatientinnen und -patienten
  • 3-Bett-Belegung
    • tritt ein, wenn Belegungsmöglichkeiten in 2-Bett-Zimmern ausgeschöpft sind
    • nur mit negativ gescreenten elektiv einbestellten Patientinnen und Patienten
  • Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske für Patientinnen, Patienten, Besucherinnen und Besucher und Mitarbeitende
    Download Flyer "Mund-Nasen-Schutz - Informationen für Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher": Deutsch | Englisch | Arabisch | Türkisch | Russisch | Polnisch
  • Patientenbesuche nur unter festgelegten Vorgaben (siehe oben)
  • Erhöhung der Reinigungssequenzen in vielen Bereichen
  • Regelhaftes Screening von Patientinnen und Patienten mit Atemwegserkrankungen oder grippeähnlichen Symptomen
  • Systematisches Screening bei Patientinnen und Patienten, die in Pflegeeinrichtungen entlassen werden

Alle Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher müssen in unseren Krankenhäusern eine FFP2-Maske tragen, um das Risiko zu reduzieren, das Virus auf andere zu übertragen. Diese Regelung gilt während des gesamten Aufenthalts im Klinikum sowie auf dem Klinikgelände.

Download:
Flyer "Mund-Nasen-Schutz - Informationen für Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher": Deutsch | Englisch | Arabisch | Türkisch | Russisch | Polnisch

Auch in den Cafeterien soll zum Schutz aller das Ansteckungsrisiko verringert werden. Aus diesem Grund ist Patienten und Besuchern zurzeit nur der Einkauf von Lebensmitteln gestattet. Der Verzehr von Mahlzeiten und Getränken in der Cafeteria ist aufgrund der aktuellen Situation ausschließlich Mitarbeitenden vorbehalten! Wir bitten herzlich um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme.

Mehr erfahren zu unseren Cafeterien

  • Erste Ansprechpartner finden Sie über das Bürgertelefon der Stadt Bielefeld unter der Telefonnummer 0521 51-2000 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) oder beim Hausarzt. Bitte rufen Sie an, um in Wartezimmern oder in der Öffentlichkeit eine Ansteckungsgefahr für andere zu vermeiden.
  • Außerhalb dieser Zeiten berät die Servicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 (bitte keine Vorwahl verwenden).
  • Außerdem stellt das Land Nordrhein-Westfalen eine Hotline unter 0211 9119-1001 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) zur Verfügung.
  • 1 bis 2 Meter Abstand halten zu anderen Personen.
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
  • Händehygiene einhalten. (Gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife)
  • Hustenetikette einhalten. (Z. B. Husten und Niesen in die Ellenbeuge, nicht in die Handflächen).
  • Lächeln statt Händeschütteln.

Wie bei anderen Erregern sind sowohl Schmierinfektionen als auch Tröpfcheninfektionen möglich.

Es ist gerade Grippezeit und die Symptome des Coronavirus ähneln denen einer Erkältung. Fieber, Kratzen im Hals, Unwohlsein, manchmal begleitet mit Durchfällen. Schnupfen wird eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen tritt Atemnot auf.

Auszuschließen ist es nicht, allerdings ist das Risiko gering. Die Viren können zwar, soweit bekannt, einige Zeit auf Oberflächen infektiös bleibend überdauern, allerdings sind sie dafür nicht besonders gut ausgestattet. Zudem hätten die Waren überhaupt mit großen Erregermengen kontaminiert werden müssen, was selbst in Epidemiegebieten alles andere als die Regel wäre.

  • Wenn man Kontakt zu einer Person im Risikogebiet hatte oder
  • wenn man Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte.

Menschen, auf die eines dieser Kriterien zutrifft, sollten zunächst zu Hause bleiben und das Gesundheitsamt informieren. Von dort aus wird eine weitere Abklärung erfolgen.
Nur Patienten mit sehr schwereren Symptomen sollten die Notaufnahme aufsuchen. Dabei sollte vorangekündigt werden, dass COVID-19 möglich ist.

Die Probenentnahme erfolgt aus den oberen Atemwegen (Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum) und ggf. auch aus den tiefen Atemwegen (z. B. Husten-Auswurf).
Die Proben werden durch einen molekularbiologischen Test auf das SARS-CoV-2 hin getestet.

Auch Antigentests, sogenannte Schnelltests, werden mit Proben aus den oberen Atemwegen vorgenommen.

