Coronavirus – Patientenbesuche ab 1. Juni wieder möglich
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Coronavirus – Patientenbesuche ab 1. Juni wieder möglich

Die sinkenden Infektionszahlen, die Erfolge der Impfkampagne sowie die vorhandenen Testmöglichkeiten erlauben jetzt wieder Lockerungen. Weiterhin...

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Was ist eigentlich Corona?
Was ist eigentlich Corona?

Das Corona-Virus beeinflusst den Alltag unserer Kinder. Nur vorsichtig werden die Regeln gelockert - aus gutem Grund, wie das Erklärvideo zum Corona-Virus zeigt.

Informationsseite zum Coronavirus

Das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) hat diese Seite eingerichtet, um Bürgerinnen und Bürger in Bielefeld, Patientinnen und Patienten, Angehörige und Besucher auf dem Laufenden zu halten. Im EvKB wurde eine interprofessionelle Arbeitsgruppe eingerichtet, die täglich die Lage aktuell einschätzt. Wir sind auf mögliche Infektionen vorbereitet. Die Informationen auf unseren Seiten werden der aktuellen Entwicklung angepasst.

Fragen und Antworten

Wissen, was wichtig ist – wer sich über das Coronavirus informieren möchte, hat als internationale Anlaufadresse im Netz das Robert-Koch-Institut www.rki.de. Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Risikogebiete, die ständig aktualisiert werden, sowie Verhaltensregeln, um eine Ansteckung zu minimieren.

Darüber hinaus gibt es umfangreiche weitere Fragen. Die meist gestellten Fragen und ihre Antworten haben wir für Sie zusammengefasst.

Seit dem 1. Juni sind wieder Patientenbesuche möglich. Die sinkenden Infektionszahlen, die Erfolge der Impfkampagne sowie die vorhandenen Testmöglichkeiten erlauben jetzt wieder Lockerungen. Weiterhin bestehen für Besuche klare Voraussetzungen.

Besuchsregeln

Stand: 23.08.2021

Bitte beachten Sie für Ihren Besuch:

  • Es gilt die 3G-Regel:
    • der Impfschutz ist vollständig gegeben (Nachweis mit Impfpass, zweite Impfung liegt mind. 14 Tage zurück)
    • oder Sie sind von COVID-19 genesen (Nachweis mit positivem PCR-Test, mind. 28 Tage und höchstens 6 Monate alt).
    • oder offizieller negativer Coronatest liegt vor (Nachweis mit Bescheinigung, max. 48 Stunden alt)
  • Ein Personalausweis / Reisepass / Führerschein muss vorliegen
  • Erwachsene Patienten dürfen pro Tag 1 Besuch erhalten (pro Besuch eine Person).
  • Kinder und Jugendliche dürfen pro Tag 1 Besuch (Eltern/Erziehungsberechtigte) erhalten (pro Besuch eine Person).
    Hinweis: Ab dem 23.08.2021 können die Dauerausweise für Besucher nicht mehr akzeptiert werden. Dies verlangt die aktuelle Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Damit ist es erforderlich, dass Besucher des Kinderzentrums konsequent die 3G-Regel einhalten.
  • Im Patientenzimmer darf sich stets nur 1 Besucher aufhalten (Abstimmung mit Zimmernachbarn
    erforderlich).
  • Besucher müssen frei von Fieber und Infektionen (Magen-Darm, Atemwege) sein.
  • Kinder unter 10 Jahren dürfen nicht als Besucher ins Krankenhaus.
  • In einzelnen Bereichen des Klinikums können die Besucherregeln abweichen.
  • Sämtliche geltenden Hygieneregeln sind während des gesamten Besuchs im Krankenhaus unbedingt einzuhalten.

