menschlich. führend. kompetent.
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Bei urologischen Themen begegnen wir Ihnen mit einem Höchstmaß an Diskretion. Bei uns finden Sie High-tech-Medizin und Ansprechpartner, die effektiv helfen.

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Urologie

Herzlich willkommen!

Urologische Beschwerden und Erkrankungen sind leider noch immer Tabuthemen. Sie sind häufig mit Scham verbunden und die Hemmschwelle der Betroffenen ist oftmals groß. Wir begegnen unseren Patienten mit besonderem Verständnis und immer mit dem Wissen: Menschen mit urologischen Erkrankungen kann auf vielfältige Weise geholfen werden.

Wir behandeln alle Erkrankungen des männlichen und weiblichen Harntrakts sowie des männlichen Genitals im Kindes- und Erwachsenenalter. Schwerpunkte liegen in der stationären und ambulanten Behandlung von Prostata-, Nierenzell-, Blasen-, Harnleiter-, Nierenbecken- und Hodenkrebs sowie Nebennierentumoren. Auch bei Inkontinenz, gutartiger Prostatavergrößerung, Harnsteinleiden und in der Kinderurologie sind wir hochkompetente und vertrauensvolle Ansprechpartner.

Unsere Klinik im Johannesstift ist ein Zentrum für computerassistierte und robotische Urologie und wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft als Prostatakrebszentrum zertifiziert.

Hodenkrebs

Die Therapie von Hodenkrebs fällt in unseren Schwerpunktbereich der Uroonkologie.

Hodentumoren machen 1 Prozent der Tumoren beim Mann aus, stellen aber die häufigste Krebsform des jungen Manns dar. In Industrieländern erkrankt einer von 300 Männern im Laufe seines Lebens an einem Hodentumor. Das Risiko, an dieser Krankheit zu versterben, ist hingegen sehr gering, da heutzutage eine Vielzahl von Therapieoptionen zur Verfügung stehen. Die Prognose hängt unter anderem entscheidend davon ab, wie weit der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose fortgeschritten ist. Wird der Tumor im Frühstadium erkannt, ist fast immer eine Heilung möglich.
Die regelmäßige Selbstuntersuchung des Hodens ist der beste Weg einen Tumor im Frühstadium zu erkennen.

Risikofaktoren

  • Weiße Hautfarbe
  • Kryptorchismus (Hodenhochstand)
  • Hodentumor der Gegenseite
  • Hodentumor in der Familie

Symptome

Hodentumoren verursachen im Frühstadium normalerweise keine Schmerzen, am häufigsten fallen sie durch eine derbe Verhärtung am Hoden auf, die entweder bei der Selbstuntersuchung oder beim Arzt festgestellt wird. Oft wird die Verhärtung auch durch die Partnerin festgestellt. Einige Männer klagen außerdem über ein Schweregefühl im Hodensack. Bei fortgeschrittenen Tumorleiden sind die Symptome abhängig von der Lokalisation der Metastasen (z.B. Rückenschmerzen, Kurzatmigkeit oder Husten).

Tumorarten

Es wird zwischen Keimzell- und Nichtkeimzelltumoren unterschieden, wobei letztere mit nur ungefähr 5 Prozent aller Hodentumoren selten vorkommen. Die Keimzelltumoren werden ihrerseits in zwei Untergruppen unterteilt: Seminome und Nichtseminome.

Diagnostik

  • Ausführliche Anamnese inkl. Familien- und Medikamentenanalyse sowie komplette körperliche Untersuchung
  • Laborkontrolle, inklusive Hodentumormarker (AFP, LDH, Beta-HCG).
  • Röntgen bzw. Computertomographie des Thorax
  • Kernspintomographie bzw. CT des Abdomens und Beckens

Therapie

Der erste therapeutische Schritt ist die einseitige Hodenentfernung. Die weiteren therapeutischen Entscheidungen unterscheiden sich je nach Tumorart und Tumorausbreitung: sie beinhalten Strahlentherapie, Chemotherapie, operative Entfernung von Lymphknoten-Ablegern (nervenerhaltende retroperitoneale Lymphadenektomie) aber auch abwartende Beobachtung (wait and see). Prognostisch zeichnen sich Hodentumoren durch ihre guten Heilungsraten aus: (98 bis 100 Prozent in frühen Stadien) oder langes Überleben ohne Rückfälle (80 bis 90 Prozent in späteren Stadien).

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Mitglied im Onkologischen Zentrum Bielefeld im EvKB

Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)

https://www.dgho.de/

Prostatakrebszentrum

Zertifiziertes Prostatakrebszentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft

https://www.krebsgesellschaft.de/ _blank - "weitere Informationen zur Deutschen Krebsgesellschaft"

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach aktueller Zertifizierungsvorgabe DIN EN ISO 9001:2015

https://www.wieso-cert.de/

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern bundesweit.

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Der größte Krankenhausvergleich des Magazins FOCUS führt das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) auf Platz 5 der besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

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Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/