Wichtiger Hinweis: Die Ergebnisse aus Antigen-Schnelltests sind weniger sicher als PCR-Tests. Hier besteht ein Risiko von etwa 7 Prozent, dass ein solcher Test vorgibt positiv zu sein, obwohl keine Infektion vorliegt, oder – im schlimmeren und gefährlicheren Fall – negativ zu sein, während in Wahrheit eine Infektion vorliegt.

Die Zeitspanne zwischen Übertragung des Erregers und Ausbruch der Krankheit kann nach derzeitigen Annahmen bis zu 14 Tage betragen.

Den überwiegenden Anteil der Coronavirus-Todesfälle machen ältere Personen mit Vorerkrankungen aus. 
Die Datenlage ist noch nicht ausreichend, aber es besteht der Verdacht, dass die Krankheit für Männer gefährlicher ist als für Frauen.

Welche Gefahren bestehen für Kinder und Jugendliche?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass wir aus den Verläufen in den anderen Ländern (vor allem China und Italien) lernen konnten, dass Kinder und Jugendliche wenn überhaupt meist nur sehr milde Symptome aufweisen. Für diese Altersgruppe ist das Corona-Virus also grundsätzlich erstmal nicht so gefährlich. Ausgenommen hiervon sind sicherlich Risikopatienten; hierzu zählen immunsupprimierte Patienten (z. B. mit Chemotherapie), Patienten mit Immundefekten, Patienten mit einer chronischen Herzoder Lungenerkrankung, Patienten mit einer schweren körperlichen Behinderung.

Weitere Fragen hat Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Chefarzt unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, beantwortet. Dabei sind Fragen, wie z. B., ob Corona für Kinder und Jugendliche unproblematisch sei, oder wie Sie sich im bei Konkreten Verdachtsfällen auf COVID-19 verhalten sollten.

Alle Fragen und die ausführlichen Antworten finden Sie hier.

Bis jetzt gibt es weder Hinweise, dass Haustiere wie Hunde oder Katzen an Covid-19 erkranken oder es übertragen.

Die Krankheit, die von dem Virus Sars-CoV-2 ausgelöst wird, heißt offiziell COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)

Obwohl die Erreger von Sars und COVID-19 sich ähneln, unterscheiden sie sich offenbar. COV-2 ist möglicherweise infektiöser, da anders als bei Sars das Virus auch von Personen, die keine oder nur sehr milde Symptome zeigen, übertragen werden kann.

Coronavirus-Hotlines

Bürgertelefon Bielefeld: 0521 51-2000 (Mo–Fr, 8–16 Uhr)

Service-Nr. Kassenärztliche Vereinigung: 116117

Land NRW: 0211 9119-1001 (Mo–Fr, 8–18 Uhr)

AKTUELL: Impfung für Kinder?

Soll ich mein Kind gegen Corona impfen lassen? Eine Orientierungshilfe für Eltern vor der Impfentscheidung

» Flyer (Deutsch)
» Flyer (Englisch)
» Flyer (Türkisch)
» Flyer (Arabisch)
» Flyer (Russisch)
» Flyer (Kurdisch)

Was ist Corona?

Das Corona-Virus beeinflusst den Alltag unserer Kinder. Nur vorsichtig werden die Regeln gelockert – aus gutem Grund, wie das Erklärvideo zum Corona-Virus zeigt.

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Corona-News-Ticker

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Thema Coronavirus in unserem Klinikum.

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Unsere Auszeichnungen

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach aktueller Zertifizierungsvorgabe DIN EN ISO 9001:2015

https://www.wieso-cert.de/

Schwerstverletzungsartenverfahren

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, ein Bestandteil des Traumazentrums im EvKB, wurde als eine von zehn Kliniken in Nordrhein-Westfalen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für die Behandlung von Schwerstverletzten nach Arbeitsunfällen zugelassen.

Traumazentrum

Zertifiziertes überregionales Traumazentrum des Traumanetzwerks Ostwestfalen.

FOCUS

Im größten Krankenhausvergleich des FOCUS zählt das Evangelische Klinikum Bethel 2022 erneut zu den besten Krankenhäusern bundesweit und belegt Platz 12 der besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen. Außerdem wurden 10 medizinische Schwerpunkte mit dem begehrten FOCUS-Siegel als nationale Fachklinik ausgezeichnet.

Stern

Das Wochenmagazin Stern führt das EvKB im Johannesstift in der Liste der besten Krankenhäuser Deutschlands. In der Ausgabe 25/2020 erreicht der EvKB-Standort in Bielefeld-Schildesche Platz 73 von insgesamt 1.450 bewerteten Krankenhäusern.

https://www.stern.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/