Besuchszeiten:

  • Besuche sind ab dem 1. Behandlungstag erlaubt, sofern ein negativer PCR-Test des Patienten vorliegt.
  • Besuchsdauer: höchstens 1 Stunde empfohlen
  • Montag bis Freitag: 14:00 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass: 18:00 Uhr)
  • Samstag, Sonntag, Feiertag: 10:00 bis 19:00 Uhr (letzter Einlass: 18:00 Uhr)

Ausnahmen:

  • Für Schwerstkranke sind weiterhin selbstverständlich individuelle Regelungen in Abstimmung mit dem Behandlungsteam der jeweiligen Klinik möglich.

Registrierstellen:
An den Eingängen der Häuser befinden sich Registrierstellen. Registrierstellen helfen bei:

  • der Umsetzung und Kommunikation der Besuchsregeln
  • der Ersteinschätzung nach den bekannten RKI-Richtlinien
  • Steuerung der Patientinnen und Patienten insbesondere der Notaufnahmen
  • Die Registrierstellen sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Besucherinnen und Besucher werden registriert und erhalten einen Mundschutz. Dabei kann es zu Wartezeiten vor den Registrierstellen kommen. Hier bitten wir um Verständnis. Sie helfen dabei, die Registrierung beschleunigen, indem Sie das Dokument "Checkliste für Kurz-Screening" ausgefüllt mitbringen. Es ist in unterschiedlichen Sprachen verfügbar (siehe unten).

Downloads

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Nur durch Maßnahmen, die wir gemeinsam umsetzen, können wir das Übertragungsrisiko verringern und so versuchen, alle zu schützen.

Seit dem 4. Mai fahren die Krankenhäuser ihre Kapazitäten stufenweise wieder hoch. Damit sind auch geplante Operationen, ambulante Eingriffe und konservative Behandlungen wieder möglich.

Wichtig: Eine geplante Aufnahme kann nur erfolgen, wenn vorab ein Test auf COVID-19 durchgeführt wurde. Diese Maßnahme ist ein wichtiger Schritt, um unsere Patientinnen und Patienten, Begleitpersonen von Kindern und unsere Mitarbeitenden zu schützen. Der Test auf COVID-19 wird zwei bis drei Tage vor der Aufnahme durchgeführt. In der Regel liegt das Testergebnis innerhalb von 24 Stunden vor.

Genaue Informationen zur Terminvereinbarung und zu den Abstrichstellen entnehmen Sie bitte den folgenden Dokumenten:

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Erwachsene

Informationen zur Testung auf Corona-Viren vor geplanter Aufnahme – Kinder und Jugendliche

Weitere Informationen zu Aufnahme und Entlassung

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In nahezu allen öffentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gilt mittlerweile die sogenannte 3G-Regel (geimpft - genesen - getestet). Bitte stellen Sie sicher, dass Sie beim Betreten des Krankenhauses den entsprechenden gültigen Nachweis erbringen können.

Ausnahmen:

  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Klinik für psychotherapeutische und psychosomatische Medizin
  • Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
  • Methadon-Ambulanz im Krankenhaus Mara
  • Medizinisches Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung im Krankenhaus Mara

Für Kinder und Jugendliche gilt in NRW aufgrund der Routinetestungen an den Schulen der Schülerausweis als Testnachweis.

Seit Anfang Mai werden in den Krankenhäusern wieder mehr Patienten versorgt. Das ist dringend notwendig, weil viele Patientinnen und Patienten eine planbare stationäre Therapie wegen der Corona-Pandemie verschieben mussten. Darüber hinaus konnten die Regeln für Patientenbesuche wieder gelockert werden, so dass sich insgesamt wieder deutlich mehr Menschen in den Krankenhäusern befinden.

Um in dieser Situation ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten, Besucherinnen und Besucher und unsere Mitarbeitenden zu bieten, haben unsere Krankenhäuser mit Sicherheitsmaßnahmen für ihren Schutz vorgesorgt. Das EvKB und Krankenhaus Mara, die im Verbund zusammenarbeiten, folgen dabei den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI), die strikte Trennungen von COVID- und Nicht-COVID-Bereichen vorsehen.

Hier ein Überblick:

  • Screening aller elektiv (geplant) einbestellten Patientinnen und Patienten
  • 3G-Kontrolle bei ambulanten Terminen
  • Screening aller stationär aufzunehmenden Notfallpatienten, Isolation von COVID-19-Verdachtspatientinnen und -patienten
  • 3-Bett-Belegung
    • tritt ein, wenn Belegungsmöglichkeiten in 2-Bett-Zimmern ausgeschöpft sind
    • nur mit negativ gescreenten elektiv einbestellten Patientinnen und Patienten
  • Mundschutzpflicht für Patientinnen, Patienten, Besucherinnen und Besucher und Mitarbeitende
  • Patientenbesuche nur unter festgelegten Vorgaben (u.a. 3G-Regel, siehe oben)
  • Erhöhung der Reinigungssequenzen in vielen Bereichen
  • Regelhaftes Screening von Patientinnen und Patienten mit Atemwegserkrankungen oder grippeähnlichen Symptomen
  • Systematisches Screening bei Patientinnen und Patienten, die in Pflegeeinrichtungen entlassen werden

Zurzeit ist der Besuch unserer Cafeterien für Patientinnen und Patienten und ihre Besucher sowie für Mitarbeitende möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mehr erfahren zu unseren Cafeterien

  • Erste Ansprechpartner finden Sie über das Bürgertelefon der Stadt Bielefeld unter der Telefonnummer 0521 51-2000 (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) oder beim Hausarzt. Bitte rufen Sie an, um in Wartezimmern oder in der Öffentlichkeit eine Ansteckungsgefahr für andere zu vermeiden.
  • Außerhalb dieser Zeiten berät die Servicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 (bitte keine Vorwahl verwenden).
  • Außerdem stellt das Land Nordrhein-Westfalen eine Hotline unter 0211 9119-1001 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) zur Verfügung.
  • 1 bis 2 Meter Abstand halten zu anderen Personen.
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
  • Händehygiene einhalten. (Gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife)
  • Hustenetikette einhalten. (Z. B. Husten und Niesen in die Ellenbeuge, nicht in die Handflächen).
  • Lächeln statt Händeschütteln.

Wie bei anderen Erregern sind sowohl Schmierinfektionen als auch Tröpfcheninfektionen möglich.

Es ist gerade Grippezeit und die Symptome des Coronavirus ähneln denen einer Erkältung. Fieber, Kratzen im Hals, Unwohlsein, manchmal begleitet mit Durchfällen. Schnupfen wird eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen tritt Atemnot auf.

Auszuschließen ist es nicht, allerdings ist das Risiko gering. Die Viren können zwar, soweit bekannt, einige Zeit auf Oberflächen infektiös bleibend überdauern, allerdings sind sie dafür nicht besonders gut ausgestattet. Zudem hätten die Waren überhaupt mit großen Erregermengen kontaminiert werden müssen, was selbst in Epidemiegebieten alles andere als die Regel wäre.

  • Wenn man Kontakt zu einer Person im Risikogebiet hatte oder
  • wenn man Kontakt zu einem bestätigten Fall hatte.

Menschen, auf die eines dieser Kriterien zutrifft, sollten zunächst zu Hause bleiben und das Gesundheitsamt informieren. Von dort aus wird eine weitere Abklärung erfolgen.
Nur Patienten mit sehr schwereren Symptomen sollten die Notaufnahme aufsuchen. Dabei sollte vorangekündigt werden, dass COVID-19 möglich ist.

Die Probenentnahme erfolgt aus den oberen Atemwegen (Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum) und ggf. auch aus den tiefen Atemwegen (z. B. Husten-Auswurf).
Die Proben werden durch einen molekularbiologischen Test auf das SARS-CoV-2 hin getestet.

Auch Antigentests, sogenannte Schnelltests, werden mit Proben aus den oberen Atemwegen vorgenommen.

Wichtiger Hinweis: Die Ergebnisse aus Antigen-Schnelltests sind weniger sicher als PCR-Tests. Hier besteht ein Risiko von etwa 7 Prozent, dass ein solcher Test vorgibt positiv zu sein, obwohl keine Infektion vorliegt, oder – im schlimmeren und gefährlicheren Fall – negativ zu sein, während in Wahrheit eine Infektion vorliegt.

Die Zeitspanne zwischen Übertragung des Erregers und Ausbruch der Krankheit kann nach derzeitigen Annahmen bis zu 14 Tage betragen.

Den überwiegenden Anteil der Coronavirus-Todesfälle machen ältere Personen mit Vorerkrankungen aus. 
Die Datenlage ist noch nicht ausreichend, aber es besteht der Verdacht, dass die Krankheit für Männer gefährlicher ist als für Frauen.

Welche Gefahren bestehen für Kinder und Jugendliche?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass wir aus den Verläufen in den anderen Ländern (vor allem China und Italien) lernen konnten, dass Kinder und Jugendliche wenn überhaupt meist nur sehr milde Symptome aufweisen. Für diese Altersgruppe ist das Corona-Virus also grundsätzlich erstmal nicht so gefährlich. Ausgenommen hiervon sind sicherlich Risikopatienten; hierzu zählen immunsupprimierte Patienten (z. B. mit Chemotherapie), Patienten mit Immundefekten, Patienten mit einer chronischen Herzoder Lungenerkrankung, Patienten mit einer schweren körperlichen Behinderung.

Weitere Fragen hat Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Chefarzt unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, beantwortet. Dabei sind Fragen, wie z. B., ob Corona für Kinder und Jugendliche unproblematisch sei, oder wie Sie sich im bei Konkreten Verdachtsfällen auf COVID-19 verhalten sollten.

Alle Fragen und die ausführlichen Antworten finden Sie hier.

Bis jetzt gibt es weder Hinweise, dass Haustiere wie Hunde oder Katzen an Covid-19 erkranken oder es übertragen.

Die Krankheit, die von dem Virus Sars-CoV-2 ausgelöst wird, heißt offiziell COVID-19 (Coronavirus Disease 2019)

Obwohl die Erreger von Sars und COVID-19 sich ähneln, unterscheiden sie sich offenbar. COV-2 ist möglicherweise infektiöser, da anders als bei Sars das Virus auch von Personen, die keine oder nur sehr milde Symptome zeigen, übertragen werden kann.

Coronavirus-Hotlines

Bürgertelefon Bielefeld: 0521 51-2000 (Mo–Fr, 8–16 Uhr)

Service-Nr. Kassenärztliche Vereinigung: 116117

Land NRW: 0211 9119-1001 (Mo–Fr, 8–18 Uhr)

Was ist Corona?

Das Corona-Virus beeinflusst den Alltag unserer Kinder. Nur vorsichtig werden die Regeln gelockert – aus gutem Grund, wie das Erklärvideo zum Corona-Virus zeigt.

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Corona-News-Ticker

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Thema Coronavirus in unserem Klinikum.

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Unsere Auszeichnungen

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach aktueller Zertifizierungsvorgabe DIN EN ISO 9001:2015

https://www.wieso-cert.de/

Schwerstverletzungsartenverfahren

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, ein Bestandteil des Traumazentrums im EvKB, wurde als eine von zehn Kliniken in Nordrhein-Westfalen von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für die Behandlung von Schwerstverletzten nach Arbeitsunfällen zugelassen.

Traumazentrum

Zertifiziertes überregionales Traumazentrum des Traumanetzwerks Ostwestfalen.

FOCUS

Im größten Krankenhausvergleich des FOCUS zählt das Evangelische Klinikum Bethel zu den besten Krankenhäusern bundesweit und belegt Platz 5 der besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Stern

Das Wochenmagazin Stern führt das EvKB im Johannesstift in der Liste der besten Krankenhäuser Deutschlands. In der Ausgabe 25/2020 erreicht der EvKB-Standort in Bielefeld-Schildesche Platz 73 von insgesamt 1.450 bewerteten Krankenhäusern.

https://www.stern.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/